Statement der CDU-Ratskandidatinnen und Ratskandidaten aus den Reihen der Polizei

19. Juni 2020 in Meldungen

Als Polizeibeamtin und Polizeibeamter dem Grundgesetz und der freiheitlich demokratischen Grundordnung verpflichtet!

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken stellte vor dem Hintergrund der Geschehnisse in den USA, mit ihrem Vorwurf eines „latenten Rassismus“, die Polizei in Deutschland unter einen unsäglichen Generalverdacht.

Vier Ratsbewerber und eine Ratsbewerberin der CDU Hennef, sind langjährige aktive oder ehemalige Polizeibeamte der Bundes- und Landespolizei, in unterschiedlichen Verwendungen und nehmen Stellung:

„Als Polizeibeamtin und Polizeibeamter sind wir dem Grundgesetz und der freiheitlich demokratischen Grundordnung verpflichtet!

Wir wehren uns gegen den uns und unseren Kolleginnen und Kollegen von der SPD-Vorsitzenden unterstellten latenten Rassismus.

Wie jede Polizeibeamtin und Polizeibeamter haben wir einen Amtseid geleistet und geschworen, das uns übertragene Amt nach besten Wissen und Können zu verwalten, Verfassung und Gesetz zu befolgen und zu verteidigen, unsere Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jede Person zu üben.

Uns liegt ein sicheres und gleichberechtigtes Leben und Miteinander aller Menschen in unserem Land am Herzen. Die Entscheidung für den Beruf der Polizeibeamtin oder des Polizeibeamten geht immer auch mit dem Gedanken einher, sich den Bürgern und der Gesellschaft im Rahmen des Grundgesetzes und der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu verpflichten und einzubringen. Wir setzen uns entschlossen gegen Rassismus und gegen jegliche Form der Diskriminierung ein.

Wir bringen unseren reichhaltigen Erfahrungsschatz seit Jahren in unser kommunalpolitisches Engagement für Sie, die Bürgerinnen und Bürger, ein.

Die pauschalisierten Aussagen und generellen Verdächtigungen der SPD-Vorsitzenden sind nur dazu geeignet, zu verunsichern!

Das Problem des Rassismus wird hierdurch in keiner Art und Weise ernsthaft angegangen.

Umso mehr freut es uns, dass die Gegenstimmen von Bürger und Bürgerinnen, von Polizeigewerkschaften, von politischen Verantwortungsträgern und von Verbänden wie zum Beispiel der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) nicht lange auf sich warten ließen. Sie verdeutlichen, wie falsch Saskia Esken mit ihrer Aussage liegt.

Wir treten für die Bürger in Deutschland ein, in unserem täglichen Dienst und in unserem kommunalpolitischen Engagement!“

„Ich bin sehr dankbar für diese Stellungnahme, ist sie doch Ausdruck dessen, was wir von den Menschen erwarten, die sich als Polizistinnen und Polizisten tagtäglich für unsere Sicherheit und für unseren Rechtsstaat für jeden Menschen einstehen, der in unserem Lande lebt.“, erklärt der Hennefer CDU-Vorsitzende Thomas Wallau.

 

Junge Union sammelt für die Kriegsgräberfürsorge

17. November 2019 in JU, Meldungen

Sammlung am Volkstrauertag hat bereits lange Tradition

Bereits Tradition hat die Sammlung der Jungen Union Hennef vor den Hennefer Kirchen am Volkstrauertag. Hierzu haben die Pfarrer der Kirche in der Warth, Sankt Simon und Judas und St. Johannes der Täufer in Uckerath netterweise bereits im Gottesdienst auf die Sammlung hingewiesen.

Und die Gläubigen haben trotz Klingelbeutel und Kollekte in der Kirche noch reichlich gegeben!
Vielen Dank allen Spenderinnen und Spendern!

Die verplombten Büchsen werden kommende Woche vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge geöffnet und das Ergebnis der Sammlung teilen wir Euch dann natürlich noch mit!

Köln für Kölner

27. Mai 2020 in MIT

Auch dieses Jahr veranstaltete die MIT-Hennef wieder ihre beliebte Stadtführung durch ein Kölner „Veedel“.
Ziel war es von Beginn, den Hennefern, die bereits die großen touristischen Highlights der Domstadt kennen, die einzelnen Veedel und ihre einzigartige Geschichte näher zu bringen.

Auch dieses Jahr führte der legendäre Stadtführer Günter Leitner die Mittelständler mit ihrem Vorsitzenden Michael Kremer durch Köln, dieses Jahr durch das schöne Lindenthal.

Das 1846 gegründete Lindenthal entwickelte sich schnell zu einer der begehrtesten Wohngegenden der Region. Dies lag einerseits an der erhaltenen Natur und daran, dass sich in Lindenthal keine Großindustrie ansiedelte. Anfangs gehörten die größten Teile Lindenthals zur Bürgermeisterei Efferen, erst 1888 wurde Lindenthal ein Kölner Stadtteil. Die frühe Geschichte wurde geprägt durch die vielen Höfe und Weiler.