
Hennefpartei – Wir stehen für gute Bildung!
Wir investieren in die schulische Infrastruktur
Die Grundlage für gute Bildung sind nicht nur engagierte Lehrerinnen und Lehrer und motivierte Schülerinnen und Schüler, sondern auch eine moderne und gut ausgestattete schulische Infrastruktur. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass unsere Schulen eine bedarfsorientierte, moderne und wertschätzende Ausstattung erhalten. Ziel ist es, allen optimale Lern- und Arbeitsbedingungen zu bieten.
Einige Projekte wurden bereits erfolgreich umgesetzt, wie etwa die Erweiterung der Offenen Ganztagsschule (OGS) an der Wehrstraße und eine umfassende Bedarfs- und Raumplanung der OGS. Zukünftige Vorhaben beinhalten den Umbau der Förderschule an der Hanftalstraße sowie den dortigen Neubau einer Turnhalle. Ebenso ist die Fassadensanierung des Städtischen Gymnasiums geplant, und die Erweiterung der Kastaniengrundschule in Söven um Fachräume und eine Mensa ist in Arbeit. Diese Investitionen sind wichtige Schritte, um eine zukunftsfähige schulische Infrastruktur zu gewährleisten.


Stärkung der pädagogischen Arbeit und der schulischen Angebote
Neben der technischen und räumlichen Ausstattung ist die. Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit ein zentrales Anliegen. In der OGS möchten wir Kreativität und innovative pädagogische Konzepte fördern und den Vor- und Nachmittagsbereich noch besser verzahnen. Der Ausbau der Offenen Ganztagsschulen wird weiter vorangetrieben, um mehr Schülerinnen und Schülern eine umfassende und flexible Betreuung zu ermöglichen. Ebenso legen wir großen Wert auf die Sicherstellung des Schul- und insbesondere des Schwimmsports. Im Rahmen der Schulentwicklung prüfen wir, den alten Plan eines zusätzlichen Lehrschwimmbeckens zu reaktivieren, um den Schwimmunterricht nachhaltig abzusichern. Darüber hinaus wollen wir die Schulsozialarbeit stärken und das Angebot an den Schulen weiter ausbauen, damit alle Schülerinnen und Schüler diejenige Unterstützung erhalten, die sie brauchen.
Oberste Priorität für die Schulwegsicherung
Unsere Schülerinnen und Schüler sollen selbstständig und sicher ihre Schulen erreichen können. Dabei möchten wir die Nutzung von „Elterntaxis“ verringern, da sie den Straßenverkehr belasten und die Sicherheit der Kinder gefährden. Durch die gezielte Anbindung der Schulzentren an Radwege und Fahrradstraßen fördern wir eine sichere und umweltfreundliche Mobilität. So können Kinder eigenständig und sicher zu ihren Schulen gelangen, was gleichzeitig die Verkehrssituation rund um die Schulgelände verbessert.

Wir treiben die Digitalisierung der Schulen weiter voran
Die Digitalisierung ist ein entscheidender Schritt für die Zukunft unserer Schulen. Wir setzen uns dafür ein, dass die Schulen mit modernen digitalen Geräten ausgestattet werden, die sowohl Schülerinnen und Schülern als auch Lehrkräften zugutekommen. Unser Ziel ist es, dass ab der 5. Klasse alle Schülerinnen und Schüler mit einem digitalen Endgerät ausgestattet werden, unabhängig vom Einkommen der Eltern. Denn (digitale) Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. So gewährleisten wir, dass alle gleiche Chancen beim Zugang zu digitalen Lernressourcen erhalten und auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft vorbereitet sind. Hierfür haben wir uns bereits in der Vergangenheit eingesetzt und wir werden auch künftig für dieses Thema kämpfen.
Bestehende Sportanlagen erhalten und weiterentwickeln
Sport ist ein wesentlicher Bestandteil der ganzheitlichen Bildung. Um den Schülerinnen und Schülern genügend Raum für sportliche Betätigung und Entfaltung zu bieten, setzen wir uns für den Erhalt und die Weiterentwicklung bestehender Sportanlagen ein. Insbesondere die Sportstätten an den Schulen sollen modernisiert und so ausgebaut werden, sodass sie den aktuellen Anforderungen gerecht werden. Sportliche Aktivitäten fördern nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern bieten mit ihrer integrativen Kraft die Möglichkeit, Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, sexueller Orientierung und Weltanschauung in einem Team zusammenzubringen und zu integrieren.

Schulcampus bedarfsorientiert weiter entwickeln
Die Entwicklung eines modernen Schulcampus ist ein wichtiges Ziel, das wir mit Bedacht bedarfsorientiert verfolgen. Die Campus-Idee fußt auf unserer Initiative aus der letzten Wahlperiode. Wir begrüßen daher das Konzept der Zusammenführung von Schulen auf einem Campus, sehen jedoch noch Mängel in der Umsetzung. Es ist von großer Bedeutung, die Anwohnerinnen und Anwohner in die Planung einzubeziehen, um Konflikte zu vermeiden und eine nachhaltige Lösung zu finden.
Dies hat der amtierende Bürgermeister teilweise vernachlässigt und Fakten geschaffen. Wir haben uns stets für die Belange der Anliegenden eingesetzt und Nachbesserung eingefordert. Zudem muss die verkehrliche Belastung des Hennefer Nordens und der Königstraße berücksichtigt werden.
Besonders die Öffnung der Fritz-Jacobi-Straße zu Zeiten in denen sich keine Schülerinnen und Schüler im Schulbetrieb befinden, z. B. in den Ferien oder in besonderen verkehrlichen Situationen, z. B. bei Großbaustellen, muss diese als „Verkehrs-Bypass“ genutzt werden können. Dieser verkehrliche Bypass entlang der Frankfurter Straße, der eine Entlastung der Umgebung und eine Verbesserung des Verkehrsflusses ermöglicht, fehlt derzeit völlig.
Inklusion als fundamentale Grundlage
Inklusion bedeutet, dass alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von ihren individuellen Bedürfnissen, die gleichen Chancen im Bildungssystem erhalten. Es ist unser Ziel, dass jedes Kind unabhängig von körperlichen oder geistigen Einschränkungen die gleichen Chancen auf eine gute Bildung erhält. Dies erfordert sowohl bauliche als auch organisatorische Maßnahmen, die es allen Kindern ermöglichen, am Unterricht und an außerschulischen Aktivitäten teilzunehmen.
Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Umsetzung der Barrierefreiheit in allen städtischen Schulgebäuden. Nur wenn Schulen für alle zugänglich sind, können sie ihrem Bildungsauftrag gerecht werden. Hierzu gehören nicht nur bauliche Anpassungen, sondern auch die Bereitstellung von Hilfsmitteln und die Sicherstellung eines inklusiven Lernumfelds für alle Schülerinnen und Schüler.
Sie haben noch Fragen?
Wenden Sie sich einfach an unsere schulpolitische Sprecherin Johanna Sieling.

