CDU hakt nach: Wie ist der Sachstand bei den Untersuchungen für die Vorbereitungen zur Ortsumgehung Uckerath?

19. Januar 2022 in Meldungen

Im Oktober 2020 unterzeichneten der damalige Verkehrsminister Hendrik Wüst und der damalige Bürgermeister Klaus Pipke eine Vereinbarung, um die weitere Planung der Ortsumgehung Uckerath zu betreiben und zu koordinieren.

Aus der Presse können wir dazu entnehmen:
„Die Hennefer Verwaltung ist indes weiterhin mit den Planungen beschäftigt. Die Stadt wird die im Oktober 2020 vertraglich zugesicherte Umweltverträglichkeitsstudie durchführen und nach der Auswertung dem Landesbetrieb Straßenbau NRW übergeben“, sagte die stellvertretende Stadtsprecherin Mira Steffan auf Anfrage. Ziel sei eine Auftragsvergabe bis zum Sommer 2021. „Anschließend wird die mindestens einjährige Untersuchungsphase erfolgen. Die weitere Planung obliegt dann dem Landesbetrieb in eigener Zuständigkeit“, so Steffan.“ (Zitat General-Anzeiger 24.03.2021)

Das Ratsbündnis aus CDU/FDP und Die Unabhängigen hat dazu folgende Fragen:
Welche Arbeiten sind seitdem vergeben worden?
Wie ist der Sachstand für die einzelnen Arbeiten?
Wie ist die weitere Planung?
Wann können erste Ergebnisse in den städtischen Gremien sowie im Land NRW und ebenso der Öffentlichkeit vorgestellt werden?

„Uns ist klar, dass es zur Bindung von personellen Ressourcen aufgrund des Unwetters im Sommer 2021 gekommen ist, andererseits ist diese Maßnahme von überregionaler Bedeutung und daher entsprechend auch voranzutreiben“, so Thomas Wallau, Ratsmitglied für Bierth und Lichtenberg.

„Es war ein Meilenstein, dass Hendrik Wüst und Klaus Pipke eine solche Vereinbarung miteinander getroffen haben, um endlich Fortgang in die Planungen zur Ortsumgehung Uckerath zu bringen. Jetzt muss es auch, im Interesse der Menschen, vorangehen“ ergänzt Claudia Dederich, Ratsmitglied für Uckerath.

Jonathan Grunwald besucht Feuerwehren in Söven und Oberpleis

24. Dezember 2021 in Meldungen

Bei einem Besuch des Feuerwehrgerätehauses des Löschzuges Uthweiler in Königswinter-Oberpleis und auf der Baustelle der noch im Bau befindlichen Feuerwache in Hennef-Söven informierte sich Jonathan Grunwald, Landtagskandidat der CDU für Bad Honnef, Königswinter, die Hennefer Obergemeinde sowie Meckenheim und Wachtberg, über die Arbeit der Einheiten und dankte für die wichtige ehrenamtliche Arbeit der Kameradinnen und Kameraden.

Wehrführer Michael Bungarz und Löscheinheitsführer Torsten Weiler informierten Jonathan Grunwald zunächst über die gute personelle Situation bei der Freiwilligen Feuerwehr in Königswinter und über die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren in Bad Honnef und Hennef-Söven. Begleitet wurde Grunwald vom Vorsitzenden der CDU-Königswinter, Christian Steiner, und dem CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Norbert Mahlberg. Ein gemeinsamer Rundgang durch das 2019 fertiggestellte Gerätehaus rundete den Besuch ab.

Die Sövener Feuerwache in der Nachbargemeinde wird nach den neuesten ökologischen Standards gebaut. So wird Erdwärme durch eine Wärmepumpe in 100m Tiefe genutzt und das Dach der Fahrzeughalle mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet. Hierüber soll nicht nur die Feuerwache mit Strom versorgt, sondern dieser auch in das Netz eingespeist werden. Das gesamte Dach, auch die Schrägen, werden als Gründach angelegt.

„Das Gebäude wird größtenteils aus Holz gefertigt. Der Holzrahmenbau wird über den Winter vom Zimmermann vorgefertigt, sodass die Montage im Frühjahr 2022 sehr schnell erfolgen kann. Wir rechnen mit der Fertigstellung der Feuerwache bis Ende 2022“, so Architekt Michael Herkenrath, der es sich nicht nehmen ließ, Jonathan Grunwald sowie den Sövener CDU-Ratsherren Wolfgang Neuhöfer sowie die sachkundigen Bürger der Hennefer CDU-Fraktion, Claudia Jung und Marc Sprungmann, auf der Baustelle herzlich willkommen zu heißen.

„Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren leisten für unser Gemeinwohl einen enormen Beitrag. Sie stehen bereit, wenn Menschen oder Tiere in Not sind und sind an 365 Tagen im Jahr unsere verlässlichen Helfer. Auch deswegen ist es wichtig, Gerätehäuser und Feuerwachen bestmöglich auszustatten! Ich freue mich daher auch, dass unsere Landesregierung den Neubau in Söven mit 250.000 Euro unterstützt“, erklärt Jonathan Grunwald. Als kleines Dankschön überreichte Grunwald abschließend einen Beitrag zum nächsten Mannschaftsabend, an dem erfreulicherweise auch immer mehr Frauen teilnehmen.