Wahlkreis 19: Happerschoß / Heisterschoß

Wir Hennefer im Wahlkreis Happerschoß/Heisterschoß: Gemeinsam mit Euch für Happerschoß und Heisterschoß!

Mein Name ist Ulrich Merz. Ich wohne mit meiner Ehefrau in Hennef-Heisterschoß. Hier bin ich 1987 geboren und aufgewachsen, hier bin ich zuhause, hier ist meine Heimat.  Von 2009 bis 2018 habe ich mitten im Kölner-Zentrum gewohnt. Diese Zeit hat mir verdeutlicht, welche Vorteile unser Dorf- und Landlebens hat.

In einer Dorfgemeinschaft kennt man sich, man geht respektvoll miteinander um, man unterstützt sich gegenseitig und löst Probleme zusammen. Unsere Vereinskultur unterstützen, das Kollektiv stärken ohne den Einzelnen zu vergessen und Ansprechpartner für Probleme unserer Nachbarschaft zu sein, hierfür setze ich mich ein.

Hierzu gehört besonders die Förderung unserer ländlichen Region. Der politische Diskurs, beachtet man die Mobilität, die Digitalisierung aber auch die Umweltpolitik, wird immer wieder von städtischen Forderungen und Einflüssen dominiert, die auf unserer Region nicht umsetzbar sind. Was wir ein Heisterschoß und Happerschoß brauchen ist:

  1. eine rationale Verbesserung der Mobilität, was eine Erneuerung und Ausbau der Infrastruktur unter Berücksichtigung unserer Umwelt beinhaltet:
    1. Hierzu gehören die Entschleunigung des Durchgangsverkehrs in Heisterschoß, vor allem des ein- und ausfahrenden Verkehrs, aber auch das sichere Überqueren der Hauptstraße sowie das sichere Befahren der Hauptstraße mit dem Fahrrad. Hier müssen z.B. Möglichkeiten eines Zebrastreifens wie eines Fahrradweges geprüft und umgesetzt werden.
    2. Hierzu gehört die dringend benötigte Grunderneuerung der L352 zwischen Allner und Happerschoß und die Vergrößerung der Verkehrsknotenpunkte an der Bröltalstraße (Siegbrücke/Bahngleis-Unterführung), um hier tägliche Wartezeiten und -i.S.d. Umwelt- den unnötigen Ausstoß von Abgasen einzusparen.
    3. Hierzu gehört auch die Rest-Sanierung der Kanalisation und der Straßen in Happerschoß u.a der Siebengebirgsstraße,
    4. Hierzu gehört der dringend benötigte baulichere Ausbau der OGS mit einer Über-Mittagsbetreuung und der wichtige Neubau der Feuerwehrwache.
    5. Und zuletzt gehört zur Verbesserung der umweltfreundlichen Mobilität auch ein kostengünstiger ÖPNV, um die Städte wie Siegburg, Bonn oder Köln zu erreichen
  2. brauchen wir hier oben einen Ausbau der Bürgernah-Versorgung. Das ist i.S.d. der Älteren unter uns, die ihre Selbstständigkeit so lang wie möglich erhalten wollen. Das ist i.S.d. Dorfgemeinschaft, ein Ort, an dem man sich treffen, austauschen und informieren kann. Und das i.S.d. Umwelt, wenn regionale Produkte zum Kauf angeboten werden.
  3. brauchen wir in unserer ländlichen Region einen bewussten Ausbau der Digitalisierung. Um hier Selbstständigkeit, HomeOffice und Modernität zu ermöglichen, dürfen wir im Vergleich zur Stadt und der zukünftigen SmartCity nicht abgehängt werden. Der Telekom-Mast am Sportplatz kann hier nur ein erster Schritt gewesen sein.
  4. Ruhe und Stille, das sind grundsätzlich auch Vorteile ländlicher Regionen. Auf Happerschoß und Heisterschoß trifft das aber nur bedingt zu, insbesondere, wenn man den kompakten Startverkehr des Flughafens Köln/Bonn über unsere Köpfe hinweg beachtet. Hier ist vor allem mit Blick auf 2030, – bis dahin laufen die Verträge des „eingeschränkten“ Nachtflugsverkehrs aus – weiterhin großer Handlungsbedarf zu erkennen. Ferienflieger müssen sicherlich nicht mitten in der Nacht starten, die Verteilung des startenden Flugverkehrs darf nicht über uns alleine zentriert werden und auch der wichtige Industriezweig der Logistik muss dringend an der Modernisierung seiner Flugzeug-Flotte arbeiten.
  5. liegt mir als Polizeioberkommissar bei der Bundespolizei die Sicherheit der Bürger besonders am Herzen. Wer bestehende Regeln bricht, wer Straftaten begeht, der oder die muss auch mit allen rechtlichen Konsequenzen belegt werden. Neben einer konsequenten Sicherheitspolitik ist die Grundlage hier genauso in der Sozial- und Integrationspolitik und vor allem in einer guten Bildungspolitik zu suchen. Das habe ich in meinem Masterstudiengang „Kriminologie“ an der Ruhr-Universität Bochum und von meiner Ehefrau als studierte Sozialarbeiterin gelernt.

Viele der genannten Punkte sind schon auf dem Zettel des Bürgermeisters und der Hennefer CDU oder sogar schon im Haushalt vermerkt, wie z.B. die Sanierung der Sporthalle am Sportplatz.

Meine Aufgabe wird es sein, der Förderung unserer ländlichen Region, der Verbesserung der Mobilität, dem Ausbau der Infrastruktur und der Digitalisierung und vor allen IHNEN eine Stimme in Hennef zu geben. Dabei möchte ich nicht verbieten, verhindern und aufhalten. Ich möchte unsere Zukunft aktiv gestalten, fördern und verbessern. Dafür bitte ich für ihre Stimme am 13. September.

Beste Grüße

Ulrich Merz

 

Mein Name ist Astrid Bornheim, ich bin 47 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Ich arbeite als kaufmännische Angestellte im Fachbereich Marketing/Kommunikation für ein regionales Kreditinstitut.

Mein politischer Schwerpunkt liegt auf der Durchsetzung von Kinderrechten in unserer Stadt zu einer kinder- und jugendfreundlichen Kommune.

Ihre Astrid Bornheim

 

Der Kontakt zu Ihrem Ratskandidaten

Ulrich Merz

Mobil: (01 62) 19 29 191
E-Mail: ulrich.merz@hennefpartei.de

Wahlkreisflyer

Geplant!

  • Verbesserung und Ausbau der bürgernahen Versorgung
  • Sanierung der L352
  • Bau der neuen Siegbrücke B478
  • Umsetzung von Kanal- und Straßenausbaumaßnahmen in Happerschoß
  • Ausbau der Digitalisierung
  • Stärkung der Fahrradfreundlichkeit in Happer- und Heisterschoß
  • Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie Entschleunigung des Durchgangsverkehrs in Heisterschoß
  • Ausbau der OGS und Einführung einer Über-Mittagsbetreuung
  • Umsetzung weiterer Maßnahmen zur Fluglärmreduzierung
  • Neubau des Feuerwehrhauses der Freiwilligen Feuerwehr