Toller Besuch im Museum für Angewandte Kunst im Köln
Hochzeitsring (li) mit zwei Händen
Rosemarie Krause (li.) und Parthena Trellopolou-Pauli, Kulturführerin in Köln
Kulturtour Köln Begeisterte!

Große Begeisterung hat der Besuch des Museums für Angewandte Kunst in Köln bei den Kunstliebhaberinnen der Hennefer Frauen Union und ihren Gästen hervorgerufen!

Denn Schmuck, der zum Teil 5.000 Jahre alt aus dem syrischen Raum stammend ausgestellt wurde, wie auch Glaskunst aus frühen Jahrhunderten weit vor Christi Geburt und Vieles mehr, waren eine beeindruckende Darstellung der handwerklichen Fertigkeiten und Fähigkeiten der Menschen vor Jahrtausenden und Jahrhunderten. 

Ein unglaublich beeindruckender Besuch mit der sachlich erstklassigen Kulturführerin Parthena Trellopolou-Pauli, die weite historische Bögen aufzeigte und Hintergründe beleuchtete.

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Toller Besuch im Museum für Angewandte Kunst im Köln

Große Begeisterung hat der Besuch des Museums für Angewandte Kunst in Köln bei den Kunstliebhaberinnen der Hennefer Frauen Union und ihren Gästen hervorgerufen!

Denn Schmuck, der zum Teil 5.000 Jahre alt aus dem syrischen Raum stammend ausgestellt wurde, wie auch Glaskunst aus frühen Jahrhunderten weit vor Christi Geburt und Vieles mehr, waren eine beeindruckende Darstellung der handwerklichen Fertigkeiten und Fähigkeiten der Menschen vor Jahrtausenden und Jahrhunderten. 

Ein unglaublich beeindruckender Besuch mit der sachlich erstklassigen Kulturführerin Parthena Trellopolou-Pauli, die weite historische Bögen aufzeigte und Hintergründe beleuchtete.

Kulturtour Köln: Glas und Schmuck mit Gästeführerin Parthena Pauli

Im Rahmen der Entdeckertouren zur 2000-jährigen Geschichte Kölns laden wir am 8. November zur Führung

"Glas und Schmuck" mit unserer Gästeführerin Parthena Pauli nach Köln ein.

Dies Thema lässt nicht nur Frauenherzen höher schlagen, auch der römische Mann trug reichlich Schmuck....

Wir besuchen gemeinsam das "Museum für Angewandte Kunst" und weitere besondere Glaskunstpräsentationen.

Herzliche Einladung!

 

Wann: Mittwoch, 8. November 2017, 14 Uhr Führungsbeginn

Treffpunkt Köln: Museum für Angewandte Kunst, Köln

Treffpunkt Bahnhof Hennef: Gleis 1 um 12.45 Uhr

Im Anschluss an die Führung Einkehr im "Gaffel am Dom"

Kosten für Fahrt, Führung und Eintritt Museum: 22 Euro

Anmeldungen bei Rosemarie Krause: 02242 - 6156

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Wild- und Freizeitpark Klotten verzaubert seine Besucher!

Es war ein phantastischer Tag!

Bei herrlichem Sommerwetter ging es bei der Familien- Ferienfahrt der Jungen Union und der Frauen Union Hennef in diesem Jahr in den Wild- und Freizeitpark Klotten. Und alle Mitreisenden waren verzaubert.

Es empfing eine traumhafte Landschaft in einem wahren Naturparadies für eine Unmenge von Tieren, die in riesigen und artgerechten Gehegen beobachtet werden konnten. Und da gab es genauso einheimische Tiere zu sehen, wie auch Säuger und Reptilien aus Amerika, Afrika oder den asiatischen Gebieten.

Besonders beeindruckend war die Flugtierschau am Nachmittag: Kauz und Eule, Falke und Adler, wie auch zwei Geier beeindruckten durch Größe, Eleganz in den Lüften und Fangkünste. Hochinteressante Informationen des Falkners begleiteten die Flugschau.

Doch nicht nur Tiere begeisterten die vielen Besucher und Kinder, auch die Fahrgeschäfte, die für jede Altersgruppe Attraktives bot. 

Es war ein Mega-Tag, so das Feed-Back der Reisegäste. Der Wild- und Freizeitpark Klotten ist ein echter Tipp!

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Second-Hand-Basar für exklusive Frauenmode 2017

Die Frauen Union Hennef lädt auch in diesem Spätsommer zum Second-Hand-Basar 2017 in die Hennefer Meys-Fabrik ein.

Am Samstag, 23. September, öffnen sich wieder um 10 Uhr die Türen der Meys-Fabrik für alle interessierten Mädchen und Frauen. Bis 13 Uhr kann nach Herzenslust gesucht und gefunden werden. Spiegel und Umkleidemöglichkeiten sind vorhanden.

Der Eintritt in den Kleiderbasar ist frei. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Informationen: 02242 / 86 63 36

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Gespräch mit Lisa Winkelmeier-Becker (MdB): Ihre Frage – klare Antwort!

Wir laden zum Gespräch mit unserer

CDU-Bundestagsabgeordneten Lisa Winkelmeier-Becker

ins Hennefer Wirtshaus am Bahnhof ein: in lockerer Runde Informationen aus erster Hand und Antworten auf Ihre Fragen. 

Einfach vorbeischauen! Bei schönem Wetter im Freien.

Samstag, 2. September 2017 um 16.30 Uhr,

Hennefer Wirtshaus am Bahnhof

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Zeitgeschichte nicht vergessen: Besichtigung des EL-DE-Hauses in Köln
Das EL-DE-Haus am Kölner Appellhofplatz.

Die Frauen Union Hennef lädt zur zeitgeschichtlichen Führung am
1. September nach Köln ein:

Wir besuchen das Kölner Wohn- und Geschäftshaus am Appellhofplatz, das von 1935 bis 1945 als Gestapodienststelle und Gefängnis zum Einsatz kam und so zum Inbegriff nationalsozialistischer Schreckensherrschaft in Köln wurde. Seit 1988 beherbergt es das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln.

Wann: Freitag, 1. September 2017 um 15.30 Uhr (Wir treffen uns um 13.50 Uhr am Gleis 1 Bahnhof Hennef)

Kosten: 13 Euro (Bahnreise und Eintritt mit Führung)

Im Anschluss an die Besichtigung ist in der Brauerei "Gaffel" ein Tisch für uns reserviert.

Anmeldungen bei Waltraut Pasch 02242-2594 (oder 0163 400 40 20)

Falls Sie selbst anreisen wollen, bitten wir Sie, um 15.15 Uhr am Eingang des EL-DE-Hauses zu sein.

Herzliche Einladung an alle interessierten Damen und Herren, Jung und Alt!

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Ferienfahrt für Familien: Auf zum Wild- und Freizeitpark Klotten!
Los gehts! Dabeisein beim Erlebnisausflug Wild- und Freizeitpark Klotten!

Wir machen Ferien richtig schön! Am 24. August laden wir Familien herzlich zum Tagesausflug in den Wild- und Freizeitpark Klotten ein. Der Erlebnistag mit Wildwasserbahn und Riesenrutsche, mit Bären, Greifvögeln und vielen Wildtieren wird für Jung und Alt eine echte Freude. Und alles zu vergünstigten Gruppenpreisen.

Wir starten mit dem Bus um 9 Uhr (15 Minuten vorher am Bahnhof sein) am Hennefer Bahnhof, Südseite – Le Pepq Platz – beim Generationenhaus und sind am Abend, ca. um 19 Uhr wieder vor Ort.

Kosten pro Person sind 15 Euro (Busfahrt und Tagesticket für den Freizeitpark), Bezahlung am Bus.

Anmeldungen nehmen Angelina Keuter (0151-722 030 82)

Monika Grünewald auf (02242-86 63 36)

Veranstalter: Junge Union und Frauen Union Hennef

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UTE RÖSEL startet CDU Ferienprogramm
Ute Rösel begann 1977 mit dem Angebot von Ausflugsfahrten in den Sommerferien.
CDA-Vorsitzende Regina Osterhaus-Ehm, Frauen Union Vorsitzende Monika Grünewald, Stadtverbandsvorsitzender Thomas Wallau, Ute Rösel – Initiatorin des Ferienprogramms, MiT-Vorsitzender Michael Kremer, Senioren Union Vorsitzende Lydia Merx und Geschäftsführer Rainer Pasch bei der Präsentation des diesjährigen Ferienprogramms.

Vor 40 Jahren hatte die damalige Vorsitzende der Frauen Union Hennef, Ute Rösel, die gute Idee: Ferienangebote für Hennefer Bürgerinnen und Bürger.

Was damals begann, blickt heute auf 40 Jahre Erfolgsgeschichte zurück: In der Zwischenzeit beteiligen sich alle Vereinigungen der CDU am Sommerprogramm und jedes Jahr entsteht ein attraktives Eventangebot in den Sommerferien für Jung und Alt.

Mehr als 250 Veranstaltungen in 40 Jahren mit über 10.000 Gästen. Eine tolle Bilanz!

Weitere Informationen zum Sommer-Ferienprogramm der CDU Hennef unter www.hennefpartei.de

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Termine – Termine – Termine

Die Frauen Union Hennef lädt in diesem Sommer zu folgenden attraktiven kulturellen Besichtigungen und Ferienfahrten ein:

 

6. Juli 2017, 14 Uhr:

Besuch bei Tee Gschwendner in Meckenheim (Einladung folgt schriftlich)

Anmeldungen bei Monika Grünewald (02242 86 63 36)

 

19. Juli 2017, Tagesfahrt

Die Frauen Union lädt zur Brauereibesichtigung nach Krombach ein, besucht

den Orchideenpark in Lennestadt und genießt bei Attendorn den Biggeblick.

Einladung folgt über den Ferienflyer der CDU Hennef

Anmeldungen bei Claudia Berger (02248 3407)

 

24. August 2017, Tagesfahrt für Familien

Die Tagesfahrt für Familien geht in diesem Jahr in den Wild- und Freizeitpark

Klotten. Günstige Familienpreise!

Einladung folgt über den Ferienflyer der CDU Hennef

Anmeldungen bei Monika Grünewald (Tel s.o.)

und Angelina Keuter (0151 - 72203082)

 

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Landtagswahl NRW 2017: Infostand der Frauen Union mit dem CDU-Kandidaten Björn Franken
Die Frauen Union Hennef beim Landtagswahl-Infostand.
Frauen Union Hennef lädt am Infostand zur Begegnung mit Björn Franken ein!
CDU-Landtagskandidat Björn Franken: morgen für Sie am Infostand der Frauen Union Hennef vor dem HIT-Markt ab 12 Uhr!

Die Frauen Union Hennef lädt am Donnerstag,

den 11. Mai 2017 ab 12 Uhr vor dem HIT-Markt Hennef

zur Begegnung mit dem CDU-Landtagskandidaten Björn Franken ein.

Neben der Möglichkeit des Kennanlernens und dem Gespräch mit unserem  Landtagskandidaten warten ein Blumengruß und weitere kleine Präsente auf Sie.

Besuchen Sie unseren Infostand ab 12 Uhr vor dem HIT-Markt!

Wir freuen uns auf Sie!

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Europaempfang der Frauen Union Rhein-Sieg mit Dr. Norbert Röttgen: Wird Außenpolitik neu definiert?
Dr. Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages beim Europaempfang der Frauen Union Rhein-Sieg.
Die CDU-Kreisvorsitzende Lisa Winkelmeier-Becker spricht ein Grußwort.
Zum 15. Mal im Siegburger Stadtmuseum: der jährlich im Mai stattfindende Europaempfang der Kreis Frauen Union Rhein-Sieg.
Führt in das Thema ein: Kreisvorsitzende Monika Grünewald
Die Junge Union Rhein-Sieg ist mit dabei!

Wird Außenpolitik neu definiert? Ja, sie muss! Mit diesem Fazit einer detaillierten Analyse Europas und seiner Partner fasste Norbert Röttgen, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, seinen Vortrag im Siegburger Stadtmuseum anlässlich des Europaempfangs der Frauen Union Rhein-Sieg zusammen.

Die Kreisvorsitzende Monika Grünewald begrüßte die rund 100 Gäste und erinnerte an die bereits 15-jährige Tradition des Europaempfangs in Siegburg. Nach einem Grußwort der CDU-Kreisvorsitzenden Lisa Winkelmeier-Becker erläuterte der Bundespolitiker Norbert Röttgen den Gästen, mit dabei die stellvertretende Landrätin Notburga Kunert, die Landtagsabgeordnete Andrea Milz und die beiden Landtagskandidaten Katharina Gebauer und Björn Franken, das brisante Thema.

Eine Epoche von 60 Jahren, so Röttgen, beginnend mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge im März 1967, die Europa Frieden, Prosperität, Grenzfreiheit, Währungsunion und kulturellen Austausch ermöglichten, hätte innerhalb Europas das Bewusstsein gefestigt, dass die Grundfragen, die Fundamente des Zusammenlebens, geregelt seien.

Doch dann sei innerhalb kurzer Zeit plötzlich alles ins Wanken geraten. „Krisen haben Beine bekommen – die Konflikte sind uns durch die Flüchtlinge nahe gekommen, in Königswinter, in Hennef, in Siegburg, in Meckenheim“, so Röttgen. „Es handelt sich bei den gegenwärtigen Krisen nicht mehr um konjunkturelle Krisen sondern um Krisen, verfestigte Krisen, die uns lange erhalten bleiben werden. Deshalb fordern sie neue Verhältnisse, wir müssen uns verändern.“

Röttgen analysierte die Entwicklung Russlands, beginnend mit dem militärischen Einmarsch in der Ukraine und dem Erstarken des militärischen Selbstbewusstseins Russlands, das dadurch entstandene Zerwürfnis mit Europa, bis hin zur dominierenden Rolle heute als Kontrolleur des Syrienkonflikts. besondere geostrategische Bedeutung der Türkei mache dieses Land, das sich als einziges demokratisches muslimisches Land unter Atatürk wirtschaftlich weit entwickelt habe, eminent wichtig. „Und genau zu dem Zeitpunkt, wo der Osten in Flammen liegt, entwickelt sich die Türkei in die andere Richtung!“ Weder der Irakkrieg, noch die Entwicklung im Iran, der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern, die Spannungen zwischen USA und Korea oder die noch nicht gefundene Linie der amerikanischen Außenpolitik, blieben vom Unionspolitiker Röttgen unerwähnt.

Dabei warnte er vor kurzem Atem: Die Ära Trump gehe im kürzesten Falle vier Jahre, die Lage im Nahen Osten werde 1 bis 2 Generationen betreffen und die Ära Putin in Russland sei nicht abzusehen bei einer Zustimmung in der Bevölkerung von 80 Prozent.

„Nun könnte man sagen, dies ist die Stunde Europas“, so Röttgen, „aber genau zu diesem Zeitpunkt ist Europa in der schlechtesten Verfassung seit Bestehen. Europa ist befallen vom Virus des Nationalismus und Staatsegoismus.“ Es herrschten allerorten Fragen wie: was geht uns das an, warum müssen wir Flüchtlinge aufnehmen, usw. „Viele europäische Mitgliedsstaaten haben enorme wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme, zum Teil 40 Prozent jugendliche Arbeitslose. Da gibt es ein sehr reiches Deutschland und viele Länder mit großen Schwierigkeiten, was auch politische Instabilität hervorruft, sozusagen Länder in der zweiten Liga. Das ist schlecht für Europa.“

Eine Neudefinition der Außenpolitik sieht Röttgen unter den Gesichtspunkten von Rechtsstaatlichkeit und der klaren Wertegrundlage von Würde, Freiheit, Pressefreiheit und Grundrechten, infolgedessen nimmt der Unionspolitiker klar Abstand von Beitrittsverhandlungen seitens der Türkei in die Europäische Union.

Als weitere Neujustierung von Außenpolitik nennt Röttgen die Erfüllung von Hausaufgaben, die der Europäischen Union obliegen: „Wir müssen auch als Europäer erwachsen werden, das heißt, wir müssen für unsere Sicherheit selber sorgen.“

Röttgen erwartet von deutscher Außenpolitik der Zukunft eine grundlegende Verankerung als Problemlöser „25 % Jugendarbeitslosigkeit kann kein Land ertragen, genausowenig wie 45 % der Bevölkerung, die gegen die EU stimmen!“

Ebenfalls fordert er zu kleinen Schritten der intellektuellen und politischen Verantwortung auf. „Sollte sich kommenden Sonntag unsere Hoffnung in Frankreich erfüllen und der neue Präsident Macron heißen, könnte das der Start für einen Neuanfang zwischen Frankreich und Deutschland sein, ein neuer Impuls könnte der deutsch-französischen Initiative entspringen, ob im Bereich des Terrorismus, der Wirtschaft oder der Sicherheit.“ Röttgen appellierte an den Willen zum Aufbau, „denn wir brauchen einander in Europa. In diesem Sinne bin ich optimistisch.“

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Monika Grünewald zur neuen Kreisvorsitzenden der Frauen Union Rhein-Sieg gewählt
Gratulationen an den neuen Kreisvorstand der Frauen Union Rhein-Sieg: (v.li.n.re.): Katharina Gebauer (Landtagskandidatin Siegburg, Troisdorf, Niederkassel), Sabrina Gutsche (stellv. Kreisvorsitzende, Meckenheim), Monika Grünewald (Kreisvorsitzende, Hennef), Martina Unger (stellv. Kreisvorsitzende, Swisttal) und unsere Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Lisa Winkelmeter-Becker.
Kreisdelegiertenversammlung der Frauen Union Rhein-Sieg mit Vorstandsneuwahlen am 4. April 2017 in der Hennefer Mets-Fabrik.
Das neue Vorstandsteam der Frauen Union Rhein-Sieg: (v.li.n.re.): Birgid Schöler (Niederkassel), Irene Hargarten (Windeck), Rita Schreiber (Bornheim), Petra Herf (Rheinbach), Hanni Klein (Sankt Augustin), Sabrina Gutsche (Meckenheim), Monika Grünewald (Hennef), Martina Unger (Swisttal), Maria Burgemeister (Siegburg), Renate Herrmanns (Königswinter), Katharina Wallau (Hennef). Nicht im Bild: Jutta Parpart (Neunkirchen-Seelscheid), Jutta Manstein (Much), Maria Miethke (Eitorf) und Heidi Rahmel (Troisdorf)
Sabrina Gutsche, Monika Grünewald, Lisa Winkelmeier-Becker (MdB) und Katharina Gebauer bei der Kreisdelegiertenversammlung der Frauen Union Rhein-Sieg.

Die Delegierten der Frauen Union Rhein-Sieg haben in der Hennefer Meys-Fabrik einen neuen Kreisvorstand gewählt.

Neue Vorsitzende ist die bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende, Monika Grünewald aus Hennef, die beiden Stellvertreterinnen sind Sabrina Gutsche aus Meckenheim und Martina Unger aus Swisttal. Sabrina Gutsche gehört dem FU-Kreisvorstand seit vielen Jahren an, Martina Unger wurde vor zwei Jahren zur Beisitzerin gewählt.

Die zwölf Beisitzerinnen sind: Maria Burgemeister (Siegburg), Irene Hargarten (Windeck), Petra Herf (Rheinbach), Renate Herrmanns (Königswinter), Hanni Klein (St. Augustin), Jutta Manstein (Much), Maria Miethke (Eitorf), Jutta Parpart (Neunkirchen-Seelscheid), Heidi Rahmel (Troisdorf), Birgid Schöler (Niederkassel), Rita Schreiber (Bornheim), Katharina Wallau (Hennef).

„Mit diesem Vorstandsteam sind wir breit vernetzt und können unsere Zusammenarbeit im Rhein-Sieg-Kreis weiter ausbauen und intensivieren. Ein zweiter Schwerpunkt unseres Kreisvorstands ist und bleibt die thematische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen und unsere klare Positionierung als politisch engagierte Frauen. Mit unseren Stellungnahmen zur Reform des Sexualstrafrechts, des Integrationsrechts, des Mutterschutzgesetzes und im Februar diesen Jahres zum Verbot der Kinderehe haben wir unsere klare Ausrichtung an die Bundesregierung und die CDU-Bundestagsfraktion gegeben.“, so die neue Vorsitzende Monika Grünewald.

Die CDU-Kreisvorsitzende Lisa Winkelmeier-Becker (MdB) betonte die in den letzten Jahren wieder merklich gewachsene Bedeutung der Frauen Union auf Bundesebene und zeigte die politischen Themen auf, in denen die Frauen Union in der vergangenen Legislaturperiode prägenden Einfluss nahm.  Sie bedankte sich bei der Kreis Frauen Union für den politischen Rückenwind, den diese durch die Zusendung der Stellungnahmen zu einzelnen Reformvorhaben gegeben hätte.

Katharina Gebauer, die CDU-Landtagskandidatin für Siegburg, Troisdorf und Niederkassel, sprach sich in ihrem Statement klar gegen die permanenten Veränderungen des Bildungswesens in NRW aus. Der Unterrichtsausfall führe fast dazu, dass am Ende nicht einmal mehr G 8 erfüllt sei, sondern eher G 7.

Die Frauen Union Rhein-Sieg ist der Zusammenschluss von derzeit 15 Stadt- und Gemeindeverbänden der Frauen Unionen im Rhein-Sieg Kreis und umfasst rund 1700 Mitglieder. Damit ist die Frauen Union Rhein-Sieg die mitgliederstärkste politische Frauengruppe in der CDU Nordrhein-Westfalens. Informationen zur Frauen Union Rhein-Sieg und zu den politischen Aktivitäten unter

www.fu-rhein-sieg.de

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Beeindruckende politische Infotage in der Bundeshauptstadt
Begegnung mitten im politischen Alltag unserer Bundestagsabgeordneten Lisa Winkelmeier-Becker: die Hennefer Reisegruppe am Reichstagsgebäude.
Beeindruckende Größenverhältnisse: Das Reichstagsgebäude mit dem Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Berlin.

Auf Einladung von Lisa Winkelmeier-Becker besuchten neun ehrenamtlich tätige Damen der Frauen Union Hennef und der SAG Kleiderstube die Bundeshauptstadt Berlin.

Die Besichtigungen orientierten sich an politischen Schwerpunkten. So wurde das Ministerium für Gesundheit, das Bundeskanzleramt, der Plenarsaal des Bundestages im Reichstagsgebäude und die Gedenkstätte des Potsdamer Abkommens, Schloss Cecilienhof in Potsdam, besucht.

Während der Stadtrundfahrt erzählte die hervorragende Gästebegleiterin viel Wissenswertes und Historisches über die Stadt und die Regierung. Ein abschließendes Highlight war die Abendfahrt über die Spree entlang des Regierungsviertels und der Museumsinsel.

Ein großer Dank geht auch an die Begleiterin der Gruppe, Janine Erhardt.

Die Reise hat uns alle sehr beeindruckt und uns einen Einblick in das „politische Geschäft“ Berlins gegeben, den wir sonst nicht erhalten hätten. Merci, Lisa Winkelmeier-Becker, Demokratie ist aufwändig und mit allen Kräften zu erhalten und zu stärken. Auch im persönlichen Alltag! Wir nehmen viel mit!

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Kaffee mit Björn Franken – zwei Stunden Politikgespräch mit dem CDU- Landtagskandidaten
Interessierte Gäste im Gespräch mit dem CDU-Landtagskandidaten Björn Franken im Foyer der Hennefer Meys-Fabrik. Zwei Stunden lang stellte sich Franken den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Die Frauen Union der CDU-Hennef lud gemeinsam mit der Jungen Union und der Senioren Union zum offenen Gespräch mit dem CDU-Landtagskandidaten Björn Franken in die Meys Fabrik ein.

Bei Kaffee und Keksen hatten die interessierten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit den Kandidaten besser kennen zu lernen und mit ihm ins Gespräch zu kommen.

Björn Franken gab zunächst einen kurzen Einblick in seine Kindheit und Jugend, die er auf dem Bauernhof der Familie verbrachte, sein soziales Engagement sowie seinen beruflichen und politischen Werdegang.

Er legte dar, was für ihn Heimat bedeutet und betonte seine tiefe Verwurzelung in der Region. Besonders der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern liegt dem Landtagskandidaten am Herzen.

Im Anschluss äußerte Franken Kritik an der Rot-Grünen Landesregierung, erläuterte packend und fundiert seine Ideen und Vorhaben für nach der Wahl und zeigte sich offen für Fragen und Impulse der Bürgerinnen und Bürger.

Neben der Stärkung der Landwirtschaft, betonte Franken die dringend erforderliche Verbesserung der Infrastruktur insbesondere im ländlichen Raum sowie die Stärkung der kleineren Gemeinden nicht nur der großen Ballungsräume.

Der CDU-Kandidat verdeutlichte, dass auch ein Verbesserung der inneren Sicherheit beispielsweise durch mehr Polizeibeamte und mehr Präsenz der Polizei auf den Straßen notwendig sei.

Weiterhin lud das breite Thema Bildung zur Diskussion ein. Schlagworte wie G8/G9, Inklusion und der Zustand von Kindertagesstätten sind für den CDU-Landtagskandidaten verbesserungswürdige Aspekte. Franken kritisierte Experimente und Kurswechsel, sprach sich für mehr qualifiziertes Fachpersonal aus. 

Text und Fotos : Katharina Wallau 

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Offene Gesprächsrunde mit dem CDU-Landtagskandidaten Björn Franken

Zum "Kaffee mit Björn Franken" laden Frauen Union, Senioren-Union und Junge Union Hennef

am Donnerstag, den 9. März 2017 um 17 Uhr

in das Foyer der Hennefer Meys-Fabrik ein.

In einer offenen Gesprächsrunde können die Gäste den Landtagskandidaten Björn Franken kennenlernen und ihm ihre Fragen stellen.

Für die Gäste wird Kaffee und Gebäck angeboten.

Herzliche Einladung an jedermann.

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Moderne Unternehmenskultur mit traditioneller Handwerkskunst verbinden
Fachkundige Erklärungen durch Firmeninhaber Franz-Josef Gilgen: Die Besuchergruppe der Frauen Union mit unserem Landtagskandidaten Björn Franken

Eine Backstubenbesichtigung bei der Bäckerei und Konditorei Gilgen im Produktionsgebäude der Meysstraße ist ein beeindruckendes Erlebnis: Hier wird trotz wachsender Produktionsleistung Wert auf traditionelle Handwerkskunst gelegt und so findet manch Rezept Verwendung, das bereits seit Generationen im Hause beheimatet ist.

Franz Josef Gilgen, der seit 1979 das Familienunternehmen führt, erzählt von der Entstehungsgeschichte in Uckerath und wie es zum früheren Namen "Tortenkutsche" kam, erläutert die Erweiterung des Unternehmens auf heute 40 Filialen mit rund 550 Mitarbeitern und erklärt den Produktionsprozess beginnend mit der Anlieferung des Mehles in die Außentürme, die von der Autobahn 565 aus deutlich zu sehen sind. Er zeigt die Erstellung des Brötchenteiges, die für 900 Brötchen ausreicht und erklärt, wann der Brötchenteig sich nach der Bearbeitung entspannen darf, so die Sprache des Fachmanns.
Der Firmeninhaber erläutert, wie aufwändig der Teig von Käsebrötchen erstellt wird und wie wichtig es ist, für Roggenbrot den geeigneten Auszahlungsgrad des Korns zu wählen. Er weist auf die Unterschiede beim Backen auf Gitterrosten und Schamottsteinplatten hin und zeigt, woran man die Backweise auf der Unterseite des Gebäcks erkennt. Bis zur Auslieferung der Backwaren wird uns alles dargelegt.

Wir sind von der Vielfalt der Düfte und den umfangreichen fachlichen Informationen und Vorführungen durch Franz-Josef Gilgen, wie auch von den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sehr beeindruckt.
Die anschließende Einladung zum gemeinsamen Frühstück, verbunden mit der Möglichkeit zu vielen Fragen, runden den interessanten Morgen sehr gelungen ab.

Die Frauen Union Hennef und unser Landtagskandidat Björn Franken, der an der Backstubenbesichtigung teilnahm, sagen ein großes Dankeschön an Franz-Josef Gilgen.

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Jahresprogramm 2017 | Frauen Union Hennef
Das Jahresprogramm 2017 der Frauen Union Hennef bietet vielfältige Angebote: Politik, Gesellschaft, Soziales und Geselligkeit unter einem Dach. Herzliche Einladung an Damen und Herren.

Das Klimaschutzabkommen von Paris und seine Folgen, Veränderungen in der deutschen und europäischen Außenpolitik, KölnKultur-Trips, Geschichte ganz nah, Unternehmen Hennefs genauer betrachtet, Ausflugsfahrten Premium, Second-Hand-Basar de luxe...

Seien Sie neugierig auf das neue Jahresprogramm 2017 der Frauen Union Hennef.

Für Damen und Herren! Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Neujahrsstart: Samstagsfrühstück der Frauen Union
Prosit Neujahr! Die FU Hennef startet in ein neues Jahr - das Jahresprogramm 2017 steht bereits!

Ein gutes Neues Jahr 2017 - darauf erhoben die Damen beim Samstagsfrühstück die Gläser! Besonders erfreulich: im vergangenen Jahr sind einige Frauen neu zur Frauen Union dazugekommen und wir freuen uns über das Kennenlernen und das Engagement!

An dieser Stelle wünschen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ein gesundes und friedvolles Jahr 2017!

Besuchen Sie regelmäßig unsere Homepage und informieren Sie sich über unser Jahresprogramm (siehe eigene Meldung).

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Besichtigung der Bäckerei und Konditorei Gilgen
Hennef-Tag 2013: Lisa Winkelmeier- Becker besucht Hennefer Unternehmen auf Einladung des CDU-Stadtverbandes. Im Bild die Bundestagsabgeordnete mit Firmeninhaber Franz-Josef Gilgen (Mitte) und Thomas Wallau (rechts) bei der Führung durch den Produktionsbetrieb der Bäckerei und Konditorei Gilgen.

Die Frauen Union Hennef lädt interessierte Damen und Herren zu einer Besichtigung der Bäckerei und Konditorei Gilgen ein:

Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen in den Produktionsprozess des köstlichen Gebäckangebotes des Traditionsunternehmens Gilgen, das bereits 1880 durch Franz-Josef Gilgen in Hennef-Uckerath grundgelegt wurde. Josef Gilgen und seine Frau Marga eröffneten dort ein Ladengeschäft mit Bäckereiverkauf, wenig später mit Backstube und Konditorei- Cafe. Weithin bekannt waren die erstklassigen Torten des Konditors und Bäckermeisters Josef Gilgen.

Heute zählt das Unternehmen, das seit 1979 von Franz-Josef Gilgen geleitet wird, über 40 Filialen.

Wann:   Mittwoch, 1. Februar 2017 | Führung von 8 Uhr bis 10 Uhr mit gemeinsamem Frühstück auf Einladung des Unternehmens

Treffen bereits um 7.50 Uhr vor der Firmenzentrale

Wo: 53773 Hennef, Meysstraße 14

Anmeldungen bis zum 26. Januar 2017 telefonisch bei Monika Grünewald 02242 – 86 63 36 oder per E-Mail: monikagruenewald@t-online.de

Wir freuen uns über viele interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer und auf einen schönen Vormittag mit Ihnen!

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Samstagsfrühstück mit der Frauen Union Hennef

Herzlich lädt die Frauen Union Hennef am Beginn des neuen Jahres zu einem Samstagsfrühstück in gemütlicher Atmosphäre ein.

Dabei können interessante Themen angesprochen und Informationen ausgetauscht werden, entspannt geplaudert und gemeinsam gelacht werden – alles bei einem köstlichen Frühstück in netter Runde.

Wir treffen uns kommenden Samstag, den 14. Januar,im Kaffee Gilgens an der Frankfurter Straße von 10 bis 12 Uhr.

Sind Sie dabei? Bitte melden Sie sich telefonisch bei Rosemarie Krause an: 02242 – 6156

Wir freuen uns auf eine schöne Frühstückszeit mit Ihnen!

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Groß Sankt Martin – fast 2000 Jahre Geschichte
Groß Sankt Martin: heute eine schlichte romanische Kirche, in der Entstehungszeit jedoch über und über bunt bemalt
Parthena Pauli erläutert geschichtliche Details am Taufbrunnen aus dem 13. Jahrhundert
Unter der Kirche Groß Sankt Martin wartet die 2000-jährige Geschichte vieler Bauwerke an dieser Stelle

Ein Blick in die Tiefe lohnt sich in Groß Sankt Martin buchstäblich!

Als eine der 12 romanischen Kirchen Kölns steht diese auf beeindruckend historischem Boden: Unterhalb der Kirche finden sich Mauerreste aus dem ersten Jahrhundert, die auf eine römische Badestelle hinweisen, wie auch Gesteinsreste aus dem zweiten Jahrhundert, in dem vier Kornkammern an dieser Stelle erbaut wurden, wie die archäologischen Funde dort aufzeigen.

Gästeführerin Parthena Pauli führte die Entwicklung des Standortes rund um Groß Sankt Martin detailliert auf und ließ mit viel Begeisterung die Geschichte sowohl in der Kirche, wie auch in der Krypta lebendig werden. Die Gestalt der Heiligen Birgida von Irland wurde ebenso erklärt, wie auch die Bedeutung der irisch-schottischen Mission oder die Bezüge zum Heiligen Martin von Tours. 

Ein Nachmittag, der Schätze ans Licht bringt und Köln noch interessanter macht – Fortsetzung am 17. Mai 2017 bei der nächsten KölnKultur der Frauen Union mit Parthena Pauli! 

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Bürgermeister und Parteivorsitzender bei Weihnachtsfeier der SAG-Kleiderstube
Bürgermeister Klaus Pipke informiert über die derzeitigen politischen Herausforderungen
Thomas Wallau freut sich über die erfolgreiche Arbeit der SAG-Kleiderstube

Die Leiterin der Kleiderstube, Lisa Kragl, freute sich: Zur diesjährigen Weihnachtsfeier der SAG-Kleiderstube kam doppelter Besuch. Bürgermeister Klaus Pipke und CDU-Parteivorsitzender Thomas Wallau nahmen an der Feierstunde teil und bedankten sich bei den Damen für Ihr treues ehrenamtliches Engagement.

"Wir dürfen 2016 wieder auf eine große Spendensumme blicken, die wir sozialen Einrichtungen zugute kommen lassen konnten," so Lisa Kragl.

Die Hennefer Kleiderstube wurde im Dezember 1977 von Hiltrud Herbermann und Angelika Müller aus den Reihen der Frauen Union Hennef gegründet.

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Groß Sankt Martin: Führung durch die romanische Kirche
Die romanische Kirche Groß Sankt Martin in der Kölner Altstadt.

Die Frauen Union Hennef lädt interessierte Damen und Herren herzlich zu einem Ausflug ins vorweihnachtliche Köln ein:

Mit einer Führung durch die Kirche Groß Sankt Martin wollen wir eine besonders schöne Kirche Kölns in dieser Adventszeit in den Mittelpunkt rücken.

Unübersehbar ist sie ein markantes Wahrzeichen im linksrheinischen Stadtpanorama und fasziniert nicht nur durch ihre Bauweise.

Wir freuen uns, dass wir die uns bereits bekannte und geschätzte Kunsthistorikerin, Kulturmanagerin und Gästeführerin Parthena Pauli gewinnen konnten, die uns Besonderheiten der Kirche Groß Sankt Martin näher bringen wird und uns im nahen Umkreis der Kirche historisches Wissen zugänglich macht.

Wann: 13. Dezember 2016 | Dienstag | 14.30 Uhr

Wo: Groß Sankt Martin | Am Groß Sankt Martin | Köln

Organisation: gemeinsame Abfahrt am Hennefer Bahnhof voraussichtlich (vorbehaltlich Fahrplanänderung) Gleis 3 um 13.13 Uhr, Gruppenkarte möglich, gemeinsames Treffen bereits um 13 Uhr;

Gäste, die in Köln zu der Führung dazukommen bitten wir, bereits um 14.15 Uhr vor der Kirche zu sein.

Nach der Führung kann der Aufenthalt in Köln nach eigenem Belieben gestaltet werden, Weihnachtsmärkte in der Kölner Innenstadt laden ein...

Die Rückfahrt kann frei organisiert werden oder durch Absprache der Teilnehmer gemeinsam stattfinden (Gruppenkarte).

Anmeldungen richten Sie bitte an Rosemarie Krause: 02242 | 6156

Teilnehmerbeitrag 5,50 Euro

Wir freuen uns über viele interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer und auf einen schönen adventlichen Nachmittag mit Ihnen! 

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Besuch der RSAG-Entsorgungsanlage Troisdorf
RSAG-Entsorgungsanlage Troisdorf (Foto RSAG)

Am 11. November lädt die Frauen Union Hennef zur Besichtigung der RSAG-Entsorgungsanlage Troisdorf ein. Die Entsorgungsanlage nimmt den Müll von rund 250 000 Haushalten des Rhein-Sieg-Kreises auf. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt u.a. intelligente und nachhaltige Möglichkeiten von Entsorgung und Recycling.

Wann: 11. November 2016 um 13 Uhr

Wo: RSAG-Entsorgungsanlage Troisdorf, Josef-Kitz-Str. 1, Parkmöglichkeit an der Umladestation im Außenbereit

eigene Anreise

Im Anschluss an die Führung findet ein gemütliches Kaffeetrinken im Kaffee Schlich, Troisdorf, statt.

Anmeldungen bitte bis zum 8. November 2016 bei Monika Grünewald (02242 - 86 63 36) oder monikagruenewald(at)t-online.de

Herzliche Einladung!

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FU Rhein-Sieg: Keine Ausweitung von Nachtarbeit beim neuen Mutterschutzgesetz!

Die Frauen Union Rhein-Sieg spricht sich gegen eine zeitliche Ausdehnung von Nachtarbeit für schwangere und stillende Mütter bis 22 Uhr aus.

Das neue Mutterschutzgesetz soll im Bereich Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit Flexibilisierungsmöglichkeiten enthalten.

Das derzeit gültige Mutterschutzgesetz sieht bei Nachtarbeit lediglich einen Spielraum bis 20 Uhr vor.

Gleichzeitig sollen Schülerinnen, Studentinnen, Teilnehmerinnen an Bundesfreiwilligendiensten u.a. ebenfalls in den Geltungsbereich des Mutterschutzgesetzes aufgenommen werden, Mutterschutzzeiten bei der Geburt eines behinderten Kindes oder einer Fehlgeburt werden ausgedehnt.

In einer schriftlichen Stellungnahme begründet die Frauen Union Rhein-Sieg ihren Standpunkt.

Die Stellungnahme wurde an den Vorsitzenden des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Paul Lehrieder (CDU/CSU), Sylvia Pantel (CDU) – Mitglied des Familienausschusses, Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) – stellv. Mitglied des Familienausschusses und Ingrid Fischbach (CDU), Vorsitzende der Frauen Union NRW, gesandt.

Die Beratungen zur Reform des Mutterschutzgesetzes finden in diesem Jahr statt, das neue Gesetz soll am 1. Januar 2017 in Kraft treten.

http://www.fu-rhein-sieg.de/images/stories/Mutterschutzgesetz_Reform_2016neu.pdf

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Second-Hand-Basar 2016: Bildimpressionen

Bei herrlichem Spätsommerwetter fand der 6. Second-Hand-Basar der Frauen Union Hennef in der Meys-Fabrik statt. Viele interessierte Frauen kamen zum Shoppen und Stöbern zu den 22 Anbieterinnen. 

Auch für 2017 steht der Termin für den Basar bereits wieder fest: herzliche Einladung zum Second-Hand-Basar 2017 am Samstag, den 23. September.

Second-Hand-Basar der Frauen Union am 24. September in der Meys-Fabrik Hennef
Second-Hand-Basar 2016 am 24. September von 10 bis 13 Uhr in der Meys-Fabrik
Ambiente und Angebot stimmen: Viele Besucherinnen und Anbieterinnen beim Kleiderbasar 2015

Zum sechsten Mal findet in diesem Jahr der Second-Hand-Basar für exklusive Frauenmode in der Hennefer Meys-Fabrik statt.

"Die Ausstellerinnen schätzen die gepflegte Atmosphäre in der Meys-Fabrik und die Besucherinnen das anspruchsvolle Niveau der Second-Hand-Kleidung. Viele sind seit dem Beginn jedes Jahr dabei, das spricht für unsere Veranstaltung," so Monika Grünewald, Vorsitzende der CDU-Frauen Union Hennef.

Am Samstag, den 24. September öffnen sich die Türen der Meys-Fabrik wieder von 10 bis 13 Uhr für alle interessierten Besucherinnen.

Angeboten werden neben Oberbekleidung auch Taschen, Gürtel, Schuhe, Tücher und Schmuck. Im Foyer der Meys-Fabrik stehen Umkleidekabinen mit Spiegeln für die Besucherinnen bereit, Kaffee und Kleingebäck werden angeboten.

Frauen, die selbst gerne einige Kleidungsstücke beim Basar anbieten möchten, erhalten weitere Informationen unter cdu-kleiderbasar(at)hennefpartei.de

 

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Hillige Knöchelcher bannt die Besucherinnen
Geschichte live! Viel Interessantes erfuhren die Gäste bei der Führung durch Parthena Pauli (2. v. li.) in der Kölner Innenstadt.

Mit einem Besuch in der "Goldenen Kammer" überraschte die Kölner Gästeführerin und Kulturmanagerin Parthena Pauli bei der diesjährigen Führung in der rheinischen Metropole die Gäste der Frauen Union Hennef. Das Staunen über dieses Kleinod im Seitenschiff der Kirche St. Ursula war groß und allen unbekannt. Mit Skulpturen der heiligen Ursula aus dem 13. Jahrhundert und Büsten von Heiligen bis in die letzten Jahrhunderte, gleichzeitig unterlegt mit frühen Funden von Ausgrabungen an historischen Stätten, beeindruckte die "Goldene Kammer" nachhaltig.

Doch dies blieb nicht die einzige Überraschung: Parthena Pauli ließ die älteste Brauerei Kölns, die Schreckenkammer, aufleuchten, die bereits seit 1487 urkundlich erwähnt Bier herstellt und erläuterte deren ungewöhnlichen Namen.

Vor der Fassade der barocken Kirche St. Maria Himmelfahrt ließ Pauli die Gäste nach oben blicken und stellte die Frage, warum denn auf dieser ein großes bayrisches Staatswappen angebracht sei. Wohl bemerkt, auch dies war allen bisher nie aufgefallen. Paulis Erklärung brachte Licht in diese Rätsel.

Der Rundgang im Schatten des Doms endete mit einem Schluck kühlen Gaffel Kölsch und hat bereits Lust gemacht, auf eine neue geschichtliche Exkursion im nächsten Jahr. Wieder bei bestem Wetter!

 

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Stadtführung: Kölscher Klüngel und Hillige Knöchelcher

Zu einem satirisch lustigen Spaziergang zu prägenden Charistika des kölschen Gemüts und des Stadtbildes lädt die Frauen Union Hennef am

Mittwoch, 
den 8. Juni 2016 ein.

Die Tour trägt den Titel: "Kölsche Klüngel und Hillige Knöchelcher", als Stadtführerin konnte wieder Parthena Pauli gewonnen werden, die schon im vergangenen Jahr historisch fundiert und humorvoll gepaart mit ironischen Seitenhieben der Stadtgeschichte Kölns die Führung durchführte.

Die Veranstaltung ist auf 25 Teilnehmer/innen begrenzt.

Kostenbeitrag für Fahrt, Führung und Eintritt "Goldene Kammer": 15 Euro

Verbindliche Anmeldungen bis zum 6. Juni 2016 an Rosemarie Krause: 02242 / 6156

Treffpunkt Hennef Bahnhof, Gleis 3: 13.15 Uhr  |  Abfahrt mit S 12 nach Köln: 13.32 Uhr  |  Ankunft Köln Hbf.: 14.09 Uhr  |  Beginn der Führung am Dom: 14.30 Uhr  |  Ende der Führung: 16.15 Uhr  |  Reservierung: "Gaffel am Dom" 16.30 Uhr

 

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Europa-Empfang der Frauen Union Rhein-Sieg: Frauen zwischen Kulturen – Was tut die EU für die Integration von Frauen?

Bereits zum 16. Mal veranstaltet die Frauen Union Rhein-Sieg am 12. Mai den Europa-Empfang im Siegburger Stadtmuseum.

In diesem Jahr zum aktuellen Thema "Frauen zwischen Kulturen – Was tut die EU für die Integration von Frauen?"

Bewusst wollen wir den Blickwinkel auf die aktive Integration von Frauen richten. Durch die Prägung ihrer Herkunftsländer sind Migrantinnen häufig eng an familiäre Strukturen gebunden. Dadurch wird Integration zu einer Herausforderung, enge Kontakte zur Landesbevölkerung können oft nur weniger intensiv und gestaltend gelebt werden.

In unserer westlichen Welt sind die Gleichstellung der Frau, Gleichberechtigung, berufliche Etablierung, Rolle in der Familie, öffentliches, gesellschaftliches, soziales und politisches Auftreten für Frauen Herausforderung und gleichzeitig Selbstverständlichkeit.

Welche Konzepte zur Integration von Frauen legt die Europäische Union vor? Welche Projekte haben sich in besonderer Weise bewährt? Welche Beispiele sind vorbildhaft und können als Modelle vorgestellt werden?

Diese und viele andere Fragen und Informationen werden wir mit unseren Podiumsgästen, der stellv. Bezirksbürgermeisterin in Köln und Vorsitzenden des "Ring Europäischer Frauen", Daniela Topp-Burghardt, dem Leiter der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit des Ev. Kirchenkreises Bonn und Vorsitzenden des Bonner Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen, Dr. Hidir E. Celik und Jinda Ataman, Bundesvorstandsmitglied der Kurdischen Gemeinde e.V., intensiv erörtern.

Wir laden Sie herzlich zum Europa-Empfang der Frauen Union
am 12. Mai um 19 Uhr ins Stadtmuseum Siegburg ein und freuen uns auf Sie.

 

Werben Sie in Ihrem Bekanntenkreis für unsere Informationsveranstaltung!

 

http://www.fu-rhein-sieg.de/images/stories/eu_empf_fly-fin_kl.pdf

 

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SAG-Kleiderstube gratuliert zum Bundesverdienstorden
Ute Rösel (li.) und Elisabeth Keuenhof (re.) mit dem Dankeschön der Hennefer Kleiderstube: Neben Dankesworten, ein schöner Blumengruß von der Vorsitzenden Lisa Kragl. (Foto: Margret Klingenberg)

Da war die Überraschung groß: Bei der Mitgliederversammlung der Sozialen Arbeitsgemeinschaft der Kleiderstube rückte die Vorsitzende Lisa Kragl zwei Damen in den Vordergrund, die in besonderer Weise durch ihr Engagement in Hennef hervorgetreten sind und dafür in den letzten Monaten den Bundesverdienstorden erhielten.

Ute Rösel und Elisabeth Keuenhof, zwei Frauen der Hennefer Kommunalpolitik, die über Jahrzehnte für die Frauen Union und die Kleiderstube Engagement und Gestaltungskraft zeigten. Lisa Kragl bedankte sich im Namen aller Kleiderstubendamen für die jahrzehntelange Treue und überreichte Ute Rösel und Elisabeth Keuenhof einen herzlichen Blumengruß.

Ute Rösel hat gemeinsam mit Angelika Müller im Jahr 1977 die Kleiderstube in Hennef gegründet und ist heute noch mit im Team dabei, Elisabeth Keuenhof ist ebenfalls bereits Jahrzehnte im Vorstand der Kleiderstube und heute deren Schriftführerin.

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Alles Bauhaus! Ausstellung in Bonn begeistert
Wir waren dabei (v. li. n. re.): Monika Grünewald, Peter Berger, Waltraut Pasch, Christa Große Winkelsett und Claudia Berger

Alles Bauhaus – wir sind begeistert von der Ausstellung!

Heute haben wir mit der Frauen Union Hennef die Bauhaus-Ausstellung in der Bonner Bundeskunsthalle besucht. Wer eine Leidenschaft für die Schlichtheit von Form und Farbe in der Umsetzung auf Gegenstände und Lebenswelt des Alltags hat, ist hier am richtigen Platz.
Ausgehend von der Gropius-Bauhausschule der frühen Jahre des letzten Jahrhunderts sind die Auswirkungen von "Bauhaus" bis heute sichtbar (zum Beispiel bei einem namhaften Möbelhersteller, weltweit bekannt aus Skandinavien...).
Also: hin zur Bonner Bundeskunsthalle, weil weniger mehr ist!

 

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Frauen Union Rhein-Sieg richtet Schreiben an Bundesregierung zur Reform des Sexualstrafrechtes

Einen dringenden Appell zur Reform des Sexualstrafrechtes in Deutschland richtete die Frauen Union Rhein-Sieg an den Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben, Peter Altmaier, in ihrem Schreiben Anfang März.
Darin fordert die Frauen Union Rhein-Sieg nachdrücklich die Schließung von Gesetzeslücken bei sexuellen Delikten wie Grapschen und körperlicher Belästigung. Die Frauen Union rückt die Tatsache in den Vordergrund, dass bedrohte Frauen ihr ausdrückliches Nein äußern müssen, um den Kontakt mit dem Mann zu verwehren. Die FU fordert, das Nein müsse Grundlage des Persönlichkeitsrechtes der Frau sein und nur ein ausdrückliches Ja könne eine sexuelle Handlung nach sich ziehen.
Insofern wird eine klare Beweislastumkehr in der Beurteilung von Gewaltdelikten gefordert.

Ebenfalls fordert die Frauen Union Rhein-Sieg die Bundesregierung auf, die bereits 2014 in Kraft getretene Europaratskenvention ("Istanbul-Konvention" des Europarates), bereits 2011 seitens Deutschlands unterzeichnet, zu ratifizieren und damit in innerstaatliches Recht zu transformieren.
Der "Istanbul-Konvention" kommt im Zusammenhang mit Sexualdelikten eine besondere Bedeutung zu.
Im Artikel 36 der Konvention heißt es: "Das Einverständnis muss freiwillig als Ergebnis des freien Willens der Person, der im Zusammenhang der jeweiligen Begleitumstände beurteilt wird, erteilt werden."

 

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Die Würde der Frau ist unantastbar – Neue Ausgabe von Frau und Politik
Die neue Ausgabe des Infomagazins "Frau und Politik" der Frauen Union Deutschland
Elisabeth Winkelmeier-Becker (MdB) ist Vorsitzende der Arbeitsgruppe Recht und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Die neue Ausgabe des Infomagazins der Frauen Union Deutschland ist da: Schwerpunktthema des Magazins ist die Reform des Sexualstrafrechts. Eindringlich stellt Lisa Winkelmeier-Becker, unsere Bundestagsabgeordnete des Rhein-Sieg-Kreises und rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in "Frau und Politik" die Problematik der Gesetzeslücken dar und zeigt auf, wie diese geschlossen werden können.

Die Frauen Union des Rhein-Sieg-Kreises hat sich im März mit einem Schreiben an den Fraktionsvorsitzenden der CDU/CDU, Volker Kauder und an den Kanzleramtsminister Peter Altmaier im selben Anliegen gewandt und fordert darin deutliche Korrekturen des Sexualstrafrechtes.

Lesen sie hier:

 

http://www.frauenunion.de/images/stories/docs/FP_01-2016_Internet.pdf

 

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Das Bauhaus – Alles ist Design: FU besucht Ausstellung in Bonn
Am 13. April um 14 Uhr lädt die Frauen Union Hennef zur Führung in die Bundeskunsthalle Bonn ein.

Am 13. April lädt die Frauen Union Hennef um 14 Uhr zu einer fachkundigen Führung durch die Ausstellung "Das Bauhaus – Alles ist Design" in die Bundeskunsthalle nach Bonn ein.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Bauhaus von Walter Gropius als Kunstschule in Weimar gegründet. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Bauhaus Inbegriff des modernen Design, viele prägende Strömungen der europäischen Avantgarde flossen hier zusammen.

Die Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn zeigt seltene oder nie gezeigte Exponate, verdeutlicht Entstehungsprozesse und führt in das Denken der dahinter stehenden Gesellschaftsentwürfe.

Infos für Teilnehmerinnen von Hennef aus:
Treffen: 12.30 Uhr Bahnhof Hennef Gleis 3 / Ankunft 13.30 Heussallee Bonn/ Museumsmeile
Eintritt / Führung / Bahnfahrt: 18 Euro

Infos für Teilnehmerinnen von auswärts:
Ankunft an der Bundeskunsthalle bis 13.45 Uhr
Führung und Eintritt: 14 Euro

Im Anschluss an die einstündige Führung durch die Ausstellung:
gemütliches Kaffeetrinken im „dinners“, Bundeskunsthalle.

Anmeldungen richten Sie bitte an Waltraut Pasch, Telefon: 02242 – 25 94 oder per Mail an waltraut(at)pasch.de

 

Herzliche Einladung!

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Frauen zwischen Kulturen: FU Hennef lädt zu Informations- und Diskussionsveranstaltung ein

Marie-Louise Jung, Gründerin und Direktorin von KULTUR alive Hennef.

Viele Migrantinnen aus Ländern mit unterschiedlichen Kulturen kommen nach Deutschland und tragen ein spezifisches Welt- und Frauenbild in sich.

In unserer westlichen Welt sind die Gleichstellung der Frau, Gleichberechtigung, berufliche Etablierung, Rolle in der Familie, öffentliches, gesellschaftliches, soziales und politisches Auftreten für Frauen Herausforderung und gleichzeitig Selbstverständlichkeit.

Marie-Louise Jung ist Gründerin und Direktorin des Bildungsinstituts KULTUR alive in Hennef. Sie führt uns ein in die kulturelle Prägung von Einwanderinnen, erklärt unterschiedliche kulturelle Sichtweisen und zeigt Möglichkeiten in einem Annäherungsprozess.

Wann? Donnerstag, 17. März 2016 um 19 Uhr

Wo? Saal Lauthausen, Rathausturm, Rathaus Hennef, Frankfurter Straße


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Elisabeth Keuenhof erhält Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
Elisabeth Keuenhof erhält die Auszeichnung aus den Händen von Landrat Sebastian Schuster (re.) und Bürgermeister Klaus Pipke (li.).

(18.1.2016, rsk-hei) 

Mit der Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland lenkt der Bundespräsident die Aufmerksamkeit auf Leistungen, denen er besondere Bedeutung beimisst.

Dies gilt auch für Elisabeth Keuenhof: Für ihr langjähriges Engagement im kommunalpolitischen und sozialen Bereich hat ihr der Bundespräsident die Verdienstmedaille verliehen. Aus den Händen von Landrat Sebastian Schuster und im Beisein von Bürgermeister Klaus Pipke empfing sie am 18. Januar im Hennefer Rathaus die Ordensinsignien.

„Demokratie heißt, sich in die eigenen Angelegenheiten einmischen“, dieses Zitat von Max Frisch stellte Landrat Sebastian Schuster seiner Laudatio an Elisabeth Keuenhof voran. Getreu diesem Spruch mischt sich Elisabeth Keuenhof seit 1987 ein. Seitdem ist die Blankenbergerin Mitglied der CDU. „Seit 1994 gehört sie dem Rat der Stadt Hennef an und ist in zahlreichen Ausschüssen aktiv. Von 2004 bis 2014 hatte sie das Amt der Vorsitzenden des Ausschusses für Umweltschutz, Dorfgestaltung und Denkmalschutz inne. Seit Juni 2014 übt sie das Amt der Vorsitzenden des Ausschusses für Dorfgestaltung und Denkmalschutz aus. Besonders am Herzen liegt ihr der Erhalt und die Zukunft des historischen Ortes sowie der Burganlage Blankenberg.“, heißt es in der amtlichen Ordensbegründung. Auch in der CDU Frauen-Union (FU) engagiert sich Elisabeth Keuenhof seit 1987; von 2002 bis 2011 hatte sie das Amt der Vorsitzenden inne. Maßgeblich wirkte sie bei der Gründung der Sozialen Arbeitsgemeinschaft der FU mit und unterstützt mit persönlichem Einsatz auch die CDU-Kleiderstube. 2011 wurde sie von der FU Hennef zur Ehrenvorsitzenden ernannt.

„Ohne dieses kommunalpolitische Engagement des Einzelnen würde unsere demokratische Staatsform mit ihrer kommunalen Selbstverwaltungsgarantie ad absurdum geführt“, führte Landrat Sebastian Schuster aus. Er benannte den Einsatz von Elisabeth Keuenhof als „gutes Beispiel für wohl verstandenen Bürgersinn.“

Über ihr kommunalpolitisches Engagement hinaus wirkt Elisabeth Keuenhof ebenfalls im sozialen Bereich. So gehörte sie von 1982 bis zur Auflösung des Vereins in 2010 der Katholischen Frauengemeinschaft der Pfarrgemeinde St. Katharina Blankenberg an. Zehn Jahre lang, von 1992 bis 2002, organisierte sie als Vorsitzende unter anderem den jährlichen Adventskaffee für Senioren sowie Bastelabende und zahlreiche Ausflüge.

Auch im Vorstand des Vereins „Altenhilfe Stadt Hennef e.V.“ organisiert sie seit über zehn Jahren Seniorenfahrten. Mehrere hundert Personen nehmen alle zwei Jahre daran teil. Besonders hervorzuheben sei das ehrenamtliche Engagement von Elisabeth Keuenhof für die Richard-Schirrmann-Schule des Rhein-Sieg-Kreises, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, betonte Landrat Sebastian Schuster. „Als Gründungsmitglied und seit 2007 Vorsitzende des Fördervereins der Richard-Schirrmann-Schule setzt sich Frau Keuenhof vielfältig für die Belange der Schule ein. Sie hilft zum Beispiel bei der Organisation von Schulfesten; sie akquiriert erfolgreich Spenden, die unter anderem für die Anschaffung von Schulbussen oder für die Durchführung von Klassenfahrten benötigt werden.“, heißt es in der amtlichen Ordensbegründung.

In ihrem Heimatort Stadt Blankenberg sei Elisabeth Keuenhof fest verwurzelt, sagte Landrat Sebastian Schuster. Sie sei gut vernetzt und allseits beliebt. Stets habe sie ein offenes Ohr für die Sorgen ihrer Mitmenschen und es gelinge ihr, bei der Lösung von Problemen zu helfen. Bundespräsident Gauck bezeichnete die ehrenamtlich Engagierten kürzlich als „Säulen unserer Bürgergesellschaft“. „Sie, Frau Keuenhof, gehören auch dazu. Dafür meinen herzlichen Dank. Verbunden mit den Glückwünschen der Frau Ministerpräsidentin und der Frau Regierungspräsidentin darf ich Ihnen nun die Ordensinsignien überreichen“, mit diesen Worten überreichte Landrat Sebastian Schuster die Bundesverdienstmedaille an Elisabeth Keuenhof.

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ist die einzige und damit höchste allgemeine Verdienstauszeichnung der BRD. Er wurde als Instrument des Dankes für herausragendes Engagement zum Wohle der Allgemeinheit 1951 von Theodor Heuss gestiftet und wird seitdem durch den Bundespräsidenten selbst verliehen – bis heute rund 248.400 Mal. Der Verdienstorden wird in acht verschiedenen Stufen verliehen: Als Erstauszeichnung im Allgemeinen die Verdienstmedaille oder das Verdienstkreuz am Bande; als weitere Ausführungen folgen das Verdienstkreuz 1. Klasse, das Große Verdienstkreuz, das Große Verdienstkreuz mit Stern, das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband, das Großkreuz und die Sonderstufe des Großkreuzes. 

(Text und Bild: Stadt Hennef)

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FU Deutschland: Zukunft Pflegeberuf – attraktiver und besser bezahlt!

Berlin, 13.01.2016

Zukunft Pflegeberuf – attraktiver und besser bezahlt!

„Soziale Berufe werden attraktiver. Wer sich für eine Ausbildung im Pflegeberuf entscheidet, wählt einen Zukunftsberuf.

Mit der Reform der Pflegeausbildung werden auch zentrale Forderungen der Frauen Union verwirklicht: Eine hohe Fachlichkeit angesichts neuer Herausforderungen in der Pflege, mehr Perspektiven im Beruf und damit auch auf eine angemessene bessere Bezahlung.

Gute Pflegefachkräfte können nur durch eine gute Entlohnung und attraktive Arbeitsbedingungen gewonnen werden. Dieser Gesetzentwurf ist ein wichtiger Beitrag, die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern und zwischen der Alten- und Krankenpflege zu schließen“, begrüßt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zum Pflegeberufsgesetz.

Es wird ein einheitliches Berufsbild in Form einer gemeinsamen Grundausbildung geben, die zum Ende der Ausbildung in eine Spezialisierung mündet. Die Möglichkeit, in der neuen Ausbildung Schwerpunkte zu setzen, gilt für die Pflege Hochbetagter ebenso wie für die Pflege von Kranken, Kindern und Jugendlichen. Am Ende erhalten alle Auszubildenden einen einheitlichen Abschluss und eine einheitliche Berufsbezeichnung. Die zukünftige Pflegeausbildung wird für alle Auszubildenden kostenfrei und es wird eine Ausbildungsvergütung geben. Das bisherige Schulgeld wird abgeschafft.Bereits im ersten Pflegestärkungsgesetz wurde eine ordentliche Bezahlung geregelt.  

Den Absolventinnen und Absolventen der neuen Pflegeberufsausbildung werden durch diese Reform zusätzliche Einsatz- und Aufstiegsmöglichkeiten in allen Bereichen der Pflege eröffnet. Neben dem Zugang zur fachberuflichen Pflegeausbildung wird auch eine hochschulische Pflegeausbildung eingeführt. Dies verbessert die Qualität der Pflege. „Die Durchlässigkeit zwischen den Einsatzbereichen, Aufstiegs- und Karrierechancen besonders für Frauen sind positive Wegmarken des Gesetzes. Die unionsgeführte Bundesregierung hält ihre Zusage ein, die Arbeit in der Pflege weiter aufzuwerten!“, fasst Annette Widmann-Mauz zusammen.

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FU Deutschland: Mainzer Erklärung der CDU

Berlin, 09.01.2016

Mainzer Erklärung der CDU

Schutz vor sexueller Gewalt stärken – Reform des Sexualstrafrechts notwendig „Sexualdelikte sind keine Kavaliersdelikte! Wir wollen die sexuelle Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit von Frauen besser schützen. Die Ereignisse in Köln haben uns mit aller Deutlichkeit vor Augen geführt, dass der Rechtsstaat einen besseren strafrechtlichen Schutz vor sexueller Gewalt gewährleisten muss. Wir brauchen jetzt eine Reform des Sexualstrafrechts“, erklärt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich der Verabschiedung der Mainzer Erklärung der CDU Deutschlands.

Gemäß Art. 36 der Istanbul-Konvention ist Deutschland verpflichtet, die Gesetzeslücke bei Vergewaltigung zu schließen. Dies muss jetzt auch umgesetzt werden. Für den Straftatbestand muss ein klares „Nein“ des Opfers ausreichen, auch wenn nicht zugleich der Tatbestand der Gewalt oder Nötigung vorliegt. Darauf hat die Frauen Union bei der CDU-Klausurtagung gedrungen.

„Auch sexuelle Belästigungen wie Grapschen, die derzeit unterhalb der Schwelle sexueller Nötigung liegen, müssen strafbar sein. Dieses Stoppschild ist notwendig, um Frauen besser vor Übergriffen zu schützen“, so Annette Widmann-Mauz weiter. Mit dem Prüfauftrag das untere Strafmaß bei sexuellen Übergriffen anzuheben kann die Abschreckungswirkung erhöht werden.

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FU Deutschland: Gewalt gegen Frauen ist ein „No Go“

Berlin, 05.01.2016

Gewalt gegen Frauen ist ein „No Go“

„Frauenrechte sind Menschenrechte – sie gelten überall und müssen von jedem respektiert und beachtet werden, - egal wo jemand lebt und woher er kommt. Es wird höchste Zeit, dass wir Verrohung, Erniedrigung und Gewalt ein unmissverständliches „No Go“ entgegensetzen: Das heißt keine rechtsfreien Räume, kein Verschweigen, Darüberhinwegsehen oder gar Inkaufnehmen von Verbrechen gegen die Menschenwürde, sondern konsequente Strafverfolgung, Verurteilung und Abschiebung!“, erklärt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU.

„Die Gewalt und sexuellen Übergriffe gegen Frauen in der Silvesternacht in Köln und Hamburg sind entsetzlich. Sie zeigen eine Verrohung und Gewaltbereitschaft gegenüber Frauen und körperlich Schwächeren, die wir in dieser Form so bei uns bisher nicht erlebt haben. Die Polizei muss jetzt die Täter ermitteln und die Straftaten konsequent aufklären“, so die Vorsitzende der Frauen Union.

„Das gemeinschaftliche Vorgehen der Täter aus einer Gruppe von 1000 Männern heraus, wie in Köln, und andere Straftaten im Zusammenhang mit sog. "Antanzen" lassen auf ein bandenmäßiges Vorgehen schließen. Dies ist eine neue Qualität der Gewalt insbesondere gegen Frauen. Unabhängig vom Hintergrund der Täter muss der Rechtsstaat zeigen, dass er massiv gegen solche Übergriffe vorgeht und die Prävention verstärkt", fordert Annette Widmann-Mauz.

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Die neue Ausgabe von Frau und Politik "Zeitenwechsel"

 

 

Informieren Sie sich über die Themen der Frauen Union Deutschland.

Über nachfolgenden Link öffnet sich die Broschüre online.

Annette Widmann-Mauz (Titelbild rechts) ist seit September 2015 Bundesvorsitzende der Frauen Union und Nachfolgerin von Maria Böhmer.

 

 

 

 http://www.frauenunion.de/images/stories/docs/FP_06-2015_Internet.pdf

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Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gutes neues Jahr, Ihre Frauen Union Hennef

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SAG-Kleiderstube lässt den Nikolaus herein: Weihnachtsfeier zum Jahresschluss

Zur gemeinsamen Weihnachtsfeier lud die Leiterin der Hennefer Kleiderstube, Lisa Kragl, alle ehrenamtlichen Damen. Nikolaus ließ nicht auf sich warten und so wurde die  Feierstunde mit weihnachtlicher Dekoration, Geschichten zum Nachdenken und heiterer Plauderei ein schöner Ausklang für alle.

Sehen Sie dazu die Bilder rechts und vergrößern Sie das Bild durch einen Klick:

 

 

 

 

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Jahresrückblick 2015 Frauen Union Hennef – mit Weihnachtsgrüßen
Jahresrückblick der Frauen Union mit Weihnachtsgrüßen

Liebe CDU-Frauen,

mit diesem Bilderbogen geben wir Ihnen einen kleinen Rückblick auf unser Jahr 2015. Zugegeben, er gibt nur einen kleinen Ausschnitt wieder, vieles mehr hat sich noch ereignet. Unsere Internetseiten lassen Sie darüber noch mehr erfahren.

In diesem Jahr haben wir unsere Vorstandssitzungen mit thematischen Schwerpunkten versehen und jeweils Einladungen an Gäste ausgesprochen: dadurch konnten wir beispielsweise viele Informationen durch den Pflegedienst Listner über die Pflegesituation vor Ort erfahren, wie auch von unserem Streetworker Sven Riedel, der uns von der Jugendarbeit in Hennef berichtete. Miriam Overath, die stellvertretende Leiterin des Hennefer Jugendamtes erläuterte uns die Situation der U 3 Betreuung in Hennef und Frau Bigge (Sozialamtsleiterin) berichtete uns von der Situation der Asylanten und vom Interkult Hennef.

Von besonderer Bedeutung waren in diesem Jahr unser Jubiläum der Frauen Union, 40 Jahre Engagement in der kommunalen Politik und die Neuwahlen des Vorstandes.

Das FU-Jubiläum feierten wir in Uckerath mit fast 60 Frauen. Mit dabei die stellvertretende Landrätin Silke Josten-Schneider und die Kreisvorsitzende der Frauen Union Rhein-Sieg, Dr. Hildegard Schneider. Von vielen umliegenden Städten haben wir seitens der Frauen Union Gratulationen erhalten, wie auch von den Hennefer Vereinigungen, der JU, der MIT, der SU und der CDA. Unsere Bundestagsabgeordnete Lisa Winkelmeier-Becker übermittelte uns ebenfalls ihre herzlichsten Glückwünsche. Thomas Wallau, unser Parteivorsitzender, gratulierte der Frauen Union herzlich und betonte die Bedeutung politischen Engagements auf einem breit gefächerten Fundament. Die Frauen Union sei „ein wesentlicher Baustein unserer politischen Stärke“.

Die Mitgliederversammlung im August veränderte unseren FU-Vorstand und so zogen neue Gesichter ein: wir freuen uns, dass Ellen Leupold, Gloria Tauchmann und Katharina Wallau mit dabei sind, die Frauen Union in eine erfolgreiche Zukunft zu führen....

Die Höhepunkte des Jahres haben wir für Sie zusammengefasst. Lesen Sie weiter mit nachfolgendem Link


Zum Advent
Weihnachtsmarkt Aachen/Foto Andreas Steindel

 

 

Immer sind es die Menschen, du weißt es.

Ihr Herz ist ein kleiner Stern, der die Erde beleuchtet.

–Rose Ausländer –

 

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Weihnachtsmarktzauber im historischen Aachen
Aachener Weihnachtsmarkt mit Dom (Foto: Andreas Steindel

Herzlich lädt die Frauen Union Hennef alle begeisterten Weihnachtsmarktbesucherinnen und -besucher ein zum

Weihnachtsmarktzauber im historischen Aachen

mit Besichtigung und Führung des Aachener Doms 
und der Möglichkeit des Besuches von Werksverkäufen
der Firmen Lambertz, Balsen, Katjes und Lindt.

Der Tagesausflug mit der Deutschen Bahn findet am

Mittwoch, den 9. Dezember 2015 statt,
Abfahrt ist um 10.09 Uhr,
Treffpunkt ist das Gleis 1 am Hennefer Bahnhof um 9.50 Uhr. Gruppenbahntickets werden durch die Reiseleitung erworben.

Neben dem Besuch des Weihnachtsmarktes und der Domführung kann auch die Besichtigung der Schatzkammer, des historischen Rathauses oder des Elisenbrunnens in der historischen Kaiserstadt reizvoll sein.
Zudem können Interessierte auch per Shuttlebus zu den oben erwähnten Werksverkäufen gelangen.

Nach der Ankunft kurz vor 12 Uhr ist zunächst freie Zeit,
um 14 Uhr findet die gemeinsame Domführung statt.

Danach haben Sie ebenfalls freie Zeit zum vergnüglichen Weihnachtsmarktgenuss. Die Rückreise ist um kurz nach 18 Uhr, Ankunft in Hennef gegen 19.50 Uhr.

Reisekosten: 13 Euro (Bahnfahrt und Domführung)

Anmeldungen erbitten wir bis zum 1. Dezember 2015 an Claudia Berger, 02248 – 3407.

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Herzlichen Glückwunsch, liebe Ute! Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland
Landrat Sebastian Schuster und Bürgermeister Klaus Pipke mit der Trägerin des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, Ute Rösel.

Mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ist die Vorsitzende der Senioren Union Hennef und stellvertretende Kreisvorsitzende der Senioren Union Rhein-Sieg, Ute Rösel, ausgezeichnet worden. 

Damit wird das Lebenswerk von Ute Rösel in besonderer Weise gewürdigt. "Ich möchte durch mein Ehrenamt und mein Engagement von dem zurückgeben, was ich in meinem Leben Gutes erfahren habe. Das ist mir ein Bedürfnis," so Ute Rösel.

Und an Schwung und Tatkraft hat es Ute Rösel nie gefehlt: bereits in den 70er Jahren war sie in den Anfängen der Frauen Union Hennef mit dabei, war Mitbegründerin der Hennefer Kleiderstube, hat das Ferienprogramm des CDU-Stadtverbands initiiert, alle drei Vorhaben bis zum heutigen Tag erfolgreich.

Mit großer Heimatverbundenheit engagiert sie sich im Heimatverein, stützt die Stadtbibliothek durch ihr Mittun im Förderverein, gestaltet aktiv im Ausschuss für Soziales und organisiert unermüdlich erstklassige Kultur- und Ereignisfahrten mit der Hennefer Senioren Union. Klar, dass Sie auch im Seniorenbüro zu finden ist und ihr Engagement auch im Verein Altenhilfe nicht fehlt. Nicht zu vergessen:

Uns Frauen war Sie 10 Jahre lang als Vorsitzende der Frauen-Union eine hervorragende und charismatische Vorsitzende.

Danke Ute, für Dein tolles Engagement und Dein immer nach vorne ausgerichtetes Agieren.

Mach weiter so!

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Qualität und erstklassige Beratung - Second-Hand-Basar der Frauen Union Hennef
v.li.n.re.: Lisa Kragl, Doris Nosbach, Gloria Tauchmann, Claudia Berger, Monika Grünewald, Rosemarie Krause und Regina Osterhaus-Ehm, Vorstandsteam FU Hennef

Mit erstklassiger Qualität faszinierte der Second-Hand-Basar der Frauen Union in der Hennefer Meys-Fabrik auch in diesem Jahr wieder. "Die Kundinnen kommen zu uns, weil wir hier ein sehr hohes Niveau der angebotenen Waren haben. Qualität zu günstigen Preisen und ein sehr harmonisches Miteinander," so die Vorsitzende der Hennefer Frauen Union, Monika Grünewald.

Gemeinsam mit dem Vorstandsteam veranstalten die CDU-Frauen jedes Jahr am letzten Samstag im September den Second-Hand-Basar. 

Auch im kommenden Jahr ist der Termin bereits festgelegt: 24. September 2016 ebenfalls wieder von 10 bis 13 Uhr.

Anmeldungen können während des ganzen Jahres per Mail an cdu-kleiderbasar(at)hennefpartei.de eingereicht werden.

Machen Sie mit!

 

 

 

Angelina Keuter wird stellvertretende Parteivorsitzende
Nach erfolgreichen Vorstandswahlen: Hans-Peter Höhner (li.), Angelina Keuter und Vorsitzender Thomas Wallau (re./ nicht im Bild Dirk Mikolajczak, der ebenfalls zum stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt wurde.

Angelina Keuter, die Vorsitzende der Jungen Union Hennef, ist bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbands Hennef zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt worden. Damit ist eine junge Juristin in das Verantwortungsgremium der Hennefer CDU mit dem Vorsitzenden Thomas Wallau gewählt worden, die sich in vielen Bereichen der Kommunalpolitik seit Jahren engagiert.

Die Frauen Union Hennef freut sich mit Angelina Keuter und wünscht ihr Ideen und Tatkraft in dieser stellvertretenden Führungsaufgabe.

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Frauen Union des Rhein-Sieg-Kreises in neuer Zusammensetzung – Monika Grünewald stellvertretende Vorsitzende
Dr. Hildegard Schneider (Mitte) mit Sabrina Gutsche (re. Meckenheim) und Monika Grünewald (li. Hennef), den beiden Stellvertreterinnen.
Katharina Wallau (li.) und Ellen Leupold, die jungen Kreisdelegierten der Frauen Union Hennef.

Auf der Kreisdelegiertenversammlung der Frauen Union des Rhein-Sieg-Kreises in Bornheim wählten die Delegierten einen neuen Kreisvorstand.

 Dr. Hildegard Schneider aus Königswinter ist auch die kommenden zwei Jahre die neue Vorsitzende der CDU-Frauen des Kreises, ihre Stellvertreterinnen sind Sabrina Gutsche (Meckenheim) und Monika Grünewald aus Hennef, die die Bad Honneferin Dagmar Ludzay ablöst.

Zu Beisitzerinnen wurde Maria Burgemeister (Siegburg), Irene Hargarten (Windeck), Petra Heller (Bornheim), Sabine Helmsen (Rheinbach), Angelina Keuter (Hennef), Hanni Klein (Sankt Augustin), Katja Kröger (Meckenheim), Heidi Rahmel (Troisdorf), Siegrid Röhrich (Wachtberg), Mauricia Siegler von Eberswald (Bad Honnef) und Martina Unger (Swisstal) gewählt.

In ihrem Rechenschaftsbericht betonte die alte und neue Kreisvorsitzende vor allem die maßgebliche Mitwirkung an der Paderborner Resolution bei der Landesdelegiertenversammlung in Paderborn. Ebenso hob sie die neu entstandene Zusammenarbeit des Arbeitskreises Gesundheit der CDU, der Senioren Union und der Frauen Union hervor. Hier würden erstklassige und sehr gut besuchte Informationsveranstaltungen zu gesundheitlichen Themen für die Mitglieder und Interessierte angeboten.

"Mit den Themen "Frauen in Europa - Beruf und Familie" und "Zukunft Energie" haben wir im Rahmen unseres traditionellen Europa-Empfangs jeweils hochkarätige Podiumsgäste nach Siegburg geladen. Die Veranstaltungen waren hoch interessant und zukunftsweisend", so Hildegard Schneider in ihrem Statement.

"Ein besonderes Erlebnis war der Besuch bei true fruits in Bonn. Im Rahmen der CDU-Aktionswoche für die Jugend war es ein Highlight, Einblick in das junge Bonner Unternehmen zu erhalten. Die Geschichte der Smoothies geht von Bonn aus! Für die jungen Menschen, die mit uns den Logistik- und Firmensitz der Jungunternehmer von true fruits besucht haben, war es beeindruckend," führte sie weiter aus.

Referentin des Abends war Serap Güler mit einem aktuellen Einblick in die nationale und internationale Flüchtlingssituation. Dabei stellte sie die finanzielle Notlage der Kommunen dar und verwies auf die Dringlicheit, die Balkanstaaten als sichere Drittstaaten zu definieren und die Abschiebepraxis bei Asylbewerbern aus diesen Ländern, zum Schutz der Kommunen und zur Verhinderung oft jahrelanger Rechtsstreitigkeiten.

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Frauen Union Hennef mit neuem Vorstand

Die Frauen Union Hennef hat ihr Leitungsteam weiter verjüngt. Auf der Mitgliederversammlung bestätigten die Frauen die Vorsitzende Monika Grünewald einstimmig. Zu deren Stellvertreterinnen wurden Eva Vendel und Claudia Berger gewählt. Schriftführerin und neu im Vorstand ist die Lehramtsstudentin Ellen Leupold, Beisitzerinnen sind Angelina Keuter, Doris Nosbach, Regina Osterhaus-Ehm, Waltraut Pasch, Gloria Tauchmann und Katharina Wallau, letztere beiden ebenfalls neu im Vorstand der Frauen Union.

"Wir freuen uns sehr, dass die jungen Frauen sich mit ihren vielen Talenten engagiert in die Vorstandsarbeit einbringen. Das bereichert unsere Gemeinschaft und lässt uns die Themen in vielseitiger Weise diskutieren," so die Vorsitzende Monika Grünewald.

Verabschiedet wurden aus dem Vorstand die langjährige Vorsitzende Elisabeth Keuenhof, Christa Große Winkelsett, Lena Kuchheuser und Rosemarie Krause, die nach 23 Jahren in der Vorstandsarbeit der Frauen Union inklusive 10 Jahren Leitung der SAG Kleiderstube den Leitungsaufgaben endgültig Adieu sagte.

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Historische Frauengestalten Kölns - begeisternde Führung durch die Altstadt
Stadtführerin Parthena Trellopoulou-Pauli erklärt die Frauengestalten am Frauenbrunnen im Farina-Innenhof der Kölner Nord-Altstadt. Der Brunnen wurde 1987 von der Bildhauerin Anneliese Langenbach aus Keramik gestaltet.

Die fünfzehn begeisterten Gäste der Frauen Union erlebten eine zweistündige, völlig kurzweilige Führung durch die Kölner Altstadt mit einer brillianten, hoch kompetenten und schauspielerisch begabten Kunsthistorikerin, der Deutsch-Griechin Parthena Trellopoulou-Pauli.

Auf den Spuren von Hexen, Huren und Heiligen berichtete die zertifizierte Stadtführerin aus vielen Jahrhunderten der Geschichte der Frauen, beginnend mit der großen Frau Kölns, Agrippina, im ersten Jahrhundert n. Christus, die als Begründerin der Stadt gilt.

Weitere faszinierende Frauengestalten zeigte Pauli am historischen Rathaus, wie zum Beispiel die Postmeisterin Katharina Henot, die im Dreißigjährigen Krieg eine erbärmliche Verfolgung als Hexe erlebte und auf dem Scheiterhaufen endete. Folgerichtig neben ihr stehend der Jesuit und Beichtvater in den Hexenprozessen,Friedrich Spee zu Laufenberg. In seinem Werk "Cautio criminalis" prangerte er die Verurteilungen der Hexen an und stellte sich gegen Gerichte und Kirche.

Auch zu entdecken die Niederländerin, Anna Maria Augustina de Heers, die in Köln das Ursulinenkloster mit Schulbetrieb ab Mitte des 17. Jahrhunderts gründete.

Sela Jude, eine weitere Steinfigur am Historischen Rathaus, stiftete den Beginenkonvent 1230 in der Stolkgasse.

Nicht zu vergessen die Heilige Ursula, die sogar gleich zwei Mal als Statue am historischen Rathaus zu entdecken ist.

Das Seidmacherinnengässchen stellt noch heute die weit über die Kölner Grenzen hinaus bekannte Kompetenz im Bereich der Webkunst der Seidenmacherinnen vor Augen.

Und auch Casanova, der die Stadt nur kurze Zeit besuchen wollte, erlag ihrer Schönheit und wohl auch der Schönheit der Kölner Frauen und blieb so einige Monate in der Stadt am Rhein.

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Offener Brief an die Bundeskanzlerin zum Hebammennotstand

An Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Nachrichtlich:                                                                                                  Herrn Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit - Herrn Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble -  Herrn Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion -  Herrn Josef Laumann, Patientenbeauftragter der Bundesregierung -  Frau Dr. Christina Schröder, Ministerin a. D. für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - Herrn Markus Weinberg, Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion für Familie, Senioren, Frauen und Jugend -  Frau Dorothee Bär, ehem. Sprecherin der CDU/CSU Bundestagsfraktion für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - Frau Prof. Dr. Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union Deutschland - Frau Ingrid Fischbach MdB, Vorsitzende der Frauen Union NRW -  Frau Elisabeth Winkelmeier-Becker, Bundestagsabgeordnete Rhein-Sieg-Kreis -  Frau Dr. Hildegard Schneider, Vorsitzende der Frauen Union Rhein-Sieg-Kreis

 

Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

 

seit Jahren finden wir in Deutschland keine zukunftsfähige Lösung in der Frage der Versicherung von Hebammen. Das ist nahezu unglaublich!

Die Frauen Deutschlands, die durch Schwangerschaft und Geburt in unserem Land für ihre Familien und dieses Land Kinder gebären, haben Anspruch auf beste Begleitung und Betreuung in diesem gesamten Zeitraum und fordern diese!

Es ist nicht tragbar, dass Politik, Krankenkassen, Haftpflichtversicherer und Verbände keine Lösung im seit Jahren schwelenden Konflikt um die Versicherung der Hebammen finden.

Wir Frauen fordern noch in diesem Jahr bis zum Jahresende eine tragfähige und nachhaltige Lösung im Finanzierungsstreit der Haftpflichtversicherung für Hebammen unter Federführung der Politik.

Angesichts des deutschen Engagements in europäischen Konfliktfeldern, muss deutsche Politik auch in der Lage sein, diese Herausforderung konstruktiv und zukunftsfähig zu lösen und damit den Hebammen in Deutschland ein klares und sicheres Berufsleben zu ermöglichen, verbunden mit dem Anreiz für junge Frauen, sich in diesem Beruf zu engagieren.

Frauen in Deutschland verlangen Hebammen während der Schwangerschaft und Geburt und in der jungen Familienphase.

Die sich anbietenden Lösungswege liegen bereits auf dem Tisch:

Im Gespräch ist seit langem der staatliche Haftungsfonds mit der Möglichkeit einer   Deckelung der Haftpflichtversicherungssumme für die Hebamme wie auch eine Eingliederung in die gesetzliche Unfallversicherung.

Die Zeit läuft, wie die aktuellen Presseberichte über die vermehrte Berufsaufgabe von Hebammen zeigen. 

Und die Wirkungen, welche die Handlungslosigkeit der an diesem Konflikt Beteiligten bisher hervorgerufen haben, sind für die Frauen Deutschlands nicht gut und für Hebammen katastrophal!

Deshalb fordern wir: Handeln Sie sofort! Rufen Sie den Runden Tisch zusammen und fällen Sie klare Entscheidungen.

Suchen Sie zukunftweisende Lösungen und verhindern Sie dadurch, dass noch mehr Hebammen ihren Dienst quittieren.

Hierfür haben wir Sie gewählt! Wir bauen auf Ihr Engagement und eine klare Zukunftsweisung.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Monika Grünewald

Vorsitzende Frauen Union Hennef        

 

Anlage

Situationsbeschreibung und Analyse „Hebammen 2015 in Deutschland“

 

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Deutsche Hebammen vor dem Aus: Hebammen 2015 in Deutschland

Hebammen in Deutschland: In der Bundesrepublik gibt es rund 16. 000 Hebammen. Hebammen betreuen Frauen während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und bis zum Ende des ersten Lebensjahres des Kindes. Es besteht bei jeder Geburt die Hinzuziehungspflicht einer Hebamme. Nur Hebammen und Gynäkologen sind in Geburtshilfe ausgebildet. Hebammen sind per Berufsverordnung verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Derzeit betragen die jährlichen Beitragszahlungen für Hebammen, die Geburtsbegleitung anbieten, rund 5.100 Euro, ab Juli 2015 erhöht sich der Betrag auf 6.300 Euro. 20 % aller Hebammen haben auf Grund der Höhe dieser Versicherungsbeiträge bereits die berufliche Tätigkeit niedergelegt. Bisher existiert ein Vertragsabschluss bis zum 1. Juli 2016, danach ist alles offen und es kommt bei einem fehlenden Versicherungsangebot zu einem Berufsverbot für Hebammen. Die Hebammen Deutschlands stehen vor dem Aus!

Hebammen und die Pathologisierung von Schwangerschaft und Geburt: Immer mehr Kaiserschnitte in Deutschland, immer mehr Risikogeburten; Sind Frauen in Deutschland nicht mehr in der Lage, gesund und natürlich zu entbinden? Allerorten wird von Risiken und Gefahren für die Schwangerschaft und das ungeborene Kind berichtet. Ärzte warnen vor Risiken schon bei geringsten Anlässen, vom ersten Tag an muss die Schwangerschaft genau überprüft und beobachtet werden. Frauen werden verunsichert. Schwangerschaft und Geburt werden mit Sorge und Ängstlichkeit erlebt. Eine zunehmende Pathologisierung durch Ärzte und Krankenkassen greift um sich. Erlebnis Schwangerschaft und Geburt – von Bedenken und Verunsicherung begleitet, kein Faktor zur Steigerung der Geburtenrate! Hebammen begleiten Schwangerschaft und Geburt seit Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden. Mit Fachkompetenz, Wissen und Erfahrung begleiten sie lange Wochen der Schwangerschaft, kennen Körper und Persönlichkeit der werdenden Mutter, begleiten durch den Geburtsprozess in seiner pysiologischen und individuellen Dauer und betreuen Mutter und Kind nach der Geburt. Hebammen sind kompetent, hoch erfahren mit vielfach bewährtem Hebammenwissen, einer Kompetenz, die über Jahrhunderte gewachsen ist, ebenso über den wissenschaftlich gestützten und evidenzbasierten aktuellen Wissensstand. Aufmerksam, empathisch, mit Vertrauen und Glauben an die natürlichen Fähigkeiten der Frau und der Schöpfung, aber ohne Pathologisierung allgemeiner Art, ohne grundlose Verunsicherung.

Hebammen und Wissen: Hebammen sprechen sich für die Natürlichkeit von Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft aus und widersetzen sich der anhaltenden Pathologisierung von Schwangerschaft und Geburt. Angst und Verunsicherung sind keine vertrauensbildende Basis für die physiologisch natürliche Geburt. Hebammen verfügen über differenziertes und detailliertes Wissen mit höchster praktischer Erfahrung und begleiten Schwangerschaften, Geburtsprozesse, Wochenbett und die erste Kind-Elternphase; dadurch ist die Hebamme wesentlich intensiver in den ganzheitlichen Beginn des Lebens eingebunden wie jede externe Person.

Hebammen und Kaiserschnitte: Kaiserschnitte sind zeitlich festlegbar, kalkulierbar und personell berechenbar. In Deutschland ist die Kaiserschnittrate auf über 32 % gestiegen. Gründe dafür sind oft personelle Engpässe und fehlendes erfahrenes Fachpersonal, das für eine interventionsarme Geburtshilfe notwendig ist (nur Hebammen und Gynäkologen haben geburtshilfliche Ausbildung). Hebammen wenden sich gegen die wachsende Zahl der Kaiserschnitte, denn Frauen haben nach einem Kaiserschnitt lebenslang medizinisch einen Bauchschnitt. Kinder haben statistisch ein um 80 % erhöhtes Risiko für eine diabetische Erkrankung, ein um 50 % höheres Risiko einer allergischen Erkrankung, ein um 30 % höheres Risiko einer chronischen Erkrankung. Dennoch passen Kaiserschnitte besser in die Kostenrechnung von Kliniken. Hebammen setzen auf die physiologisch natürliche Geburt.

Hebammen und Zeit: Hebammen wissen, dass eine Geburt Zeit benötigt. Diesen Prozess begleiten Hebammen mit Geduld und Aufmerksamkeit. Kliniken stehen im Kostenstress, jede Leistung steht in einem bestimmten Zeit-und Finanzbudget. Die Geburt stellt mit nicht kalkulierbarer zeitlicher und personeller Beanspruchung einen ungeliebten Faktor dar. Nur 7 % der physiologisch unbedenklichen Entbindungen (wie sie im Mutterpass attestiert sind) verlaufen so, wie Eltern sich dies wünschen und vorgestellt haben. Bei allen anderen greifen Ärzte ein, häufig, um eine zeitliche Beschleunigung zu bewirken.

Hebammen und Ärzte: Im physiologischen Geburtsverlauf übernimmt grundsätzlich die Hebamme die Geburtsleitung, erst im Falle eines pathologischen Verlaufs zieht sie den Arzt oder die Ärztin hinzu.

Hebammen und Krankenkassen/Haftplicht: Für den eingebrachten Gesetzesentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit wurde durch das Justizministerium die Unterscheidung zwischen fahrlässig und grob fahrlässig für Hebammen eingeführt. Diese Unterscheidung hat es bisher im medizinischen Bereich, auch bei Ärzten, nicht gegeben. Dadurch wird es die erwartete Entlastung der Haftpflichtversicherer nicht geben und mehr Prozesse zur Klärung dieses Unterschiedes werden zu bearbeiten sein.

Hebammen und die Haftpflicht: Hebammen haben in den letzten Jahren eine Steigerung der Haftpflichtversicherung von 2000 Euro auf über 6000 Euro erlebt (dadurch haben bisher bereits 20 % der Hebammen ihren Beruf niedergelegt). Derzeit gibt es in Deutschland rund 12 Schadensfälle im Jahr, die im Durchschnitt mit rund 100 000 Euro Schadenssumme festgelegt werden. Selten geht die Versicherungssumme über diesen Betrag hinaus, die Höchstsumme beläuft sich auf 12 Millionen Euro. In die Schadenssumme fließen ein: medizinische Kosten, Schmerzensgeld, Sozialversicherungsbeiträge für das Kind und die pflegende Person bis zum 60. Lebensjahr, der zu vermutende Verdienstausfall des Kindes (orientiert am Gehalt des Vaters) und der Verdienstausfall der pflegenden Person, ebenfalls bis zum 60. Lebensjahr.

Hebammen in Europa und den USA: Schottland konnte seine Kaiserschnittrate durch die 1:1 Betreuung der Geburt durch die Hebamme die letzten 10 Jahre halbieren. In England und Amerika sind 50 % der Kinder chronisch krank. Zwischenzeitlich haben die USA Leitlinien für eine gesunde, physiologisch orientierte Geburt entwickelt, um in der Bevölkerung wieder eine Verhaltensveränderung zu bewirken. England stellt die Hausgeburt als den sichersten Geburtsort vor. In den Niederlanden und in Neuseeland herrscht die Praxis: Schwangerschaft und Geburt gehören in die Hände von Hebammen, die Hebamme ist die, die zuweist (medizinische Hilfe anordnet).

Hebammen und die Zukunft: Wer hat Interesse, durch das evtl. Berufsverbot für Hebammen ab Juli 2016 das gesamte bewährte Hebammenwesen- und Wissen auszuhebeln? Gibt es einen Lobbyismus gegen das derzeitige Berufsbild der Hebamme? Wie sähe das Zukunfsbild aus? Beispielsweise die Hebamme dem Arzt unterzuordnen und als Angestellte des Krankenhauses im Sinne einer Krankenschwester einzuverleiben. So wird die Hoheit des Hebammenberufes mit jahrhundertelanger Autonomie und Kompetenz der Kostenkalkulation mit ihren Folgen geopfert.

Hebammen und ihre Forderung: Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft sind die Basis einer Gesellschaft. Hebammenwissen und Hebammenerfahrung sind unerlässlich, Schwangerschaft und Geburt bedürfen der besonderen Fürsorge. Hebammen leisten diese.

Die Frauen Deutschlands haben ein Recht auf beste Betreuung und Begleitung während der Schwangerschaft, der Geburt und in den ersten Wochen als junge Familie!

Frauen in Deutschland haben ein Recht auf Hebammen!

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Monika Grünewald - Vorsitzende Frauen Union Hennef - Kurt-Schumacher-Str. 81 -  53773 Hennef

 

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Frauen Union und CDA Hennef besuchen idyllisches Roermond
Schifffahrt auf den Maasplassen bei Roermond

Eine tolle und spannende Tagesfahrt nach Roermond, eine zauberhafte Stadt in der niederländischen Provinz Limburg, deren Wurzeln bis zu den Römern zurückreicht, erlebten die Teilnehmer, die an der diesjährigen Ferienfahrt von Frauen Union (FU) und der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) teilnahmen.

Roermond liegt an der Mündung der Rur in die Maas. Zahlreiche, miteinander verbundene Seen, die Maasplassen, machen die Gegend dort landschaftlich einzigartig.

Vormittags war die bunt gemischte Reisegruppe durch die historische Altstadt Roermonds unterwegs, dabei wurde auch die jüdische Synagoge vor Ort besucht. Ein Bummel unter eigener Regie mit gemütlichem Mittagessen schloss sich dann für die Reisegäste an, bevor es am Nachmittag gemeinsam mit dem Schiff über die Maasplassen durch die niederländischen und belgischen Seenplatten ging.

"Eine wunderschöne Tour in einer einzigartigen Stadt bei angenehm sonnigen Wetter - was will man mehr!", so die übereinstimmende Meinung der Teilnehmer!

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Ferienspaß auch für Flüchtlingskinder - mit JU und FU in den Movie Park
Ein grandioser Erlebnistag im Movie Park Bottrop für alle Reisegäste der Jungen Union und der Frauen Union Hennef.

(cl) „Mit 39 Kindern reisten Junge Union und Frauen Union Hennef im Rahmen des CDU-Ferienprogramms bei herrlichem Sommerwetter in den Movie Park nach Bottrop.

Auch dabei waren waren 14 Kinder, die als Flüchtlinge aus den verschiedensten Ländern wie Syrien, Iran und Russland nach Hennef gekommen sind. Sie wurden vom Hennefer Sozialamt ausgewählt, das in persönlichen Gesprächen mit den Eltern, auch über kulturelle Barrieren hinweg, für eine Mitfahrt warb.

Die Teilnahme der Kinder wurde schließlich durch die Förderung der Kinder- und Jugendstiftung Hennef ermöglicht. Ein Teil der Buskosten wurde von der SAG-Kleiderstube der CDU bezahlt und alle Kinder bekamen ein Lunchpaket von der Jungen Union.

Bei 30°C und Sonne waren gerade die Getränke sehr willkommen. Das perfekte Wetter zum Ferienbeginn wurde von den Kindern direkt genutzt, um sich mehrmals auf der Wasserbahn Abkühlung zu verschaffen.

Auch über die Sprachgrenzen hinweg verstanden sich die Kinder und Jugendlichen sehr gut und erkundeten in kleinen Gruppen den Freizeitpark. Nach dem ereignisreichen Tag wurde die Heimfahrt im Bus für einen verdienten Erholungsschlaf genutzt.

Von dem Erfolg der Fahrt ist Christoph Laudan, stellv. Vorsitzender der JU Hennef überzeugt: „Man hat direkt gesehen, dass die Kinder noch nie auf einem Fahrgeschäft waren und selten einen solch unbeschwerten Tag erleben. Dass sie nun den ganzen Tag einfach Spaß haben konnten war klasse! Wir waren alle zusammen eine tolle Gemeinschaft. Danke an viele Hennefer Organisationen, die uns das ermöglicht haben!“

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Frauen Union Hennef feiert 40-jähriges Jubiläum
Der Vorstand der Frauen Union mit der Vorsitzendend Monika Grünewald (5.v.li), der FU-Kreisvorsitzenden Dr. Hildegard Schneider (2. Reihe: 3.v.li) und dem CDU-Parteivorsitzenden Thomas Wallau.
Festliche Überraschung: Die FU-Torte aus der Hand der Jungen Union mit der neuen Vorsitzenden, Angelina Keuter
Bilderbogen: 40 Jahre FU Hennef - Jubiläumsfeier

Mit einer Feierstunde begingen die Frauen der FU Hennef das Jubiläum der CDU-Vereinigung.

„Frauenpolitik ist heute eine Querschnittaufgabe, ein Thema, das in alle Politikfelder hinein gehört“, so die Vorsitzende Monika Grünewald in ihrer Ansprache.

Mit Themen wie der Mütterrente, der steuerlichen Besserstellung von Alleinerziehenden, der weitergehenden Forderung nach Entgeltgleichheit und der Frauenquote hätten sich die Frauen in den letzten Jahren wichtige Schwerpunkte gesetzt. Mit Erfolg.

Monika Grünewald lies die Geschichte der Frauenbewegung nach dem Krieg bis heute nochmals aufleuchten und stellte die breite Vernetzung der FU und die Verantwortung gegenüber dem Leitbild der CDU „Der Mensch im Mittelpunkt“ in den Vordergrund. Dabei müsse heute diese Verantwortung die Bereiche Bewahrung der Schöpfung, Lösung der Energiefragen, Umgang mit Ressourcen konstruktiv und nachhhaltig umfassen.

Eine große Herausforderung sei die Attraktivitätssteigerung politischen Engagements bei jungen Frauen, die bereits im Spagat zwischen Familie und Beruf stünden, so die Vorsitzende.

Die Bundestagsabgeordnete des Rhein-Sieg-Kreises, Lisa Winkelmeier-Becker, ermunterte in ihrem Grußwort: „Wir Frauen sind in den vergangenen Jahrzehnten weit gekommen, aber wir sind immer noch nicht ganz da, wo wir hin müssen. Deshalb wird die Frauen Union innerhalb der CDU auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Ich möchte Euch und Sie dazu ermutigen, Eure und Ihre Stimme dabei einzubringen.“

Sie dankte auch für das großartige soziale Engagement der Frauen Union. Das Angebot der Kleiderstuben der FU sei für viele Menschen mit knappem Budget unverzichtbar, und die Einnahmen würden segensreich eingesetzt!

„Ohne Frauen ist kein Staat zu machen.“, bestärkte die stellv. Landrätin Silke Josten-Schneider und stellte den Wandel des Frauenbildes dar.

Auch der Vorsitzende der CDU Hennef, Thomas Wallau, gratulierte der FU Hennef und lobte die hervorragende Tätigkeit in den vergangenen Jahrzehnten: „Die FU Hennef ist gerade ein wichtiger Motor, wenn es etwa darum geht, den bereits in Worten gefassten politischen Notwendigkeiten durch ehrenamtliches Engagement gemeinsam Taten folgen zu lassen. Die von der FU begleitete CDU Kleiderstube in Hennef ist hierfür ein herausragendes Beispiel.“

Dr. Hildegard Schneider, die Vorsitzende der Kreis Frauen Union bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. „Wir stehen heute vor anderen Herausforderungen als noch vor 40 oder 20 Jahren. Diese Herausforderungen müssen wir annehmen, das geht nur gemeinsam“, so die Kreisvorsitzende.

Musikalisch bereicherte die erst 15-jährige Linda Bräm am Klavier das Jubiläum und verzauberte mit dem „Tanz der Fürsten“, den sie kurzerhand in den „Tanz der Fürstinnen“ umbenannte, das begeisterte Publikum.

Anschließend fand die Feier bei Kaffee und Kuchen ihren Fortgang, wobei die Junge Union die FU mit einer selbst gebackenen Festtagstorte mit rotem FU-Logo überraschte.

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40 Jahre Frauen Union Hennef - 40 Jahre Frauen Union Hennef
Frauen Union Hennef: Jubiläumsanzeige im Stadtmagazin

Wir feiern 40 Jahre Frauen Union in Hennef und laden Sie herzlich ein!

11. Juni von 10 bis 12 Uhr vor dem HIT-Markt Hennef: Infostand der Frauen Union mit Rosenverteilung

13. Juni ab 15 Uhr im Pfarrheim St. Johannes, Uckerath: Jubiläumsfeier

Frauen Union lädt zum Thema "Zukunft Energie"
FU-Europa-Empfang "Zukunft Energie: Andreas Brabeck (RWE), Petra Grebing (Verbraucherzentrale NRW), Dr. Hildegard Schneider, Prof. Dr. Martina Klärle (Frankfurt), Peter Blatzheim, Geschäftsführer Troisdorfer Stadtwerke
Moderatorin und Vorsitzende der FU Rhein-Sieg: Dr. Hildegard Schneider
Prof. Dr. Martina Klärle, Dekanin der FU Frankfurt (3.v.li)

Frauen Union des Rhein-Sieg-Kreises veranstaltet Podiumsdiskussion im Siegburger Stadtmuseum

"Zukunft Energie", diesem Thema widmete sich der Europa-Empfang der Frauen Union des Rhein-Sieg-Kreises. Eingeladen hatte die Frauen Union Prof. Dr. Martina Klärle, Dekanin der Fachhochschule Frankfurt, Peter Blatzheim, den Geschäftsführer der Troisdorfer Stadtwerke, Andreas Brabeck, den Leiter für Politik Netze/Vertrieb/Gas der RWE und Petra Grebing, Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW.

Klärle, Trägerin des deutschen Nachhaltigkeitspreises für Bauen und des europäischen Solarpreises, stellte die Energiewende auf zwei Säulen:

die Ressouren und das Klima.

"Wenn meine Tochter so alt ist, wie ich es heute bin, wird es auf der Erde mit größter Wahrscheinlichkeit kein Öl mehr geben. Auch die Braunkohle wird erschöpft sein. Die Herausforderung besteht also im Finden und Entwickeln intelligenter Lösungen für die Energiewende. Energieversorgung ist mit erneuerbaren Energien möglich."

Die Hochschuldekanin berichtete, wie sie im vergangenen Jahr häufig von ausländischen Publikationsorganen für Fachbeiträge zum Thema Energiewende angefragt wurde. "Energiewende hat international einen richtigen Drive bekommen. Riesige Potentiale auf den Dächern, im Bereich der Biomasse und der Geothermie sind zu aktivieren."

Industriestaaten seien so hervorragend entwickelt, dass es ihnen jederzeit möglich sein müsse, die richtige Menge Energie zu liefern. Dabei appellierte die Hochschulprofessorin, auch ungewöhnliche Strategien in die Energiediskussion einfließen zu lassen: "Warum nicht eine Belohnung an den Privatverbraucher geben für eine Stunde Stromverzicht am Tag?"

Sie stellte dar, dass die Speicherung von Energie immer noch die teuerste Option sei. Stattdessen bevorzuge sie deutlichen Netzausbau auf europäischer Ebene. Gleichzeitig betonte sie die Wichtigkeit von kommunalen und privaten Lösungen für die Energieerzeugung.

So könnten sich nachbarliche Gemeinschaften bilden, die auf eine Sporthalle eine Solaranlage bauten oder das Dach eines Gemeindesaales dafür nutzten.

Deutlich stärkere Akzeptanz erwartet Klärle für Elektroautos. "Ich fahre mein Elektroauto mit rund 2 Euro pro 100 km und eigen produziertem Strom auf unserem Dach."

Bei der EEG-Umlage sieht sie Veränderungsbedarf: Unternehmen, die viel Energie benötigten, sollten einen Zuschuss erhalten, aber grundsätzlich gleich behandelt werden, wie jeder andere Stromverbraucher auch. Der Zuschuss könne für jedes Unternehmen berechnet werden und sei so transparent darstellbar.

Andreas Brabeck informierte, dass die RWE in den letzten Jahren über 20 Mrd Euro in die Entwicklung erneuerbarer Energien investiert habe, die RWE der größte Gaskraftwerksbetreiber Deutschlands sei. Derzeit würde die Braunkohle noch gefördert, aber schon im Jahr 2050 mit größter Wahrscheinlichkeit nicht mehr, da diese Energieerzeugung nicht zur Maßgabe von dann festgelegten 85 % erneuerbareren Energien passe.

"Deutschland kann im Bereich der Energiewirtschaft ein Vorbild sein, nicht aber eine Blaupause, denn in kaum einem Land ist es möglich, so viel Geld in die Energiewende zu investieren," so Brabeck. Nicht aus den Augen verlieren solle man die enormen Wärmeverluste der Privathaushalte. 75 % der Wärmeenergie gingen hier verloren. Ein riesiges Einsparpotential liege in den Händen der Bevölkerung. Er wies auf die moderne Entwicklung der Null-Energie-Häuser oder sogar der Plus-Energie-Häuser hin.

Peter Blatzheim, Geschäftsführer der Troisdorfer Stadtwerke, informierte über den Stromanbieter mit 100 % Naturstrom. Er stellte das persönliche Sparverhalten mit konkreten Beispielen ins Blickfeld: "Drücken Sie doch einfach beim Tanken nur einmal den Tankstutzen. Das reicht. Das Prinzip, nochmals die Pumpe in Gang zu setzten, nur um den letzten Rest des Tanks zu Befüllen, kostet unnötig Energie!"

Energieberaterin Petra Grebing von der Energieagentur Rhein-Sieg (Verbraucherzentrale NRW), setzt sich täglich in der Praxis mit der Realisierung der energierelevanten Aspekte im Privathaushalt auseinander. "Angefangen mit Informationen, was alles im und um das eigene Haus möglich wäre, über die finanzielle Gestaltung, die Zuschüsse und die Realisierung, wir begleiten diese Prozesse mit unseren Kunden. Individuelle Strategien sind uns wichtig."

Alle vier Experten auf dem Podium waren sich einig: Die Energiewende wird gelingen, Sensibilität für Energiefragen sollte bereits im Kindesalter geweckt werden, energetische Sanierungen müssten weiter durch Anreizprogramme vorangetrieben werden, gemeinsame Projekte für kommunale Energieerzeugung sollten gefördert werden um energetische Biotope zu schaffen.

MG/6.5.2015

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Europa-Empfang der Frauen Union Rhein-Sieg: Zukunft Energie
Europa-Empfang der Frauen Union Rhein-Sieg am 5. Mai 2015, 19 Uhr im Stadtmuseum Siegburg - Podiumsdiskussion "Zukunft Energie"
Dr. Hildegard Schneider, Kreisvorsitzende FU Rhein-Sieg

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe CDU-Freundinnen,

 

die Frauen Union des Rhein-Sieg Kreises freut sich, Ihnen in diesem Jahr anlässlich des Europa-Empfangs eine ganz besondere Veranstaltung bieten zu können:

Wir laden Sie am 5. Mai um 19.00 Uhr ganz herzlich ins Siegburger Stadtmuseum ein zur Podiumsdiskussion „Zukunft Energie“.

Das Podium ist mit erstklassigen Experten besetzt, die uns Rede und Antwort stehen werden.

Die Energiefrage ist eine der großen Fragen der Gegenwart und Zukunft, sie ist drängender denn je – für uns heute und für die nachfolgenden Generationen.

Nehmen Sie teil an unserem Europa-Empfang „Zukunft Energie“ und profitieren Sie durch aktuellstes Wissen!

Alle Informationen entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Flyer.

Wir freuen uns auf Sie.

 

Ihre Hildegard Schneider

Kreisvorsitzende Frauen Union Rhein-Sieg

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Pressetext

Zukunft Energie! Europa-Empfang der Frauen Union Rhein-Sieg

„Zukunft Energie“ lautet das Thema der Podiumsdiskussion am 5. Mai um 19 Uhr im Stadtmuseum Siegburg.

Podiumsgäste sind Esther Chrischilles, Economist, Institut der deutschen Wirtschaft Köln,

Prof. Dr. Martina Klärle, Professur für Landmanagement, Frankfurt University of applied sciences, Dekanin,

Dr. Peter Blatzheim, Geschäftsführer der Troisdorfer Stadtwerke,

Andreas Brabeck, RWE - Leiter Politik Netze/Vertrieb/Gas und

Petra Grebing, Verbraucherzentrale NRW.

Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Hildegard Schneider, FU-Kreisvorsitzende Rhein-Sieg.

Innovationen im Energiebereich sind grundlegend für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei können die globalen Folgen des Klimawandels nur abgewendet werden, wenn die Nutzung konventioneller Energiequellen aufgeben und die technologische Umgestaltung für die Nutzung Erneuerbarer Energien konzentriert angestrebt und umgesetzt werden.

Diese globale Weltaufgabe braucht die Unterstützung aller und sie beginnt vor Ort.

Die Frauen Union des Rhein-Sieg-Kreises lädt alle Interessierten zur Podiumsdiskussion ein. Der Eintritt ist frei.

 

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Einladungsschreiben zur Jubiläumsfeier: 40 Jahre FU Hennef
Unser Vorstand 2015: v.li.n.re.: Doris Nosbach, Elisabeth Keuenhof, Renate Becker-Steinhauer, Rosemarie Krause, Waltraut Pasch, Monika Grünewald, Regina Osterhaus-Ehm, Eva Vendel. Nicht im Bild: Claudia Berger, Christa Große Winkelsett, Angelina Keuter, Lena Kuchheuser.

Sehr geehrte Mitglieder der Frauen Union Hennef,

liebe CDU- Parteifreundinnen,

2015 feiern wir ein besonderes Jubiläum, 40 Jahre Frauen Union Hennef. Darüber freuen wir uns sehr und blicken auf viele Frauen, die in den vergangenen 40 Jahren prägend für Hennef waren und sind. 

Gleichzeitig schauen wir erwartungsvoll in die Zukunft, weil es viele Themen und Aufgaben gibt, für die wir Frauen uns engagiert in Hennef und auch auf Landes- und Bundesebene einsetzen möchten.

 40 Jahre Frauen Union Hennef werden gefeiert!

Die Frauen Union Hennef lädt Sie daher am 13. Juni 2015,

um 15 Uhr

ins Pfarrheim Sankt Johannes in Hennef-Uckerath zur Jubiläumsfeier ein.

 Mit uns feiern werden an diesem Tag der CDU-Landrat des Rhein-Sieg-Kreises Sebastian Schuster, die CDU-Bundestagsabgeordnete des Rhein-Sieg-Kreises Elisabeth Winkelmeier-Becker, der Vorsitzende der CDU-Hennef Thomas Wallau und die Vorsitzende der Frauen Union Rhein-Sieg-Kreis Dr. Hildegard Schneider.

Wir freuen uns auf eine schöne Veranstaltung, bei der wir vier Jahrzehnte Geschichte der Frauen Union Hennef Revue passieren lassen, einiges Neues erfahren werden und auch manche Überraschung für Sie parat haben werden.

Ihre Anmeldung zu unserer Jubiläumsfeier erbitten wir

bis zum 29. Mai 2015 telefonisch an 02242/ 86 63 36 oder per Email an monikagruenewald@t-online.de.

Bereits am 30. Mai werden Sie eine Einstimmung zum Jubiläum der Frauen Union Hennef in der aktuellen Ausgabe des Hennefer Stadtmagazins lesen können.

Die Frauen Union Hennef wird dort über Geschichte, Gegenwart und Anliegen der FU berichten. Verpassen Sie diese Ausgabe des Hennefer Stadtmagazins nicht!

Am Donnerstag, den 11. Juni 2015, laden wir in Hennef ab 10 Uhr zum Rosen-Infostand der FU vor dem HIT-Markt ein.

Ich würde mich freuen, Sie bei unserer Jubiläumsfeier begrüßen zu können und mit Ihnen gemeinsam zu feiern.

 Zusammen mit dem gesamten Vorstandsteam sende ich Ihnen herzliche Grüße und wünsche Ihnen ein schönes Frühjahr 2015,

Ihre Monika Grünewald, Vorsitzende

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Lesen Sie in der neuen Ausgabe von "Frau und Politik":

Wie sieht meine CDU 2017 aus? Wie können wir die Volkspartei verändern und Nachwuchs gewinnen? Gibt es die neue Lust auf Politik?

- Brunhilde Kurth, neue Präsidentin der Kultusministerkonferenz, kommentiert das Bildungssystem 

- Karl-Josef Laumann appelliert: Pflege muss grundlegende Wertschätzung erhalten

Und lesen Sie über die erste Seniorengenossenschaft in Brandenburg.

Viel Freude mit "Frau und Politik"

(Link unter Bild rechts)

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SAG-Kleiderstube mit neuem Vorstand
Neuer Vorstand für die Kleiderstube Hennef: (v.li.n.re.:) Gisela Vendel, Monika Priebe, Elisabeth Keuenhof, Monika Beck, Monika Klenner, Christa Priss, Doris Nosbach und die neue Vorsitzende, Lisa Kragl.

Mit einem neuen Vorstandsteam geht die SAG-Kleiderstube (Soziale Arbeitsgemeinschaft der Frauen Union Hennef e.V.) in die nächsten zwei Jahre.

Auf der Mitgliederversammlung wählten die ehrenamtlichen Damen Lisa Kragl zur neuen Leiterin der Kleiderstube.Kragl gehörte bereits in den letzten Jahren dem Vorstand an.

Neu gewählt wurde auch die Schatzmeisterin Monika Beck und das Sechserteam der Beisitzerinnen: Elisabeth Keuenhof (Schriftführerin), Monika Klenner, Doris Nosbach, Monika Priebe, Christa Priss und Gisela Vendel. Als Kassenprüferinnen wurden Maria Schmitt und Monika Potratz bestätigt.

Die Kleiderstube in der Humperdinckstraße besteht seit 40 Jahren. Die Einrichtung ist am Dienstag und Donnerstag von 15 bis 18 Uhr geöffnet, am Freitag von 10 bis 12 Uhr.

Während der Öffnungszeiten können gut erhaltene Kleidungsstücke in der Kleiderstube abgegeben werden. Telefonisch ist die Kleiderstube zu den oben angegebenen Zeiten über die Nummer (0170) 59 41 161 zu erreichen.

Aktive Rentnerinnen, die Interesse an ehrenamtlichem Engagement in der Kleiderstube haben, wenden sich zum Kennenlernen an Lisa Kragl (02242 - 86 382).

 

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Politik mit Zukunft: Volksparteikongress mit Dr. Tauber, Birgit Kelle und Serap Güler
Serap Güler, Birgit Kelle, Dr. Hildegard Schneider, Monika Grünewald, Regina Osterhaus-Ehm
Volles Stadtmuseum, volles Interesse beim Volksparteikongress

Beeindruckend war der Volksparteikongress#3 der CDU Rhein-Sieg am 28. Februar im Stadtmuseum Siegburg in überfüllten Räumlichkeiten. Immerhin hatten sehr interessante Gäste ihre Teilnahme zugesagt: CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber, die Publizistin Birgit Kelle und die Landtagsabgeordnete Serap Güler, zugleich Mitglied im CDU-Bundesvorstand.

Martin Schenkelberg, Mitglied im CDU-Kreisvorstand, hatte die Veranstaltung mit vorbereitet. Monika Grünewald und Regina Osterhaus-Ehm (FU Hennef) trafen die weiblichen Podiumsgäste am Stand der Frauen Union.

Tauber und Kelle hatten sich bereits 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn auf dem Vorplatz des Siegburger Stadtmuseums eingefunden und nutzten die Gelegenheit zur persönlichen Begegnung. Der CDU-Generalsekretär ging auf die Anwesenden zu, intensiv auch die Gespräche mit Birgit Kelle.

Beeindruckend der Auftritt von Peter Tauber. Der 40-jährige Generalsekretär überzeugte durch sein authentisches Auftreten. Er forderte die Mitglieder auf, offensiv für ihre Überzeugungen einzutreten und andere zur Mitgliedschaft einzuladen. Besonders warb er für eine Willkommenskultur in der Union. Die Ortsverbände sollten froh sein über jeden, der die CDU unterstützen wolle, und ihnen Chancen zur Mitwirkung geben. Neumitglieder könnten „Paten“ erhalten, die den Zugang zum Parteialltag erleichtern könnten.

Peter Tauber warb mit vielen Beispielen und Anekdoten immer wieder dafür, die Kommunikation mit den Mitgliedern zu suchen und sie einzubeziehen. Er warnte vor Selbstgenügsamkeit und geschlossenen Zirkeln.

Sehr überzeugend auch die Publizistin Birgit Kelle, die auch kritische Anmerkungen machte. So bekannte sie, dass sie wegen der Familienpolitik Mitglied geworden sei. Heute vermisse sie dies. Bei der Diskussion über das Betreuungsgeld habe sie erlebt, dass sich die Frauen Union auf Bundesebene dagegen ausgesprochen habe, obwohl sie an der Basis stets gegenteilige Überzeugungen erlebt habe. Auf dem Podium in Siegburg erlebte sie nun, dass sich auch Peter Tauber und Serap Güler hinter das Betreuungsgeld stellten.

Die Frauen Union des Rhein-Sieg-Kreises informierte durch Textmaterial und in Gesprächen über die wichtigen Themen der Frauen Union. Gerne wurde der Infostand besucht, an dem es zum Ausklang ein Gläschen Sekt für die Gäste gab. Eine Veranstaltung die deutlich machte: Politik kann richtig motivierend sein und Freude machen.

 

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Spende zum 25-jährigen Jubiläum von Frauen helfen Frauen
Die Spende hilft: Doris Nosbach (li.) übergibt der Vorsitzenden des Vereins Frauen helfen Frauen, Petra Lichtenberg, den Scheck über 500 Euro. Mit im Bild: Gabriele Busch, Claudia Berger und Susanne Wolvers-Lex

CDU-Kleiderstube unterstützt mit 500 Euro

An die 200 Klientinnen im Jahr, 10 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, engagierte Vermittlungstätigkeit und nicht in Zahlen fassbarer Einsatz an Zeit, Zuhören und Hilfeleistung, das beschreibt in Kürze den Verein Frauen helfen Frauen in Hennef.

1990 gegründet, wirkt der Verein seither in der Beethovenstraße mit bescheidener Diskretion, fast im Verborgenen. Die Hilfesuchenden brauchen dieses stille Auftreten der Ehrenamtlichen dort, um sich in ihrer Not geborgen und geschützt zu wissen.

„Wir wollen nicht laut in der Öffentlichkeit werben, die Frauen, die zu uns kommen, suchen den vertraulichen Raum in ihrer Not. Dennoch ist es wichtig, dass wir wahrgenommen werden. Alle Ehrenamtlichen, die bei uns mitarbeiten, stecken außer ihrem Engagement, einiges aus dem eigenen Portemonnaie in die Einrichtung. Wir sind über finanzielle Unterstützung also sehr dankbar,“ so die Geschäftsführerin von Frauen helfen Frauen in Hennef, Ursula Schumacher.

Einmal im Monat findet das Frauenfrühstück in der Beethovenstraße statt, das sich zum gern besuchten Begegnungsort entwickelt hat. Viele Frauen kommen über eine längere Zeit oder bringen auch andere Frauen mit, die Hilfe suchen. Die gemeinsame Zeit stärkt, die Gespräche sind aufbauend.

Eine Rechtsanwältin aus Sankt Augustin bietet einmal im Monat eine kleine Rechtsberatung an. Ebenfalls finden die Frauen fachkundige Finanzberatung.

„Wir wollen hier eine niederschwellige Anlaufstelle sein, gleichzeitig haben wir eine sehr gute Vernetzung zu anderen Institutionen. Keine Frau wird bei uns im Stich gelassen. Unser Lohn ist, zu sehen, wie sich die Frauen stabilisieren oder notwendige Entscheidungen für ihr Leben fällen. Der einen Frau reicht ein einmaliger Besuch, die andere kommt über Jahre,“ so Petra Lichtenberg, die Vorsitzende des Vereins ist.

Willkommen ist die Spende von 500 Euro, die die Leiterin der CDU-Kleiderstube, Doris Nosbach, dem Verein zur Unterstützung der ehrenamtlichen Einrichtung übergibt.

Gesprächszeit bei Frauen helfen Frauen in den Räumlichkeiten in der Beethovenstraße ist am Dienstag, von 19 bis 21 Uhr und am Freitag von 9 bis 11 Uhr.

Telefonisch ist FhF zu erreichen unter: 02242-84519

Jederzeit kann der Anrufbeantworter besprochen werden, die Abhörung erfolgt kontinuierlich.

 

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Frau und Politik: „Fair gewinnt“

Sind bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie für Sie ein wichtiges Thema?

Kennen Sie den „Grünen Knopf“?

Kambodschanische Gewerkschaften suchen Unterstützung!

Erfolgsmodell Bundesfreiwilligendienste – wie sieht es drei Jahre nach dem Start aus?

Claudia Lücking-Michel (MdB, seit 2005 Vizepräsidentin ZdK): Ehe und Familie im Diskurs

Informieren Sie sich über die aktuellen Themen der Frauen Union in Deutschland im neuen Magazin „Frau und Politik – Fair gewinnt“

und machen Sie durch Ihr Wissen und Ihre Stimme die Frauen Union stark.

Am Ball bleiben! 

 

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Frauenkolleg 2015

„Erfolgreich glänzen!“ ist das Motto des Frauenkollegs 2015 der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Mit der bundesweiten Seminarreihe sollen Frauen dabei unterstützt werden, die eigenen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und zentrale Kompetenzen auszubauen. Kommunikation ist in gleicher Weise für Beruf und Ehrenamt wichtig. Wie unterschiedlich kommunizieren Frauen und Männer? Wie kann ich als Frau Prozesse und Entscheidungsfindungen (mit-)gestalten? Welche Strategien bringen mich zu meinem Ziel?

Neugierig geworden? Dann informieren Sie über das Fachprogramm 2015 der Frauen Union Deutschlands (Internet) oder über beigefügten Link.

"Lernen ist wie rudern gegen den Strom. Wenn man damit aufhört, treibt man zurück." (Chinesisches Sprichwort)

 

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FU lädt zum Besuch des Wallraf-Richartz-Museums

Bereits am Samstag, dem 17. Januar 2015, lädt die Frauen Union Hennef herzlich zu einer ersten Unternehmung im neuen Jahr ein:

Ziel ist die Ausstellung "Die Kathedrale - Romantik - Impressionismus - Moderne" im Wallraf-Richartz-Museum in Köln. 

In einer großen Sonderausstellung zeigt das Kölner Haus mehr als 180 Exponate, die sich alle mit den monumentalsten Bauwerken des Mittelalters auseinandersetzen. Darunter alleine vier Werke aus dem legendären Zyklus von Monet mit dem er die Kathedrale von Rouen verewigte.

Werke von Caspar David Friedrich, Alfred Sisley, Auguste Rodin, Pablo Picasso, August Macke und Andy Warhol vermitteln einen beeindruckenden Einblick in eines der faszinierendsten Kapitel der Kunstgeschichte. Dabei zeigt die Ausstellung nicht nur eine Fülle von Interpretationen aus den verschiedenen Epochen, sondern weist auch überraschende Bezüge der prominenten Künstler untereinander nach und verdeutlicht deren individuelle Zielsetzungen, Sichtweisen und Motivationen.

Gruppenführung (75 Minuten) und Eintritt in das Museum: 16,50 Euro

Gemeinsamer Treffpunkt: Bahnhof Hennef, Gleis 3, 13 Uhr

Im Anschluss an den Museumsbesuch gemütliche Einkehr!

Anmeldungen bis 10. Januar 2015: Monika Grünewald (02242 - 86 63 36 ab 18 Uhr) oder per Mail 

monikagruenewald@t-online.de

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Advents- / Weihnachtsbrief 2014
FU-Sommerfahrt 2014: Bingen am Rhein

Sehr geehrte, liebe Damen der Frauen Union Hennef,

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich eine schöne Adventszeit.

Allerorten laden uns die kleinen und größeren Weihnachtsmärkte zum Bummel ein, Plätzchen duften an den Theken; Fenster, Straßen und Häuser sind lichtvoll geschmückt. Mit der Adventszeit und dem Weihnachtsfest sind wir fast am Ende des Jahres 2014 und richten unseren Blick schon auf das neue Jahr.

Bereits am 17. Januar 2015 geht die Frauen Union auf Tour:

Die FU Hennef lädt Sie zu einer Kunstreise nach Köln ein. Wir besuchen die Ausstellung „Die Kathedrale – Romantik, Impressionismus, Moderne“ im Wallraf-Richartz-Museum und erhalten eine Führung durch die große Sonderausstellung, die über 180 Exponate zeigt. Werke von Claude Monet, Caspar David Friedrich, Auguste Rodin, Pablo Picasso, August Macke und Andy Warhol vermitteln einen beeindruckenden Einblick in dieses faszinierende Kapitel der Kunstgeschichte.

(Museumseintritt und Führung: 16,50 Euro pro Person, 14.30 Uhr)

Informationen: Monika Grünewald (Telefon Seitenleiste oder per Mail) Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden erbeten bis zum 10. Januar 2015.

Auch darf ich Ihnen schon weitere Programmpunkte für 2015 vorankündigen:

Im März besucht die Frauen Union „Michelangelo und seine Inspiration“, eine Ausstellung der Bundeskunsthalle Bonn. Hier werden wir ebenfalls eine Führung organisieren.

Ende März veranstaltet die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Hennef eine Podiumsdiskussion zum Sozialwort der Kirchen. Die FU Hennef unterstützt diese Veranstaltung.

Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze und über das Internet www.hennefpartei.de / Vereinigungen / CDA / Aktuelles

Am 5. Mai findet der traditionelle Europaempfang der Frauen Union des Rhein-Sieg-Kreises um 19 Uhr im Siegburger Stadtmuseum statt. Er wird sich mit dem Thema „Energieversorgung“ auf ein wichtiges globales Thema konzentrieren. Auch hierfür schon heute der Hinweis.

Auf den Spuren der Annette von Droste-Hülshoff werden die Reisegäste der Frauen Union Ende Mai 2015 das schöne Münsterland und Münster während eines Tagesausfluges besuchen.

Eine besondere Feierlichkeit steht der Frauen Union im Juni buchstäblich ins Haus: Wir feiern das 40-jährige Jubiläum unserer Vereinigung. Dazu befin-den wir uns derzeit in den Planungen, wie wir diesen schönen Anlass begehen werden. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle bereits allen Damen, die in diesen 40 Jahren wertvolle ehrenamtliche Arbeit als Vorsitzende geleistet haben. Danke Edda Kunze, Angelika Müller, Hiltrud Herbermann, Ute Rösel, Heike Kaus, Elisabeth Keuenhof und Renate Becker-Steinhauer!

Dann die Sommerferien 2015: Was wären diese ohne die Ferienangebote der Hennefer CDU. Die Frauen Union wird im Juli und August für Sie attraktive Angebote ins Programm nehmen. Seien Sie gespannt!

Eine Stadtführung mit dem temperamentvollen Titel: „Hexen, Huren, Heilige“ am 12. August 2015 durch die Kölner Innenstadt sorgt mit Sicherheit für reichlich Gesprächsstoff. Genau richtig für einen geselligen Ausklang des Nachmittags.

Zum fünften Mal lädt die FU Hennef 2015 zum „Second-Hand-Basar für exklusive Frauenmode“ in die Meys-Fabrik ein. Die nun schon traditionelle Veranstaltung findet am 26. September von 10 bis 13 Uhr statt. Merken Sie sich den Termin doch heute schon vor! Informationen zu allen oben genannten Veranstaltungen finden Sie im neuen Jahr unter www.hennefpartei.de / Vereinigungen / FU / Aktuelles.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders bei Doris Nosbach und ihrem Kleiderstubenteam bedanken. Mit viel ehrenamtlichem Einsatz und Engagement leisten Doris Nosbach und ihre über dreißig Helferinnen Fleißarbeit in der CDU-Kleiderstube. Hunderten, vielleicht sogar Tausenden von Besuchern wird durch das günstige Kleiderangebot geholfen. Gleichzeitig kommen die Spenden vielen sozialen Projekten zugute. Allen „Kleiderstubendamen“ ein ganz besonderer Dank!

Auch Ihnen, die Sie die Frauen Union Hennef aktiv oder im Hintergrund unterstützen ein herzliches Dankeschön. Lassen Sie darin nicht nach!

Wir freuen uns, Sie im neuen Jahr bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

Gemeinsam mit dem Vorstandsteam der Frauen Union Hennef wünsche ich Ihnen eine schöne verbleibende Adventszeit und frohe und gesegnete Weihnachtstage im Kreis Ihrer Lieben.

Für das Neue Jahr 2015 alles Gute und Gottes Segen.

Mit herzlichen Grüßen, Ihre Monika Grünewald

 

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Elterngeld Plus – ein weiterer Baustein für partnerschaftliche Kindererziehung

„Das Elterngeld ist unbestritten ein Erfolgsmodell. Mit der Einführung des Elterngeld Plus und einer größeren Flexibilisierung der Elternzeit wird ein weiterer Baustein gesetzt, der Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt. Junge Familien brauchen kein Social Freezing, sondern Rahmenbedingungen, die helfen, auch in jungen Jahren Familie und Beruf zu ermöglichen“, so Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, zur 2./3. Lesung des Gesetzes zur Einführung des Elterngeldes Plus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz.

Mit der Neuregelung des Elterngeldes wird die Kombination von Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit attraktiver gestaltet. Zukünftig können Eltern, die früh nach der Geburt ihrer Kinder wieder beruflich in Teilzeit einsteigen, das Elterngeld Plus doppelt so lange erhalten wie das Elterngeld. Zudem ist ein Partnerschaftsbonus vorgesehen, der eine zeitweilige gemeinsame Sorge der Eltern für das Kind bei gleichzeitiger reduzierter Berufstätigkeit der Eltern berücksichtigt. Zusätzlich wird die Aufteilung der dreijährigen Elternzeit auf Wunsch auf bis zu drei Abschnitte geregelt.

Maria Böhmer: „Nicht nur der 8. Familienbericht hat bestätigt, wie wichtig das Thema Zeit für Familien ist. Die Vereinbarkeit von Familien und Beruf zwingt Eltern häufig zu einem Spagat zur Bewältigung des Alltags. Mit dem heute auf den Weg gebrachten Gesetz geben wir der Familie mehr Zeit füreinander.“

Berlin, 7. November 2014 / Frauen Union Deutschlands

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Stärkung der Palliativmedizin und Hospizversorgung

„Wir wissen alle, dass das Sterben Teil des Lebens ist. Dennoch gibt es viele Ängste, vor allem vor Schmerzen und Einsamkeit in der letzten Lebensphase. Ärzte können heute auch sehr starke Schmerzen lindern und die Lebensqualität von schwerstkranken Menschen deutlich verbessern. Die Stärkung der Hospizversorgung und eine Verbesserung gerade auch der ambulanten Palliativversorgung sind die richtigen Schritte. Sterbende sollen sicher sein, überall in Deutschland ausreichende Hilfe zu bekommen. Durch eine verbesserte Sterbebegleitung wird der Wunsch nach Sterbehilfe in den Hintergrund treten“, erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, zu den Ausbauplänen von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe für die Hospiz- und Palliativversorgung. „Wir brauchen keine Hilfe zum Sterben, sondern Hilfe beim Sterben. Deshalb muss das vorliegende Eckpunktepapier rasch umgesetzt werden. Persönlich plädiere ich für eine klare gesetzliche Regelung für ein Verbot organisierter oder gewerblicher Sterbehilfe. Der ärztlich assistierte Suizid kann keine Lösung sein. Eine gesetzliche Sterbehilfe-Erlaubnis für Ärzte wie in Belgien oder den Niederlanden führen unvermeidlich dazu, dass sich viele kranke und ältere Menschen unter Druck gesetzt fühlen. Sie glauben, selbst aus dem Leben scheiden zu müssen, nur um ihren Nächsten nicht zur Last zu fallen“, so Maria Böhmer. Mit der finanziellen Stärkung der Hospize, einer besseren Palliatvversorgung besonders in ländlichen Regionen und einer individuellen ganzheitlichen Beratung über Hilfen und Angebote werden schwerstkranke Patientinnen und Patienten in der Sterbephase nicht allein gelassen. Die Würde am Lebensende wird gewahrt. Sterbende werden in den Hospizen liebevoll begleitet und müssen keine Schmerzen haben. Berlin, 12. November 2014 / Frauen Union Deutschlands ________________________________________________________________________

CDU-Kleiderstube unterstützt Villa Mamaya in Hennef

Im Flur des schönen Altbauhauses in der Beethovenstraße steht eine Parade von Kinderwagen. Verschmitzt erklärt Claudia Barion: „Das ist unser Fuhrpark!“

Gleich daneben findet sich beim Eintreten in die renovierten Räumlichkeiten ein modern eingerichtetes Spielzimmer, in dem sich einige Mütter mit ihren Kindern im Alter von sechs Wochen bis zwei Jahren niedergelassen haben. Spielgeräte und Spielsachen stehen hier für die Kleinen zur Verfügung.

Das Mädchen in der Hängematte gluckst vor Vergnügen über den lustigen Schaukelspaß, und die junge Mutter hat sichtlich Freude am gemeinsamen Spiel.

Vor viereinhalb Jahren gründete die Diplom-Psychologin Claudia Barion die „Villa Mamaya“, ein Mutter-Kind-Haus für Schwangere und junge Mütter mit Kindern, die auf Grund ihrer problematischen Lebensumstände nicht in ihrem bisherigen Lebensumfeld bleiben können. Die Einrichtung ist eine gemeinnützige Organisation und anerkannter freier Träger der Jugendhilfe.

„Meine ganze Familie hat Hand angelegt, um meinen Lebenstraum zu verwirklichen. Niemand glaubte, dass wir das Ziel gemeinsam binnen eines halben Jahres erreichen würden. Aber es hat geklappt“, so Barion beim Rundgang.

Neun junge Frauen kann die Villa Mamaya gleichzeitig aufnehmen. Die jüngste Mutter kam mit 14 Jahren in die Einrichtung. Während des im Durchschnitt zwei Jahre dauernden Aufenthaltes, legt Barion besonderes Augenmerk auf den Schutz des Kindes und die Stabilisierung der Mutter und deren Bindung an das Kind.

Dafür setzen sich die Psychologin und ihr Team, das auch eine tägliche Nachtbereitschaft und zusätzliche Rufbereitschaft einschließt, rund um die Uhr ein.

Viel therapeutisches Engagement verbunden mit praktischem Lernen im alltäglichen Leben prägen den Alltag in der Villa, deren Belegung ausnahmslos über die Jugendämter erfolgt.

„Meine Mamis sind mir heilig, und das wissen sie auch“, sagt Claudia Barion. Den jungen Müttern ist die Geborgenheit und vertrauensvolle Betreuung in dieser Einrichtung anzumerken.

In den vier Jahren seit der Gründung konnte sich die Villa Mamaya bereits vergrößern: so wurde im Nebenhaus eine Wohnung zur Verselbständigung einer Mutter mit ihrem Kind angemietet, ebenso ein Appartementhaus mit drei Wohneinheiten in den großen Garten gebaut.

„Schritt für Schritt arbeiten wir gemeinsam darauf hin, dass die Mütter gefestigt werden und auf eigenen Beinen stehen,“ so Barion.

Mit Freude überreichen die Vertreterinnen der CDU-Kleiderstube Hennef Claudia Barion einen Scheck zur Unterstützung der Arbeit in der Villa Mamaya. Mit Sicherheit hat die Gründerin des Mutter-Kind-Hauses eine sehr gute Verwendung dafür. „Meine Mamis freuen sich riesig darüber!“ 

Im Bild: Claudia Barion mit jungen Müttern im Spielzimmer der Villa Mamaya in Hennef

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Pflege in der Familie wird gestärkt

„Die häusliche Pflege kommt einen großen Schritt voran. Wir stärken pflegende Angehörige bei ihrem Spagat zwischen Familie, Pflege und Beruf. Mit dem Rechtsanspruch auf die Familienpflegezeit wird ein wichtiges Anliegen der Frauen Union umgesetzt “, so Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, zum Beschluss des Bundeskabinetts über den Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf.

Die Mehrzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wird zu Hause betreut. Weit über eine Million pflegender Angehöriger sind weiter erwerbstätig. Diese haben künftig einen Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit, in der sie bis zu 24 Monate ihre Arbeitszeit auf bis zu 15 Wochenstunden reduzieren und ihr Lebensunterhalt durch ein zinsloses Darlehen gewährleistet wird. Zusätzlich wird für die zehntägige Pflegezeit in akuten Pflegefällen ein Lohnersatz ausgezahlt.

Maria Böhmer: „Für die Frauen Union der CDU gehört die Pflege zu einem der wichtigsten familienpolitischen Themen. Frauen sind im besonderen Maße vom Thema Pflege betroffen. Mit dem Rechtsanspruch auf die Familienpflegezeit sichern wir die berufliche Existenz. In der anstrengenden Phase der Pflege wird den Frauen somit eine Sorge genommen.“


Berlin, 15. Oktober 2014


Frauen Union Deutschland

 

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Das Textil-Bündnis -ein wichtiger Schritt

„Das Textil-Bündnis ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Verbraucherschutz in Deutschland und für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie weltweit. Die Bündnispartner lassen sich in die Pflicht nehmen. Sie stehen zu ihrer Mitverantwortung für soziale und ökologische Ziele bei der Textilproduktion“, so Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich des morgigen Gründungsaktes für das Textil-Bündnis auf Initiative von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.

Keiner hat die Bilder vom Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza im April 2013 in Bangladesch vergessen. In dem illegal errichteten Gebäude starben mehr als 1100 Beschäftigte. Diese furchtbare Tragödie brachte einen Skandal ins Licht der Öffentlichkeit: Die Ausbeutung der Textilarbeiterinnen und Textilarbeiter. In vielen Textilfabriken herrschen vollkommen unhaltbare Arbeitsbedingungen.

Das Textil-Bündnis soll dazu beitragen, zu existenzsichernden Löhnen und ökologischen Mindeststandards zu kommen. Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten eine glaubwürdige und transparente Information über die Herkunft und Produktion ihrer Textilien, um diese Ziele unterstützen zu können.

„Im Textil-Bündnis stehen verantwortungsbewusste Unternehmen bereit, um soziale, ökologische und ökonomische Verbesserungen in der Textillieferkette zu erreichen. Dieses Bündnis sollte in seiner Wirkung Vorbildfunktion auf weitere Unternehmen ausüben“, betont die Vorsitzende der Frauen Union der CDU.

Berlin, 16. Oktober 2014 / Frauen Union Deutschlands

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Vierte Auflage war wieder ein voller Erfolg

Bereits vor der offiziellen Eröffnung des Kleiderbasars füllte sich die Meys-Fabrik mit Besucherinnen, die als Erste das geeignete Schnäppchen finden wollten.Und es bot sich den Damen ein vielfältiges modisches Angebot verschiedenster Labels durch die 22 Anbieterinnen, wie auch netten Begegnungen und interessanter Unterhaltung.

Zum vierten Mal veranstaltete die Frauen Union Hennef diesen Second-Hand-Basar für exklusive Frauenmode in diesem Jahr und der fünfte ist bereits in Planung: es wird, wie in den vergangenen Jahren,  der letzte Samstag im September 2015 sein. Anmeldungen dafür gibt es bereits.

 

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FU-Sommerausflug nach Bingen

Am 7. Juli reiste die FU-Hennef nach Bingen am Rhein. Das Museum am Strom mit dem Schwerpunkt „Hildegard-Ausstellung“, der mittelalterliche Kräutergarten, die Burg Klopp mit Restaurant und eine Stadtführung standen auf dem Programm. Den Abschluss bildete ein kurzer Besuch auf dem Rochusberg mit Besichtigung der Rochuskapelle. Ein Panoramablick auf das Rheintal rundete den tollen Ausflug ab.

Fotos: Boemer/Grünewald

Einladung zum Second-Hand-Basar
„Treffpunkt am Markt“ – Begegnungsort in der Siegburger City

„Wir haben Zeit für Sie,“  steht einladend an der Türe des historischen Hauses mitten auf dem Siegburger Marktplatz in der Nähe des Stadtmuseums.

Das kleine Fachwerkhaus aus dem 13. Jahrhundert (Foto), das noch vor wenigen Jahren durch das darin angesiedelte Blumengewerbe auffiel, ist seit zwei Jahren ein zentraler Begegnungsort: „Zu uns kommen Menschen, die jemanden suchen, der ihnen zuhört, ihnen einen Rat geben kann oder einen hilfreichen Tipp. Manchmal sind das Begegnungen, die nur kurz dauern, manchmal sind es aber auch Gespräche, die über Stunden gehen. Wir dürfen oft in glückliche Gesichter sehen, wenn die Menschen von uns gehen,“ so Monika Laska, ausgebildete Soziologin und eine von 30 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Treffpunkt am Markt.

Gemeinsam erzählen Ruth Kühn, die Vorsitzende des Kreiskatholikenrates Rhein-Sieg, und Monika Laska, wie alles begann: Unter dem Partyzelt standen sie vor fünf Jahren eine Woche lang auf dem Siegburger Markt mit dem Anliegen, nach dem Vorbild Jesu den Menschen zugewandt zu sein, offen für jeden Suchenden und Fragenden. Der Zuspruch der Bevölkerung war ermutigend, so dass die beiden Frauen dies als Zeichen der Zeit sahen, gleichwohl ohne finanzielles Budget eine mutige Initiative.

„Wir haben alles in Bewegung gesetzt, um unsere Vision, näher am Menschen zu sein,  zu verwirklichen. Für jedes Problem suchten wir eine Lösung. Und uns ist der nächste Schritt immer gelungen. Jetzt sind wir mitten in der Stadt, mitten unter den Menschen,“ so Ruth Kühn.

2009 wurde der „Treffpunkt am Markt“ als pastorale Einrichtung im Kreisdekanat Rhein-Sieg vom Kreiskatholikenrat Rhein-Sieg und dem Kreisdekanat Rhein-Sieg gegründet, überzeugte der Dienst an den Menschen allein schon durch die Zahl von 1500 Besuchern jährlich seit Bestehen.

Die Übernahme der Mietkosten durch das Erzbistum ermöglichte der kirchlichen Einrichtung die zentrale Niederlassung im Backsteinhaus an der Ecke Griesgasse, sonstige Kosten werden durch den Verkauf von Büchern, Kerzen und Postkarten gedeckt.

Die einladende Begegnungsstätte am Siegburger Markt ist täglich von 11 bis 17 Uhr geöffnet (samstags von 11 bis 14 Uhr).

 

Zum Foto:

(v.l.n.r.) Ruth Kühn, Doris Nosbach und Claudia Berger (FU Hennef)

2. Reihe: Rosemarie Krause (FU Hennef) und Monika Laska

 

Fotos: Monika Grünewald (FU Hennef)

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Frauen-Union bietet tolle Sommer-Ferienfahrten 2014 an

Los gehts zu zwei tollen Ferientagen in diesem Sommer mit der Frauen-Union Hennef.

Am 7. Juli ist Bingen am Rhein das Ziel einer Tagesfahrt für "Frauen on tour". Rheinromantik und Rheinkultur prägen die anspruchsvolle Reise. Die zweite Fahrt geht am 5. August in den Archäoligischen Park nach Xanten. Diese Fahrt ist besonders für Familien mit Kindern – tolles Kinderprogramm zu familienfreundlichen Preisen. Herzliche Einladung!

Nähere Informationen auf den nebenstehenden Abbildungen.

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Neuer Flyer der Frauen-Union Hennef

Unser neuer Infoflyer ist da. Wollen Sie über die Anliegen der Frauen-Union mehr erfahren oder haben Sie den Wunsch, uns kennen zu lernen? Im Infoflyer finden Sie Informationen und Kontaktmöglichkeiten. Sie erhalten die Infobroschüre über den CDU-Stadtverband Hennef, Altes Rathaus (Telefon 02242-6724), die SAG-Kleiderstube in der Humperdinckstraße oder direkt über die Vorsitzende der FU, Monika Grünewald (02242-86 63 36).

"Rosen-Infostand" der Frauen-Union

250 Rosen verteilten bei strahlendem Sonnenschein die Vorstandsdamen der Hennefer Frauen-Union auf dem Marktplatz vor dem HIT-Markt. Mit dabei waren in diesem Jahr der Landratskandidat der CDU, Sebastian Schuster, Bürgermeister Klaus Pipke und die drei Kandidaten für den Kreistag, Renate Becker-Steinhauer, Hans-Peter Höhner und Martin Schenkelberg. 

Fragen und Antworten zur Mütterrente

Was genau ist geplant?

Der Gesetzentwurf über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung wird zurzeit vom Deutschen Bundestag beraten. Derzeit werden jungen Müttern drei Entgeltpunkte pro Kind angerechnet. Ältere Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern bekommen nur einen Entgeltpunkt. Künftig soll es für jedes vor 1992 geborene Kind zwei Entgeltpunkte geben.

D. h. mit Wirkung zum 1. Juli 2014 soll diesen Müttern bzw. Vätern zusätzlich ein Entgeltpunkt in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet werden. Das gilt sowohl für heutige als auch für zukünftige Rentnerinnen und Rentner. Ein Ent- geltpunkt entspricht dann 28,61 Euro im Westen und 26,39 Euro im Osten. Um diesen Bruttowert wird sich die monatliche Rente je Kind erhöhen. Wir stärken also mit der Mütterrente die eigenständige Alterssicherung von Frauen. Die Neuregelung zur Mütterrente knüpft dabei an die bestehende Gesetzeslage zur An- rechnung der Kindererziehungszeiten in der Rente an.

 

 

 

Wer profitiert von der Mütterrente?

Aktuell können sich 9,5 Millionen Mütter und etwa 150.000 Väter über die Mütterrente freuen.

 

Wie erhalten heutige Rentnerinnen und Rentner die Mütterrente?

 

 

Mütter bzw. Väter, die am 1. Juli 2014 bereits eine Rente beziehen, bei der Kindererziehungszeiten berücksichtigt wurden, sollen möglichst rasch und unkompliziert die zusätzlichen Kindererziehungszeiten anerkannt bekommen. Deshalb ist in diesen Fällen die pauschale Anrechnung von einem zusätzlichen Entgeltpunkt vorgesehen. Das gilt auch für hochbetagte Rentnerinnen, die Kindererziehungsleistung erhalten. So wird vermieden, dass bestehende Renten neu berechnet werden müssen. Da die Gesetzgebung erst kurz vor dem Inkrafttreten am 1. Juli 2014 abgeschlossen sein wird, wird es voraussichtlich wegen der erforderlichen Vorarbeiten für die Umsetzung durch die Deutsche Rentenversicherung nicht möglich sein, den pauschalen Zuschlag zur Rente für die Mütter schon im Juli auszuzahlen. Auch wenn die Zahlungen erst später einsetzen ist sichergestellt, dass das Geld rückwirkend ab Juli nachgezahlt wird. Es gehen also keine Entgeltpunkte verloren, auch wenn die Umsetzung Zeit in Anspruch nimmt.

 

 

 

Müssen sie die Mütterrente beantragen?

Der Zuschlag auf die Rente erfolgt automatisch in einem pauschalen Verfahren. Rentnerinnen und Rentner (Rentenbestand) müssen daher keinen Antrag bei der Deutschen Rentenversicherung stellen. Sie haben ein geklärtes Rentenversicherungskonto, daher liegen die erforderlichen Informationen für die verbesserte An- erkennung der Kindererziehungszeiten vor.

 

 

 

Wie bekommen künftige Rentnerinnen und Rentner die Mütterrente?

Für diejenigen, die mit Inkrafttreten des Gesetzes neu in Rente gehen (Rentenneuzugänge) wird die Rente individuell berechnet. Dazu zählt dann auch der zusätzliche Entgeltpunkt für jedes Kind, welches vor 1992 geboren wurde. Die eigene Rente steigt durch die Erhöhung der Kindererziehungszeiten! Wer bereits Kindererziehungszeiten in seinem Rentenkonto geltend gemacht hat, braucht nichts zu unternehmen. In diesen Fällen wird die Anrechnung des zusätzlichen Entgeltpunktes von der Deutschen Rentenversicherung automatisch geprüft.

Versicherte mit Kindern, die bislang noch keine Kindererziehungszeiten geltend gemacht haben, sollten diese gegenüber der Rentenversicherung für ihre vor 1992 geborenen Kinder geltend machen. Dies kann im Rahmen des Kontenklärungsver- fahren erfolgen, zu dem Versicherte erstmals im Alter von 43 aufgefordert werden oder spätestens im Rentenantragsverfahren.

 

 

 

Bei wie vielen vor 1992 geborenen Kindern hat eine Versicherte allein aus der Kindererziehung einen Rentenanspruch?

Ein Anspruch auf eine Regelaltersrente setzt voraus, dass fünf Jahre mit Beitragszeiten vorhanden sind. Durch die geplante Gesetzesänderung kann erstmals ein Anspruch auf Regelaltersrente entstehen. Infolge der Mütterrente werden ab 1. Juli 2014 bei vor 1992 geborenen Kindern zwei Jahre mit Beitragszeiten angerech- net. Das bedeutet beispielsweise, dass zukünftig drei vor 1992 geborene Kinder für eine Mutter ausreichen, um allein aus Kindererziehungszeiten einen Rentenanspruch zu erwerben. Wer bislang noch keinen Anspruch auf Regelaltersrente hatte und jetzt dank der Kindererziehungszeiten auf fünf Jahre an Beitragszeitenkommt, sollte sich an die Deutsche Rentenversicherung wenden und ggf. eine Rente beantragen.

 

 

 

Wie wirkt es sich auf meine Rente aus, wenn ich während der Kindererziehung erwerbstätig war?

Schon heute gilt, dass bei Frauen, die während der Kindererziehungszeit erwerbstätig waren, zu den Entgeltpunkten für Beitragszeiten aus Erwerbstätigkeit zusätzlich die Entgeltpunkte aus Kindererziehungszeiten bis zum Erreichen der Beitragsbemessungsgrenze berücksichtigt werden. Diese Regelung greift auch für den zusätzlichen Entgeltpunkt. Ob die Beitragsbemessungsgrenze für dieses Jahr erreicht ist, hängt davon ab, ob und in welchen Umfang eine Frau im zweiten Lebensjahr des Kindes gearbeitet hat.

 

 

Warum unterscheiden sich die Rentenwerte im Westen und im Osten?

Mit der Überleitung des lohn- und beitragsbezogenen Rentenrechts wurde für die ostdeutschen Bundesländer entschieden, dass die Entwicklung der Renten wie im Westen der Entwicklung der Löhne folgen soll. Da die ostdeutschen Löhne im Durchschnitt noch geringer sind als im Westen sind auch die Entgeltpunkte für die Rentenberechnung geringer. Dies gilt für alle Beitragszeiten und dementspre- chend auch für die Bewertung von Kindererziehungszeiten. Die Rentenwerte Ost und West haben sich zunehmend angeglichen. Aktuell liegt das Niveau bei 92,2 Prozent. Die Angleichung des Rentenwerts Ost soll nach dem Koalitionsvertrag mit dem Auslaufen des Solidarpaktes erfolgen.

 

Wird die Mütterrente auf die Grundsicherung im Alter angerechnet?

Ja, die Mütterrente wird auf die Grundsicherung im Alter angerechnet. Die Grundsicherung ist keine Rentenart, sondern eine Sozialleistung, die aus Steuermitteln finanziert wird. Erst zählt der eigene Rentenanspruch. Sozialhilfe ist also nachrangig. Im Jahr 2012 haben 293.807 Rentnerinnen über 65 Jahre Grundsicherung er- halten. Laut Schätzungen in den Medien und der Deutschen Rentenversicherung könnte bei ca. 260.000 Rentnerinnen eine höhere Mütterrente auf die Grundsiche- rung angerechnet werden. Dies hätte zur Folge, dass sie zwar nicht über ein höhe- res Monatseinkommen verfügen, aber sie erhalten eine höhere eigene Rente und sind damit weniger auf die Grundsicherung angewiesen. 97 Prozent der Mütter sind nicht auf Grundsicherung angewiesen. Rund 9,3 Millionen Mütter, d. h. fast alle Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern erhalten also mehr Geld!

 

 

Hat die Mütterrente Auswirkungen auf meine Hinterbliebenenrente?

Wenn sich die eigene Rente erhöht, kann das dazu führen, dass Freibetragsgrenzen in der Hinterbliebenenrente tangiert werden. Derzeit werden Einkommen ober- halb eines Freibetrages zu 40 Prozent auf die Hinterbliebenenrente angerechnet. Dazu gehört auch die eigene Erwerbsminderungs- oder Altersrente. Die Grenzen für den Freibetrag liegen derzeit bei 742,90 Euro/West und bei 679,54 Euro/Ost.

 

Welche Rückwirkungen werden nachträglich erhöhte Mütterrenten für bereits erfolgte Versorgungsausgleiche haben?

Durch den Versorgungsausgleich werden unter anderem die während der Ehezeit erworbenen Rentenansprüche gleichmäßig zwischen den Ehepartnern aufgeteilt. Wenn es durch die „Mütterrente“ zu einer Rentenerhöhung kommt und sich die Differenz der in der Ehe erworbenen Ansprüche – die ja im Versorgungsausgleich ausgeglichen werden soll – nachträglich verändert, kann auf Antrag ein Abände- rungsverfahren durchgeführt werden. Ein Abänderungsverfahren ist aber nur dann zulässig, wenn die Veränderung wesentlich ist. Das bedeutet, dass die Verände- rung bestimmte Mindestbeträge übersteigen muss, deren Höhe zudem davon ab- hängt, ob die Scheidung vor September 2009 oder danach erfolgt ist. Ob die Vo- raussetzungen für ein Abänderungsverfahren eines Versorgungsausgleichs vorlie- gen, kann daher nur in jedem Einzelfall beurteilt werden.

 

Wie wird die höhere Mütterrente finanziert?

Der zusätzliche Entgeltpunkt für die Mütterrente wird rund 6,7 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Das wird anfangs aus den Rücklagen der Rentenversicherung gezahlt. Diese Rücklage beträgt ca. 31,5 Milliarden Euro.

Die Deutsche Rentenversicherung wird zu einem Drittel von den Arbeitnehmern, zu einem Drittel von den Arbeitgebern und zu einem ein Drittel aus dem Bundes- zuschuss finanziert. Der Bundeszuschuss beträgt etwa 82 Milliarden Euro im Jahr und wird aus Steuermitteln bezahlt.

Damit der Beitragssatz zur Rentenversicherung stabil bleibt, soll der Steuerzu- schuss zur Rentenversicherung in den nächsten Jahren weiter aufwachsen, damit die Mütterrente dann gänzlich aus Steuermitteln finanziert wird. 2010 wurden etwa 11,6 Milliarden Euro für die Zahlung von Kindererziehungszeiten in die Ren- tenversicherung im Rahmen des Bundeszuschusses eingezahlt. Davon wurden jedoch nur 6,2 Milliarden Euro an Rentnerinnen für Kindererziehungszeiten ausge- zahlt. Es werden also schon seit Jahren Milliardenbeträge des Bundes aus Steuer- mitteln in die Gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt, die heute nur zum Teil für Kindererziehungszeiten ausgezahlt werden. Davon profitiert die Rentenkasse, d. h. jeder Beitragszahler seit Jahren!

 

 

 

Frauen in Familie und Beruf – Europäische Frauen auf dem Weg
v.l.: Dr. Eva Möllring (Vorsitzende der deutschen Sektion der FU Europa), Barbara Cöllen (freie Journalistin, Polen), und Dr. Hildegard Schneider (Moderation), Vorsitzende FU Rhein-Sieg-Kreis).

Podiumsdiskussion der Kreis Frauen-Union mit Dr. Eva Möllring

 

Die Vorsitzende der deutschen Sektion der Europäischen Frauen Union, Dr. Eva Möllring, machte beim gut besuchten Europaempfang der Frauen Union des Rhein-Sieg-Kreises im Stadtmuseum Siegburg deutlich: die Frauen der Europäischen Union blicken politisch auf eine lange, erfolgreiche Geschichte zurück. 

Bereits 1953 hatten christlich demokratische und konservative Politikerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den Grundstein für die Gründung der Europäischen Frauen Union gelegt.

Seit Juli 2003 bilden auf internationaler Ebene die Europäische Frauen Union (EFU) und die Frauen der Europäischen Volkspartei (EVP) die gemeinsame Dachorganisation European Women´s Association (EWA).

„Frauenpolitik ist heute so wichtig, wie vor 50 Jahren“, so Möllring. Die Europapolitikerin, Vorsitzende der Deutschen Sektion der Europäischen Frauen Union, nannte als politische Hauptanliegen die Beteiligung von Frauen für Führungspositionen, die Frauenquote, Entgeltgleichheit und aktive Mitarbeit in der Politik.

Am Beispiel Frankreichs verdeutlichte sie: „Hier gilt ganz klar das Reißverschlussprinzip: Wenn eine Kandidatenliste nicht mit gleich viel Frauen und Männern aufgestellt ist, dann ist sie einfach ungültig“.

Folgenschwer sei die  Ausweitung des Arbeitsmarktes für Frauen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung. „Von so einem Job erhalten sie nach jahrzehntelanger Arbeit ungefähr 140 Euro Rente, davon kann niemand leben!“ appellierte die Unionspolitikerin.

Störfaktoren für berufliches Engagement seien heute zu geringe berufliche Aufstiegschancen, genereller Ausstieg aus dem Berufsleben, zu lange Pflegezeiten,

geringe Flexibilität im Berufsleben, wenig lebenslanges Lernen und die Kultur, ehrenamtliches Engagement ab einem gewissen Alter als Ersatz für ein berufliches Tätigkeitsfeld zu praktizieren.

 Barbara Cöllen, aus Polen stammende Journalistin der Deutschen Welle, berichtete eindrucksvoll über die Entwicklung eines modernen Frauenbildes: durch Solidarität der Frauen Polens geschehe Überwindung jahrzehntelanger Unterdrückung in vielen Lebensbereichen.

„Spanische Frauen müssen arbeiten, die wirtschaftliche Lage erfordert dies. Großeltern und Familienangehörige stehen für die Kindererziehung ein, es gibt nur vier Monate Elternzeit“, so Maria Darius, Spanierin und interessierte Zuhörerin, über ihr Heimatland.

Leidenschaftlich warb Axel Voss, MdEP, für die kommenden Europawahlen: „Europa ist die Antwort auf Globalisierung! Wir haben keine andere Chance, auf die Herausforderungen zu antworten. Ob im Bereich der Sicherheit, der Umwelt oder der Wirtschaft und Technik.“

Besorgt zeigte er sich über die zunehmenden Tendenzen nationaler Parteien in vielen europäischen Mitgliedsstaaten.

„Ich kenne die Schwächen der EU, aber ich weiß auch, dass der gemeinsame Weg die einzige Alternative ist. Was wäre, wenn wir den Euro tatsächlich zurücknehmen würden, das stärkste Zeichen für unsere Gemeinschaft? Dann wäre doch alles andere auf europäischer Ebene auch nicht mehr glaubwürdig, das wäre das Ende der Europäischen Union. Nehmen Sie darum die kommenden Wahlen ernst!“

Der Europaempfang der Frauen Union des Rhein-Sieg-Kreises findet jährlich am 05.  Mai im Stadtmuseum Siegburg statt. Moderatorin und Kreisvorsitzende der FU Rhein-Sieg, Dr. Hildegard Schneider: „Wir werden diese gute Tradition fortsetzen und neue Impulse in die gemeinsamen Veranstaltungen einarbeiten.“ 

 

Europaempfang der Frauen-Union in Siegburg

Zum Europaempfang der Frauen-Union des Rhein-Sieg-Kreises laden die CDU-Frauen am 5. Mai in das Stadtmuseum nach Siegburg ein.

"Frauen bewegen Europa - zwischen Familie und Beruf", unter diesem Motto findet eine Podiumsdiskussion mit Gesprächsteilnehmern aus den europäischen Nachbarländern statt. Das Impulsreferat spricht die Vorsitzende der FU Deutschlands im Europäischen Parlament, Frau Dr. Eva Möllring. Mit ihr werden die aus Polen stammende Journalistin der Deutschen Welle, Barbara Cöllen und die Soziologin Dora Mourinho (Portugal) Podiumsgäste sein. Mourinho beschäftigt sich mit der Integration hoch qualifizierter Frauen mit Migrationshintergrund.

Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Hildegard Schneider, der Vorsitzenden der FU des Rhein-Sieg-Kreises. Mit über 1800 Mitgliedern ist die Frauen-Union die größte aktive Gruppe von Frauen im Rhein-Sieg-Kreis.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

 

Herzliche Einladung!

AKTUELLES

Equal Pay Day 2014 – Zeit zum Handeln!  

Am 21. März ist Equal Pay Day, bis zu diesem Tag arbeiten Frauen in Deutschland quasi umsonst. Denn auch bei vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikation verdienen sie im Durchschnitt immer noch 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Ein Schließen der Lohnschere ist bislang nicht zu beobachten, denn das bestehende Lohngefälle hat sich in den vergangenen Jahren nicht merklich verringert.  

Dazu erklärt die Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW, Ingrid Fischbach MdB: „Mangelnde Lohntransparenz in den Betrieben schafft immer auch die Möglichkeit für nicht gerechtfertigte Gehaltsunterschiede, Entgeltberichte können diese Misere beseitigen. Die Frauen-Union fordert daher eine Verpflichtung für Unternehmen ab 500 Beschäftigten, in ihrem Lagebericht zu Themen wie Frauenförderung und Entgeltgleichheit Stellung nehmen zu müssen. Diese Verpflichtung wird Grundlage für einen individuellen Auskunftsanspruch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sein. Mehr Lohntransparenz ist ein Schlüssel für mehr Lohngerechtigkeit. Wir fordern zusätzlich alle Unternehmen in NRW dazu auf, nun auch verbindliche Verfahren zur Beseitigung von Entgeltdiskriminierung zu schaffen. Der Equal Pay Day liefert genügend Gründe für ein Engagement gegen die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern. Unser Ziel muss es sein, dass wir diesen Tag möglichst bald am 1. Januar eines jeden Jahres begehen können.“    

Aber nicht nur in der mangelnden Lohntransparenz liegen die Gründe für die aktuelle Entgeltungleichheit in unserem Land. Eine weitere Ursache der bestehenden Lohnunterschiede sieht die Frauen-Union NRW in der fehlenden Durchlässigkeit zwischen Teilzeit- und Vollzeitarbeit.  

„Es ist Zeit zum Handeln, die Beseitigung der Ursachen für die unterschiedliche Bezahlung zwischen Frauen und Männern muss gezielt vorangetrieben werden.  

Dafür brauchen wir unter anderem eine stärkere Durchlässigkeit zwischen Vollzeit- und Teilzeiterwerbstätigkeit. Viele Frauen wünschen sich, speziell in den ersten Jahren nach der Geburt ihrer Kinder, die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung. Dieser allzu verständliche Wunsch darf aber nicht in eine berufliche Sackgasse führen. Das im Koalitionsvertrag vereinbarte Rückkehrrecht in die Vollzeitarbeit ist ein wichtiger Schritt.

Damit ist es aber nicht getan, auch die Teilzeitarbeit an sich muss anders bewertet werden, hier muss ein Umdenken in den Köpfen erfolgen,“ erläutert Ingrid Fischbach MdB.

"Vor dem Brandenburger Tor im Herzen der Bundeshauptstadt setzt die Frauen Union der CDU gemeinsam mit zahlreichen Frauen aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Gewerkschaften sowie Frauenverbänden ein starkes Zeichen gegen die Entgeltungleichheit. Wir fordern den Rechtsanspruch auf Rückkehr in Vollzeit nach einer befristeten Teilzeitarbeit", so Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU.

"Zu den Gründen der Lohnlücke zwischen Frauen und Männern zählt auch die Teilzeitarbeit. Diese darf keine Einbahnstraße sein. Wir wollen Frauen und Männern nach einer Erziehungs- oder Pflegephase die Rückkehr in Vollzeit durch einen Rechtsanspruch ermöglichen", fordert die Vorsitzende der Frauen Union der CDU.Die Wochenarbeitszeit der Frauen mit einem Teilzeitjob liegt im Durchschnitt bei 18,6 Stunden. Jede fünfte Frau, die in Teilzeit beschäftigt ist, möchte ihre Arbeitszeit ausweiten.

Maria Böhmer: "Erst wenn der Equal Pay Day mit dem Jahresende zusammenfällt, haben Frauen und Männer in einem Jahr im Schnitt gleich viel verdient. Dafür setzen wir uns mit aller Kraft ein!"

Reform des Prostitutionsgesetzes - Jetzt Nägel mit Köpfen machen

„Wir müssen die Situation der Frauen in der Prostitution verbessern. Jetzt heißt es, Nägel mit Köpfen machen! Dazu brauchen wir eine Reform des Prostitutionsgesetzes. Das unionsgeführte Saarland geht voran und beweist, dass mit politischem Willen die Missstände bei der Prostitution zu beseitigen sind. Neben einer Kondompflicht und einem besseren Gesundheitsschutz für Prostituierte werden die Kontrollbefugnisse der Polizei gestärkt. Die Initiative des Saarlandes im Bundesrat fordert zum Handeln auf“, erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich des Internationalen Frauentages.

Menschenhandel, Zwangsprostitution und sexuelle Ausbeutung spielen sich im Prostitutionsmilieu ab und haben zugenommen. Das Prostitutionsgesetz von 2002 hat insofern versagt. Auf Druck der Union ist im Koalitionsvertrag eindeutig geregelt: Wir wollen Frauen vor Menschenhandel und Zwangsprostitution besser schützen und die Täter konsequenter bestrafen.

Böhmer: „Gemeinsam gilt es hier an einem Strang zu ziehen. Wir brauchen ein ganzes Bündel von Maßnahmen, damit wir unserer Verantwortung für die Mädchen und Frauen, gerecht werden.“

Konkret fordern wir eine Regelung zur Bestrafung von Freiern, die Opfer von Menschenhandel ausnutzen. Die Straftatbestände zum Menschenhandel müssen überarbeitet und neu strukturiert werden. Mit einer Erlaubnispflicht von Prostitutionsstätten und angemessenen Kontrollmöglichkeiten für die Behörden kann effektiver gegen die Kriminalität im Prostitutionsmilieu vorgegangen werden. Die Einführung von verpflichtenden, regelmäßigen Gesundheitsuntersuchungen hilft den Frauen in der Prostitution, Kontakte zur Außenwelt zu schaffen. Wir brauchen verbesserte Ausstiegsmöglichkeiten für Prostituierte.

„Unterschiedliche Zuständigkeiten von Kommune, Land und Bund sind zu bündeln. Nur Hand in Hand werden wir es schaffen, organisierte Kriminalität zu bekämpfen und Verbesserungen für Frauen zu erreichen“, appelliert die Vorsitzende der Frauen Union der CDU.

Weihnachtsgruß der FU-Vorsitzenden

Liebe Damen der Frauen Union Hennef!

Das vierte Adventswochenende ist angebrochen, und so stehen wir unmittelbar vor dem Weihnachtsfest.

Ich möchte Ihnen allen heute frohe und gesegnete Weihnachtsfesttage wünschen und für das kommende Jahr alles Gute und Gesundheit für Sie und Ihre Angehörigen.Auch freue ich mich, Ihnen in der Anlage den Weihnachtsbrief der Kreisvorsitzenden der FU Rhein-Sieg, Frau Dr. Schneider, weitergeben zu dürfen.

Herzlich danke ich Ihnen für Ihr Interesse und Ihr Engagement, das Sie der Frauen Union entgegenbringen. Das stärkt uns den Rücken und gibt unseren politischen Anliegen Kraft. Um diese Unterstützung bitten wir Sie auch im kommenden Jahr.  

Blick in das neue Jahr

Als Frauen in der CDU dürfen wir bereits im Januar des kommenden Jahres eine Weichen stellende Entscheidung mitgestalten, die Entscheidung über die endgültige Kandidatur zum Landrat im Rhein-Sieg-Kreis. Erstmals haben wir Frauen eine Kandidatin als Bewerberin nominiert und damit die Möglichkeit geschaffen, eine Landrätin für unsere Region zu gewinnen.  

Darüber freuen wir uns sehr, und wir laden Sie deshalb herzlich ein, an der Kandidatenentscheidung am 18. Januar in Lohmar (10 Uhr, Jabach-Halle) teilzunehmen.

Als CDU-Mitglieder entscheiden wir, wer der endgültige CDU-Kandidat für die Wahlen am 25. Mai 2014 sein wird.  

Nehmen Sie diesen Termin ernst.  

Mit unserer Kandidatin Frau Dr. Schneider, der Kreisvorsitzenden der FU Rhein-Sieg, kandidiert eine sehr kompetente und innovative Frau für dieses Amt. Frau Dr. Schneider arbeitet bereits seit 15 Jahren im Kreishaus in Siegburg.   

Informationen Nähere Informationen über Frau Dr. Schneider können Sie im Kandidatenflyer über http://www.fu-rhein-sieg.de/ erfahren.  

Fahrmöglichkeiten  

Wir bieten am 18. Januar Fahrmöglichkeiten nach Lohmar zur Kandidatenabstimmung an. Wenden Sie sich also bitte an uns, wenn Sie eine geeignete Fahrmöglichkeit suchen. Das Wichtigste ist, dass Sie dabei sind und Ihre Stimme einbringen.  

Weitere Möglichkeiten zum Kennenlernen der Bewerber Außer den bisher vier Vorstellungsrunden der Landratsbewerber wird am 9. Januar 2014 um 19 Uhr in Much eine weitere Möglichkeit zum Kennenlernen und zum Gespräch angeboten. Ebenso besteht am 18. Januar noch eine Fragezeit. Seien Sie am 18. Januar mit dabei. Wir zählen auf Sie.    

Bereits am 30. Januar (19.30 Uhr, Meys-Fabrik) findet ein weiteres Highlight für den Stadtverband Hennef statt: Durch Initiative der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) und der Mitbeteiligung der Vereinigungen findet ein hoch interessanter Informationsabend mit unserem Europaabgeordneten Axel Voss statt:   Feind hört mit – Freund auch? Datenschutz im Spannungsfeld zwischen Freiheitsrechten und Sicherheitsbedürfnis  

Ein Thema, das international derzeit höchste Brisanz aufweist. Bereits das  Vorbereitungstreffen zu diesem Thema war höchst spannend und vermittelte neue Sichtweisen. Also ein absolut aktuelles Thema, das uns in Deutschland und international noch viele Jahre begleiten wird.  

Ebenfalls darf ich Ihnen den Europaempfang der Frauen Union Rhein-Sieg an Herz legen. Wie schon seit vielen Jahren findet diese politische Veranstaltung der Frauen Union am 5. Mai im Stadtmuseum Siegburg statt. Auch 2014 wird wieder ein interessantes Thema vorbereitet, reservieren Sie den Termin schon jetzt.  

Unser Ferienprogramm wird auch im kommenden Sommer wieder tolle Angebote für Sie enthalten. In den Sommerferien laden wir wieder zu schönen Ausflugsfahrten mit attraktiven Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten ein. Eine schöne Gemeinschaft inklusive. Machen Sie mit! Den Ferienflyer des CDU-Stadtverbands erhalten Sie bereits Mitte Juni 2014.  

Und zum vierten Mal laden wir Vorstandsdamen der Hennefer FU zum Secondhand-Basar für exklusive Frauenmode in die Meys-Fabrik ein. Diese sehr erfolgreiche Veranstaltung, mittlerweile über die Grenzen Hennefs bekannt, wird am 27. September in der Meys-Fabrik stattfinden.  

Soweit möchte ich Ihnen diese Informationen heute schon im Vorblick auf das kommende Jahr weitergeben.    

Nun Ihnen allen herzliche Grüße und frohe Festtage. Genießen Sie diese letzten Tage des alten Jahres und kommen Sie gut in das Neue Jahr 2014.  

 

Alles Gute bis zum Wiedersehen,    

Ihre Monika Grünewald

Vorsitzende Frauen Union Hennef

 

 

PS: Anbei das Weihnachtsschreiben von Frau Dr. Schneider (FU-Kreisvorsitzende) als PDF

 

Die Festtafel
Nikolaus und Hans Muff
Die Leiterin der Kleiderstube Doris Nosbach und der stellvertretende CDU-Vorsitzende Dirk Mikolajczak
Edith Steinmetz
Lisa Kragl am Akkordeon
Neuestes Mitglied in der Kleiderstube: Gwendolyn Berger‏

Nikolausfeier der Kleiderstube

Festliche Kaffeetafel, weihnachtlicher Duft, gemütlicher Kerzenschein: so empfing Doris Nosbach ihre Kleiderstuben-Damen in diesem Jahr zur adventlichen Nikolausfeier.

Die über 30 ehrenamtlichen Helferinnen der Hennefer CDU-Kleiderstube nahmen die Einladung der Vorsitzenden gerne an und genossen das gemütliche Miteinander. Bei Kerzenschein sprach Doris Nosbach Worte des Dankes an die sehr engagierten Damen und zeigte ihre Freude über das gute und erfolgreiche Zusammenarbeiten.

Ganz besonders wandte sich ganz an Edith Steinmetz, die nach vielen Jahren gesundheitsbedingter Abwesenheit, erstmals wieder diesem Kreis angehörte.

Dirk Mikolajczak, der in Stellvertretung des Stadtverbandsvorsitzenden Thomas Wallau gekommen war, drückte im Namen der CDU ebenfalls seinen Dank aus und überreichte dem Frauenteam eine Palette köstlichen Kaffees, ein guter Beitrag zur Festigung der monatlichen Kaffeerunde des Kleiderstubenteams.

Endlich läutete die Glocke und herein traten Nikolaus und sein Knecht Ruprecht, hervorragend dargestellt und aufgeführt durch Lisa Kragl und Karl Thomas. Das goldene Buch des Heiligen verriet manches, über die Eigenheiten derer, die vor ihn gerufen wurden. Jedoch die Rute des Knechtes konnte getrost ruhen, Beanstandungen gab es keine. Welche Erleichterung!

Mit weihnachtlichen Liedern, begleitet von Musik an der Ziehharmonika (Lisa Kragl) ging die Feier langsam ihrem Ende zu, mit glücklichen Gesichtern.

Messdienerinnen und Messdiener des Pfarrverbands Geistingen-Hennef-Rott in der CDU-Kleiderstube Hennef. Leiterin Doris Nosbach (Mitte) übergibt die Spende an Pfarrer Lahr zur Unterstützung der Rom-Wallfahrt. Mit dabei Kaplan Tommaso Bonifaci und aus dem Team der Kleiderstube von li.n.re.: Lisa Kragl, Gisela Vendel, Angelika Müller und Karin Geginat.

Kleiderstube unterstützt Messdiener bei Rom-Wallfahrt

Da strahlten die Gesichter: Mit einer Spende von 500 Euro unterstützte die CDU-Kleiderstube Hennef die Rom-Wallfahrt der Messdiener des Pfarrverbandes Geistingen-Hennef-Rott. 

Zur Spendenübergabe kamen viele glückliche Ministrantinnen und Ministranten des Pfarrverbands im grünen "Rom-T-Shirt" mit dem leitenden Pfarrer Hans-Josef Lahr und Kaplan Tommaso Bonifaci in die Räumlichkeiten der Kleiderstube in der Humperdinckstraße.

Dort übergab die Leiterin der Einrichtung, Doris Nosbach, Pfarrer Lahr und den jungen Messdienern die Spende."Wir freuen uns, dass wir damit eine Unterstützung für die jungen Menschen geben könnne, die ansonsten durch die Kosten der Reise überfordert gewesen wären", so Doris Nosbach. In kurzen Worten erklärte die Vorsitzende den Jugendlichen die Geschichte der CDU-Kleiderstube und ihre Entwicklung. Die jungen Besucher waren von der Einrichtung sichtlich angetan.

In den vergangenen Jahren veranstaltete der Pfarrverband Geistingen-Hennef-Rott jeweils eine Rom-Wallfahrt in den Herbstferien für die Ministranten. "Diese Reise ist für die Gemeinschaft und die religiöse Erfahrung unserer Messdiener sehr wichtig", ergänzt Hans-Josef Lahr. Begeistert erzählten die Jugendlichen von ihrer Begegnung mit dem Papst bei der Generalaudienz und den vielen interessanten Erlebnissen in der Ewigen Stadt.

Secondhand-Basar der Frauen-Union begeistert viele Anbieterinnen und Besucherinnen

Zum dritten Mal fand der Secondhand-Basar für exklusive Frauenmode in diesem Jahr in der Hennefer Meys-Fabrik statt. 26 Anbieterinnen hatten ihr Interesse zum Mitmachen bekundet und boten den Besucherinnen reichlich Qualität und Klasse in der Damenmode. Selbst Designernamen waren an den Ständen der aktiven Damen zu finden und die Bandbreite des Angebots ging von gepflegter Tageskleidung über Business- bis zu festlicher Abendgaderobe. Dies hatte sich bereits aus den Veranstaltungen des Vorjahres herumgesprochen und so waren beim Start um 10 Uhr die Gänge in der Meys-Fabrik mit Besucherinnen gefüllt.

Erstmalig wurden auch Kabinen zum Umkleiden mit entsprechender Spiegelausstattung angeboten. "Wir freuen uns, dass wir mit diesem Angebot eine neue Möglichkeit im Bereich des Secondhand Angebotes gefunden haben. Was für Kinderartikel längst Tradition ist, hat nun auch im Bereich der Frauenmode eine Verwirklichung gefunden. Die Nachfrage der Frauen ist klasse!", freut sich die Vorsitzende der Frauen-Union Hennef, Monika Grünewald.

Auch für das kommende Jahr hat die FU bereits wieder ein Basar für Frauenmode angekündigt. Als Termin ist jährlich der letzte Samstag im September in der Meys-Fabrik festgelegt. Die Veranstaltung findet von 10 bis 13 Uhr statt.

Rund 400.000 Unterschriften für die Mütterrente!

„Die Unterstützung für die Mütterrente ist ungebrochen. Wöchentlich kommen neue Unterschriftenlisten in Berlin an. Die aktuelle Wasserstandsmeldung lautet 393.809 Unterstützerinnen und Unterstützer für mehr Rentengerechtigkeit für Frauen“, freut sich Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU.

Neben den 33 bekannten Onlinepetitionen, die beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages behandelt wurden, haben sich besonders die katholischen Frauenverbände kfd und KFDB für die Mütterrente engagiert. 202.000 Unterschriften wurden innerhalb kürzester Zeit gesammelt. Nun hat der Landfrauenverband 73.137 Unterschriften im Bundessozialministerium übergeben.

Maria Böhmer: „Die breite Bewegung für mehr Rentengerechtigkeit hat die Kindererziehungszeiten zu einem Thema gemacht, über das bundesweit in den Wahlkampfarenen und an Informationsständen diskutiert wird.“

Transparenz in der Familienförderung!

„Die Gesamtevaluation der ehe- und familienpolitischen Leistungen bestätigt unseren Kurs. Die Weiterentwicklung des Ehegattensplittings hin zu einem Familiensplitting ist der richtige Schritt. Die Frauen Union unterstützt die Forderung, die steuerliche Berücksichtigung von Kindern schrittweise auf den für Erwachsene geltenden Freibetrag anzuheben. Die damit einhergehende Erhöhung des Kindergeldes und des Kinderzuschlags kommt direkt bei den Familien an“, erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich der Vorstellung der Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen.

Böhmer: „Wir haben jetzt Transparenz in der deutschen Familienförderung. 148 familienbezogene Maßnahmen wurden untersucht. Die Förderung und Entlastung von Familien mit Kindern ist eines unserer wichtigsten Anliegen. Für die finanzielle Förderung von Familien stehen umfangreiche Mittel zur Verfügung, die es effizient, zielgerichtet und auch für Eltern transparent einzusetzen gilt.

“Die Gesamtevaluation untersucht das Zusammenwirken ehe- und familienbezogener Leistungen bezogen auf fünf familienpolitische Ziele: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Wahlfreiheit, gute Entwicklung von Kindern, wirtschaftliche Stabilität von Familien und Nachteilsausgleich sowie die Erfüllung von Kinderwünschen.

„In den vergangenen Jahren wurde mit viel Kraft und Geld in den Ausbau der Infrastruktur für Kinderbetreuung investiert. Ab dem 1.8.2013 gilt der Rechtsanspruch für Kinder unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in der Kindertagespflege. Hier haben wir große Fortschritte für Familien erreicht und werden in Zukunft weiter an Qualität und Ausbau der Kinderbetreuung arbeiten“, betont die Vorsitzende der Frauen Union.

„Die Evaluation zeigt aber auch die Grenzen der Politik mit Blick auf die Geburtenrate und Anzahl der Kinder. Notwendige Leistungen wie das Elterngeld sind vorhanden. Die Entscheidung für ein Kind und in der Folge für mehr Kinder unterliegt jedoch Faktoren, auf die Politik keinen Einfluss hat. Die Partnerwahl, religiöse Einstellung, Gesundheit und tradierte Familienbilder aus der Herkunftsfamilie sind solche persönliche Faktoren. Eine kinder- und familienfreundliche Gesellschaft hat sicher einen genauso großen Einfluss auf die Geburtenrate wie manche familienpolitische Leistung“, so Maria Böhmer.

Die Vorsitzende der Frauen Union Frau Dr. Maria Böhmer

Zahlen und Fakten zur Mütterrente

„In der Diskussion um die Finanzierbarkeit des geplanten CDU-Regierungsprogramms darf nicht mit unzutreffenden Informationen gearbeitet werden. Zudem ist es eine seit Jahren bekannte Strategie mit zu hohen Kosten zu argumentieren, um die Verbesserungen bei der Mütterrente auszubremsen. Bei der Mütterrente tauchen Kosten in Höhe von angeblich 13 Milliarden Euro auf. Das entspricht nicht unserer Beschlusslage“, erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands.  

Böhmer: „CDU und CSU wollen sofort nach der Bundestagswahl im September die Kindererziehung in der Rente besser anerkennen. Ab 2014 soll Müttern (bzw. Vätern) für jedes vor 1992 geborene Kind zusätzlich ein Entgeltpunkt in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet werden.“  

Die CDU hatte bewusst auf ihrem Parteitag im Dezember beschlossen, im Hinblick auf die Notwendigkeit der weiteren Haushaltskonsolidierung nur schrittweise voranzugehen. Ein Rentenpunkt bedeutet monatlich rund 28 Euro mehr Rente pro Kind (Ost: 25 Euro).  

„Wir wollen Rentengerechtigkeit für Frauen! In Deutschland beziehen Frauen im Durchschnitt ein eigenes Alterseinkommen in Höhe von 645 Euro im Monat, das sind 59,6 Prozent weniger als die Männer. Dabei haben wir gute Argumente für den weiteren Baustein der eigenen Alterssicherung von Frauen“, führt Maria Böhmer aus.  

Frauen mit vor 1992 geborenen Kindern haben noch längere Zeit wegen der Kindererziehung im Beruf ausgesetzt. Je mehr Kinder erzogen wurden, desto geringer ist in der Regel die eigene Rente. Kita-Plätze waren Mangelware. Der berufliche Wiedereinstieg war noch schwieriger. Zugleich gelten für diese Generation bereits die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre, die Absenkung des Sicherungsniveaus in der gesetzlichen Rentenversicherung sowie Änderungen bei der Hinterbliebenenrente und im Unterhaltsrecht.

Zum Hintergrund:

Rentenplus für 8 Millionen Mütter: Frauen im Rentenbestand wie Neuzugänge profitieren von der besseren Anerkennung der Kindererziehungszeiten in der Rente. Rentenpunkte aus Erwerbsarbeit und Zeiten der Kindererziehung werden bis zur Beitragsbemessungsgrenze, d.h. bis zu 1,8 Entgeltpunkten pro Jahr zusammen gerechnet.  

Bei der Anrechnung von Kindererziehungszeiten für jedes vor 1992 geborene Kind   gilt heute: 1 Entgeltpunkt = 28 Euro(West) bzw. 25 Euro (Ost) im Monat. Das addiert sich innerhalb eines Jahres auf 336 Euro (Ost: 300 Euro).  

Künftig: 2 Entgeltpunkte = 56 Euro (West) bzw. 50 Euro (Ost) im Monat.  

Frauen & Politik - Das Magazin der FU

Hier zur aktuellen Ausgabe!

Frauen für Merkel - Gut für Deutschland

Über 1500 Frauen setzten in München ein starkes Signal der Unterstützung für Angela Merkel. Die Begeisterung der Frauen kannte keine Grenzen. Damit erzeugten sie eine phänomenale Welle der Sympathie und Bewunderung für die CDU-Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel. 

Mit der gemeinsamen Veranstaltung „Frauen für Merkel – Gut für Deutschland.“ der Frauen Union der CDU Deutschlands und der Frauen-Union der CSU Bayern wurde in der BMW-Welt der Startschuss für die Mobilisierung der Frauen der Union für die Bundestagswahl am 22. September 2013 gezündet. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht an der Spitze unseres Landes und die Frauen vertrauen ihr. Deutschland ist bei Angela Merkel in guten Händen. Diese Botschaft kommt bei den Menschen an. Die Vorsitzenden der Frauen Union der CDU Maria Böhmer und Angelika Niebler, Frauen-Union der CSU Bayern, demonstrierten mit ihren Frauen die Schlagkraft ihrer Vereinigungen. Gemeinsam haben sie für die Mütterrente gekämpft. Daher traf die Bundeskanzlerin mit ihren Ausführungen zur Altersarmut von Frauen den richtigen Nerv der Gäste.

Die CDU-Vorsitzende verwies in ihrer Rede auf den Einsatz der Frauen Union, die nicht gerade zögerlich über Jahre gefordert habe, die Rente für Frauen zu verbessern. Dank der guten Beschäftigungssituation sei so ein finanzieller Spielraum in der Rente erarbeitet worden. Zudem werde aktuell weniger für Kindererziehungszeiten aus der Rentenversicherung ausbezahlt, als für Kindererziehungszeiten derzeit eingezahlt werde. Angela Merkel steht zu ihrer Ankündigung, die Rente für Mütter werde verbessert. 

In ihrer Rede stimmte Angela Merkel die Frauen auf die wichtigsten Themen des Wahlkampfes ein. Unsere Gesellschaft brauche gleiche Teilhabe von Männern und Frauen, ob in der Wirtschaft, der Politik oder beim Ehrenamt: "Wir sind stärker, wenn auch Frauen dabei sind", so die CDU-Vorsitzende. Gleichzeitig müsse man auch den Männern die Möglichkeiten geben, sich in Bereichen zu bewegen, die bislang Frauen vorbehalten waren. Als Beispiel nannte Merkel die Vätermonate, die einen viel besseren Anklang gefunden hätten, als zunächst von vielen erwartet worden war. Wahlfreiheit sei das Stichwort für Familien. Denn "Eltern sollen selbst entscheiden, wie sie ihre Kinder erziehen", so die CDU-Vorsitzende.

Zur Frauenquote in der Wirtschaft führte sie aus, dass freiwillige Selbstverpflichtungen nicht eingehalten wurden. Im Regierungsprogramm werde die Union das jetzt einfordern. Ab 2020 soll für alle börsennotierten Unternehmen eine 30 %-Quote in den Aufsichtsräten gelten. 

Über diese und weitere Themen, besonders über Chancen engagierter Frauen im Beruf, sprachen Dr. Regina Bichlmaier, Vorstand, Metabion International AG, Gaby Hauptmann, Journalistin und Schriftstellerin, Aygül Özkan, Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration a.D., Niedersachsen, Prof. Dr. Isabell M. Welpe, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre – Strategie und Organisation, Technische Universität München, Prof. Regina Ziegler, Filmproduzentin mit Moderatorin Nicola Brüning, Leiterin der Konzernrepräsentanz Deutschland, BMW Group bereits zuvor in einer Diskussionsrunde. 

Ein Doppelinterview mit den Parteivorsitzenden von CDU und CSU bildete einen informativen und unterhaltsamen Abschluss der „Frauen für Merkel“-Veranstaltung. „Ein wenig nervös“ sei er da aufgrund der weiblichen Übermacht schon, spaßte der CSU-Vorsitzende. Und später Horst Seehofer schmunzelnd zu Angela Merkel: „Ich hatte allerdings dich gebeten durch eine SMS, du sollst heute nicht die CSU freundlich übernehmen. Du hast mir zurückgeschrieben: versprochen. Du bist gerade auf dem Weg, das Gegenteil zu tun.“ Angela Merkel reagierte. „Es ging nur um die Zeit, wo du nicht da bist.“ 

Maria Böhmer dankte allen für eine gelungene Veranstaltung und unterstrich: „2013 ist das Jahr der Entscheidungen. Entscheiden Sie sich für Angela Merkel und die Union!“

Die Vorsitzende der Frauen Union Frau Dr. Maria Böhmer

Maria Böhmer attackiert Steinbrücks Aussagen zur Mütterrente

Die Vorsitzende der Frauen Union Maria Böhmer hat Peer Steinbrück wegen seiner Äußerungen zur Mütterrente heute in der Süddeutschen Zeitung scharf kritisiert. Er lasse die Frauen im Regen stehen. Bei einem Treffen mit Frauenverbänden erklärte Steinbrück die bessere Anerkennung der Kindererziehungszeiten in der Rente für nicht finanzierbar.   Noch im März verkündete die SPD-Generalsekretärin vollmundig, die Sozialdemokraten würden im Deutschen Bundestag die Mütterrente mittragen. Bereits damals bezeichnete Maria Böhmer das als billiges Wahlkampfmanöver. Die jetzige Aussage des Kanzlerkandidaten der SPD zeige, dass diese Einschätzung vollkommen richtig war.   Der Frauen Union und vielen weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern ist es gelungen, dass sich CDU und CSU auf eine schrittweise Besserung der Anerkennung von Kindererziehungszeiten für Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, verständigt haben. Die Anrechnung von zunächst einem zusätzlichen Entgeltpunkt für Mütter wird Bestandteil des Regierungsprogramms von CDU und CSU. Nach der Bundestagswahl will die Union ein entsprechendes Gesetz auf den Weg bringen. Damit wird ab 2014 Schritt für Schritt die Gerechtigkeitslücke für Mütter geschlossen. Die Verbesserung bedeutet für Mütter ein Rentenplus pro Kind von 28 Euro monatlich = 336 Euro im Jahr (Ost: 25 Euro / 300 Euro) – das ist beachtlich!   Dies zeigt: Auch bei der Mütterrente hat Deutschland die Wahl!

von l.n.r. Andrea Milz MdL, Michel Giacobbi, Dr. Norbert Röttgen MdB, Ilka von Boeselager MdL und Charlotte Schölgens

50 Jahre Élysée-Vertrag – Europa-Empfang der Frauen Union Rhein-Sieg

Der Europa-Empfang der Frauen Union Rhein-Sieg bot auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit zu guten Gesprächen, unter anderem mit den Landtagsabgeordneten Andrea Milz und Ilka von Boeselager und dem Bundestagsabgeordneten Dr. Norbert Röttgen. Die mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten diese Gelegenheit zum intensiven politischen Austausch in angenehmer Atmosphäre. Die Veranstaltung war auch im zehnten Jahr wieder ein voller Erfolg für die Rhein-Sieg-Frauen.

„Der Élysée-Vertrag war nicht nur die Antwort auf die Erbfeindschaft zwischen Deutschland und Frankreich, sondern auch Ausdruck der langen Beziehungen beider Länder, insbesondere im kulturellen Bereich.“ sagte Michel Giacobbi, Generalkonsul der Französichen Republik, beim Europa-Empfang der Frauen Union Rhein-Sieg am 6. Mai 2013 im Siegburger Stadtmuseum. An die daraus resultierenden Gemeinsamkeiten konnten die „Väter“ der deutsch-französischen Freundschaft, Charles de Gaulle und Konrad Adenauer, anknüpfen, als sie am 22. Januar 1963 den Vertrag unterzeichneten. Seitdem sei viel geschehen, erinnerte sich Giacobbi, der von 1955 bis 1959 als Sohn eines Angehörigen der französischen Botschaft in Bad Godesberg erste Kontakte mit Deutschland hatte. Allerdings seien die persönli- chen Berührungspunkte für ein Kind damals doch eher gering gewesen.

Daran habe insbesondere das Deutsch-Französische Jugendwerk Maßgebliches geändert, das rund 200.000 jungen Menschen pro Jahr die Möglichkeit gibt, die jeweils andere Kultur kennenzulernen. Rund 8 Millionen Deutsche und Franzosen haben auf diese Weise in den letzten 50 Jahren den Weg ins Nachbarland gefunden. Eine von ihnen war Charlotte Schölgens, Kreisvorsitzende der Frauen Union Rhein-Sieg, wie sie in ihrer Begrüßung erzählte: eine Erfahrung die sie nachhaltig geprägt und dazu beigetragen habe, sich bis heute für die deutsch-französische sowie die europäische Zusammenarbeit zu engagieren. Bereits seit 1950 tragen Städtepartnerschaften zur deutsch-französischen Verständigung bei, erinnerte der französische Generalkonsul. Ausgehend von Ludwigsburg und Montbéliard belegen inzwischen mehr als 2.200 Partnerschaften das zivilgesellschaftliche Engagement in diesem Bereich.

Auch in der Wirtschaft seien Deutschland und Frankreich eng miteinander verflochten, das Handelsvolumen betrug 2012 rund 170 Mrd. Euro, erklärte Giacobbi. Der Wohlstand beider Länder wie der Europäischen Union hänge maßgeblich vom deutsch-französischen Verhältnis ab. Dies betonte auch Dr. Norbert Röttgen, MdB, in seinem Grußwort. „Wir haben nicht nur eine Finanzkrise, sondern auch eine politische Krise in der EU.“, so Röttgen. Diese könne nur bewältigt werden, wenn Deutschland und Frankreich gemeinsam und in eine Richtung an einer Lösung arbeiten.

Das deutsch-französische Paar müsse der Motor sein, damit der alte Kontinent seine Ziele erreiche, bekräftigte auch Michel Giacobbi und schloss mit den Worten Walter Hallsteins: „Europa ist wie ein Fahrrad, Hält man es an, fällt es um.“

Lisa Winkelmeier-Becker besucht Frauen Union Hennef 

 

Lisa Winkelmeier-Becker MdB besuchte die Mitgliederversammlung der Frauen Union Hennef. Mit ihrem Vortrag "Neues Leitbild in der Familienpolitik?" wählte sie bewusst das Herzthema derzeitiger Politik. 

"Fragt man junge Menschen, so wünschen sich diese zum größten Teil zwei Kinder", begann die Kreisvorsitzende. Doch im Bundesdurchschnitt wird dieser Wunsch nicht Wirklichkeit. Was wünschen sich Familien? Familien brauchen vor allem Geld, also ein stabiles Familieneinkommen, Zeit für einander und eine entsprechende Infrastruktur wie Betreuungs- und  Freizeitangebote.

Wichtig in der Betrachtung sei die Frage, was hier die besonderen christlichen Ziele in einer nachhaltigen Familienpolitik sind. Hier nannte Lisa Winkelmeier-Becker die Haltung zur Ermutigung, sich für Kinder zu entscheiden, die Stärkung des Zusammenhalts, die Bedeutung der Lebenszufriedenheit,die Herstellung von Chancengleichheit für Kinder, die Vermeidung von Kinderarmut.

Entschieden wandte sie sich gegen einen Bericht des Magazins "Der Spiegel". Dort war vor einigen Wochen die angebliche Wirkungslosigkeit familienpolitischer Leistungen veröffentlicht worden. "Ehegattensplitting, Kinderfreibeträge und Kindergeld sind unstrittig seit Jahrzehnten elementare und erfolgreiche Instrumente, Familien zu unterstützen!" so Winkelmeier-Becker entschieden.

Die größte Herausforderung bestehe in der weiteren Flexibilisierung von Arbeitszeiten und der Anwesenheitskultur in Unternehmen, sowie im weiteren Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten. Nicht unerwähnt blieben im gemeinsam Gespräch mit der Bundespolitikerin auch die Themen der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften, die mit einem Anteil von 0,1% jedoch eine geringere Rolle spielen, als die Medien derzeit vermitteln, und der Mütterrente für Frauen, mit langen Zeiten für Kindererziehung und der Pflege von Angehörigen. 

Gleichzeitig wurde auf der Mitgliederversammlung der Frauen Union ein neuer Vorstand gewählt. Als neue Vorsitzende wurde Monika Grünewald einstimmig als Nachfolgerin von Renate Becker-Steinhauer gewählt, Stellvertreterin wurde Eva Vendel. Dem neuen Vorstandsteam gehören weiter an: Claudia Berger, Christa Große Winkelsett, Angelina Keuter, Rosemarie Krause, Lena Kuchheuser, Doris Nosbach, Regina Osterhaus-Ehm und Waltraudt Pasch.

Ute Ellingen wurde für ihre lange Mitgliedschaft im Vorstand der Frauen Union geehrt.

von li nach re: Waltraudt Pasch, Rosemarie Krause, Regina Osterhaus-Ehm, Christa Große Winkelsett, Claudia Berger, Katrin Lindlahr, Monika Grünewald, Lena Kuchheuser, Eva Vendel, Doris Nosbach (nicht im Bild: Angelina Keuter)

Renate Becker-Steinhauer ist neue Vorsitzende der Frauen Union Hennef

Auf der Mitgliederversammlung der Frauen Union Hennef wurde Renate Becker-Steinhauer zur neuen Vorsitzenden gewählt. Die bisherige Stellvertreterin gehört seit April 2002 dem Vorstand der CDU-Vereinigung an. Renate Becker-Steinhauer ist Kreistagsabgeordnete und Beisitzerin der Frauen Union des Rhein-Sieg Kreises.

"Ich freue mich auf diese neue Aufgabe. Ich trete als neue Vorsitzende der Frauen Union in große Fußstapfen. Dessen bin ich mir sehr bewusst," so Becker Steinhauer nach ihrer Wahl.

Gratulationen nahm sie nicht nur von Elisabeth Keuenhof, der bisherigen Vorsitzenden, entgegen. Auch Regierungspräsident a.D. Hans Peter Lindlar und der stellvertretende Bürgermeister Thomas Wallau gratulierten der frisch Gewählten und wünschten ihr alle Gute für das neue Amt.

Elisabeth Keuenhof zur Ehrenvorsitzenden der Frauen Union Hennef ernannt

Zehn Jahre lang hat sie die Frauen Union Hennef charmant und klug geleitet. Dreißig Jahre ist sie ehrenamtlich in der Frauen Union aktiv. Elisabeth Keuenhof ist untrennbar mit der aktiven Frauenpolitik in Hennef verbunden.

Mit viel Dankbarkeit überreichte der neue Vorstand der Frauen Union Hennef Elisabeth Keuenhof bei der Mitgliederversammlung die Urkunde zur Ehrenvorsitzenden. "Ich bin tief gerührt. Meine Arbeit als Vorsitzende hat mir immer viel Freude gemacht. Die Frauen Union Hennef ist ein Teil meines Herzens. Auch weiterhin werde ich meine Kräfte für die Anliegen der Frauen einsetzen," so Elisabeth Keuenhof nach der Überreichung der Urkunde.

Elisabeth Keuenhof gehört als Beisitzerin weiterhin dem Vorstand der Frauen Union an.

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