Verkehrsberuhigung Wippenhohner Straße

23. Januar 2021 in Meldungen

Das Hennefer Ratsbündnis aus CDU, FDP und „Die Unabhängigen“ beantragt die Wippenhohner Straße zwischen der L 125 und dem Ortausgang bis zum endgültigen Ausbau des Hochwasserschutzes am Limbachsgraben und den geplanten Kanalisierungsmaßnahmen verkehrstechnisch zu beruhigen. Vorausgegangen war der Hinweis eines Bürgers an Markus Kania, Ratsmitglied für den Blocksberg.

„Wir möchten eine offensichtliche Gefahrenstelle entschärfen. Mögliche Maßnahmen hierfür sind die Einrichtung einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h oder die Erweiterung der 30-Zone von den Straßen ‚Auf dem Blocksberg/Auf dem Limerich‘ über die Wippenhohner Straße hinaus.“, erklärt Swen Schubert, CDU-Vertreter für Edgoven.

„Die bereits eingebauten Fahrbahnverengungen reichen nicht aus, sondern verleiten zum temporeichen Slalomfahren. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h würde sowohl im Verlauf der Wippenhohner Straße als auch im Eingangsbereich zur L 125 für die Schulkinder und den Radverkehr mehr Sicherheit bringen.“, so Markus Kania.

„Der Verweis, dass es hier bisher nicht zu nennenswerten Unfällen gekommen ist, kann nach unserer Meinung nicht als verhinderndes Argument aufgeführt werden!“, ergänzt Regina Osterhaus Ehm, Sachkundige Bürgerin der CDU-Fraktion.

Neue Straßenlaterne für die Bachstraße

22. Januar 2021 in Meldungen

In der Bachstraße zwischen der Einmündung der Kurt-Schumacher-Straße und dem Gelände der ehem. Gärtnerei Blumenschmitz (jetzt: „Zur Alten Gärtnerei“) soll eine Straßenlaterne errichtet werden. Dies beantragen Christoph Laudan als zuständiges Ratsmitglied für die Untere Warth/Mitte und seine Stellvertreterin Christa Große Winkelsett.

„Die gute Ausleuchtung an der Einmündung der Kurt-Schumacher-Straße steht in starkem Kontrast zur Dunkelheit im weiteren Verlauf der Bachstraße. Ohne Hilfsmittel kann man den Weg kaum erkennen. Eine zusätzliche Straßenlaterne ist daher erforderlich.“, erklärt Christoph Laudan (CDU).

Siegdamm und Ausflugsparkplatz sollen asphaltiert werden

18. Januar 2021 in Meldungen

Die Hennefer Ratskooperation aus CDU, FDP und „Die Unabhängigen“ beantragt den kompletten Siegdamm sowie den Wanderparkplatz in der Siegaue mit einer ganzjährig befahrbaren Asphaltdecke zu versehen. Um den Siegdamm natürlicher und rutschfester zu gestalten, solle der frische Asphalt mit einer Splitschicht abgestreut werden.

„Hennefer Bürgerinnen und Bürger, Freizeitsportler und Naturliebhaber erfreuen sich der großartigen Natur entlang der Sieg, mit dem Siegtalradweg als beliebter Fahrradstrecke. Leider werden tiefe Schlaglöcher, lediglich mit Schotter oftmals auch noch zu feinkörnig verfüllt, für Radfahrer zur unberechenbaren Unfallgefahr: das Vorderrad blockiert und gräbt sich ein, der Sturz ist programmiert Bei Regen werden die Wege nahezu unpassierbar: Pfützen, die sich aneinanderreihen, machen den Spaziergang oder die Fahrradtour zum unerfreulichen Ereignis.“, macht Ratsmitglied Peter Ehrenberg auf den desolaten Zustand des Siegdamms aufmerksam.

Nach Meinung der Kooperationspartner sei eine solche Beschaffenheit des viel benutzen Erholungs- und Freizeitweges nicht zumutbar. Der Natursteig-Sieg müsse deshalb in einen Zustand versetzt werden, der die ganzjährige Nutzung der Wege uneingeschränkt begehbar und befahrbar mache.

Da Fußgänger und Radfahrer den schmalen Damm gemeinsam nutzten, sei ein ständiges Ausweichen notwendig. Bereits 2014 sei der Sanierungsbedarf des Deiches aufgrund fehlender Standfestigkeit bei Hochwasser festgestellt worden. Passiert sei seitdem aufgrund von Schutzmaßnahmen an anderen Deichabschnitten zunächst nichts.

„Man könnte bei der Sanierung  den Damm eventuell auch direkt verbreitern. Wichtig ist uns jedoch die Sicherheit aller Nutzer. Besonders die Fußgänger und auch die Familien mit Kindern sollen sich hier sicher fühlen.“, erklärt Monika Grünewald, Mitglied des Kreistages.

Außerdem solle der stark frequentierte Wanderparkplatz an der Sieg und der zu ihm führende Weg, der auch in Richtung des Ausfluglokals „Sieglinde“ führt, hergerichtet werden. Hier solle die Stadtverwaltung bei der Planung beachten, dass ein Caravanparkplatz beantragt wurde. Es wäre daher ratsam, vor der Asphaltierung eventuell notwendige Leitungsvorbereitungen zu treffen.