Vor beinahe fünf Jahren haben die Wählerinnen und Wähler ein eindeutiges Votum abgegeben und direkt im ersten Wahlgang einen von vier Kandidaten mit deutlicher, absoluter Mehrheit zum Bürgermeister gewählt: Klaus Pipke. Er ist mit dem Versprechen angetreten, frischen Wind nach Hennef zu bringen. Er hat Wort gehalten. Dabei hat er alle Projekte mit viel Weitblick umgesetzt und ohne die gewachsene Struktur Hennefs aus dem Blick zu verlieren oder die Lebensqualität unserer Stadt preis zu geben. Ganz im Gegenteil. Kein Wunder, dass ihm selbst seine wenigen Kritiker bescheinigen, gute Arbeit geleistet zu haben. Hennef steht heute besser da, als noch im Sommer 2004.
Klaus Pipke hat sich nach der letzten Kommunalwahl ganz und gar dem Wählerauftrag verschrieben. Kurz nach der Wahl hat er sogar den Vorsitz der Hennefer CDU an Thomas Wallau übergeben, um sich mit aller Energie auf seine Aufgabe als Bürgermeister konzentrieren zu können. Warum er mit solchem Engagement für Hennef und die Menschen in unserer Stadt arbeitet, begründet er selbst so: "Hennef ist meine Heimat. Ich bin hier aufgewachsen, ich kann mir keinen anderen Lebensmittelpunkt vorstellen. Jetzt wachsen meine Kinder hier auf, eines Tages werden hoffentlich meine Enkel auch hier leben. Ich möchte, dass sie Hennef genau so erleben, wie ich in den vergangenen vier Jahrzehnten: als lebenswerte Stadt mit zwei starken Zentren und vielen starken Dörfern inmitten einer gesunden Landschaft."
Ein guter Grund, Klaus Pipke auch am 30. August wieder mit einer breiten Mehrheit zu unterstützen.