Gute Straßen sind eine Grundvoraussetzung für Mobilität, wirtschaftliche Stärke und sichere Verkehrswege. Deshalb setzt Nordrhein-Westfalen seine Förderung der kommunalen Straßeninfrastruktur konsequent fort. Insgesamt stehen in diesem Jahr rund 160 Millionen Euro zur Verfügung. Davon profitiert Hennef und erhält 980.000 Euro für den Ausbau der Straße Wingenshof im Zusammenhang mit dem Kreuzungsumbau. Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Franken:

Björn Franken
„Mobilität beginnt vor der eigenen Haustür. Gut ausgebaute Straßen verbinden Menschen mit ihrem Arbeitsplatz, bringen Kinder zur Schule, sichern Lieferketten für unsere Unternehmen und stärken die Lebensqualität vor Ort. Unsere Kommunen stehen vor der großen Aufgabe, ihre Straßen fit für die Zukunft zu machen. Viele Verkehrswege sind über Jahrzehnte stark beansprucht worden und müssen dringend modernisiert werden. Gleichzeitig erwarten die Menschen zu Recht sichere Straßen, funktionierende Verbindungen und eine Infrastruktur, auf die sie sich im Alltag verlassen können. Genau hier setzt das Förderprogramm des Landes an. Besonders wichtig ist, dass wir den Schwerpunkt erneut auf den Erhalt und die Modernisierung bestehender Straßen legen. Wer vorhandene Infrastruktur instand hält und gezielt ausbaut, handelt wirtschaftlich vernünftig und nachhaltig. Jede sanierte Straße verbessert die Verkehrssicherheit, erhöht die Leistungsfähigkeit unseres Straßennetzes und kommt den Bürgerinnen und Bürgern unmittelbar zugute. Gerade für unsere Städte und Gemeinden sind solche Förderprogramme ein starkes Signal. Investitionen in unsere kommunale Straßeninfrastruktur sind Investitionen in die Zukunft unserer Heimat.“
Hintergrund:
Das Jahresförderprogramm 2026 umfasst insgesamt 53 Einzelmaßnahmen mit einem Fördervolumen von rund 102,23 Millionen Euro aus Landesmitteln. Rund 70 Prozent der Mittel fließen in den Aus- und Umbau verkehrswichtiger Straßen. Weitere knapp 20 Prozent entfallen auf die Erneuerung bestehender Straßen. Ein Vorhaben betrifft den Neubau einer Straße. Damit setzt das Land seinen klaren Kurs fort: Erhalt und Sanierung haben Vorrang, gleichzeitig werden gezielt Aus- und Neubaumaßnahmen umgesetzt. Ergänzt wird das Landesprogramm durch Einzelförderungen aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes. Insgesamt stehen damit in diesem Jahr rund 160 Millionen Euro für die kommunale Straßeninfrastruktur in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Auch unter schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen leistet das Land damit einen wichtigen Beitrag, um Städte, Kreise und Gemeinden bei der Modernisierung ihrer Verkehrswege nachhaltig zu unterstützen.
Von dem stylischen Rheinau Hafen mit den Kranhäusern hat man viel gehört und gesehen. Aber wo verstecken sich die anderen offenbar bedeutenden Hafenanlagen, fragte sich wohl mancher und die Neugier war geweckt. Da die Reservierung von Bus und Plätzen auf dem Schiff der KölnTourist-Flotte nur 44 Personen zuließ, konnte eine weitaus größere Zahl an Interessenten leider nicht dabei sein – aber vielleicht im nächsten Jahr.
Nachdem alle einen Platz gewählt hatten – im Schiff oder auf dem Freideck – ging es los. Zunächst vorbei am Rheinau Hafen mit den Kranhäusern, dem benachbarten Schokoladenmuseum und der Drehbrücke, dann Richtung Süden am Deutzer und Mülheimer Hafen entlang. Herr Noll erklärte sehr detailreich, was es an den Anlegestellen und auch an Gebäuden, historischen Lagerhäusern, an Ausflugslokalen und auch an entstandenen und entstehenden neuen Stadtteilen zu sehen gab.
In einem Becken nehmen sogenannte Portalkräne Schrott auf und verladen diesen. Auf einem erhöhten Platz an Land liegt ein aufgebocktes Schiff, das über eine spezielle Vorrichtung zum Reparaturplatz gezogen wurde.