CDA-Hennef begrüßt Laumann-Initiative bei Gesundheitsberufen

21. Oktober 2018 in CDA

Bislang müssen Krankengymnasten, Logopäden, Masseure, medizinische Bademeister und Pharmazeutisch-Technische Assistenten (PTA) ihre Ausbildungskosten selbst tragen. Die NRW-Landesregierung will das ändern. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat angekündigt, 70 Prozent des Schulgeldes bei nichtakademischen Gesundheitsberufen staatlich zu finanzieren.

Er begründet dies auch mit dem Nachwuchsmangel in den Gesundheitsberufen.Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Hennef begrüßt diesen Schritt. „Der Vorstand der CDA-Hennef beobachtet den Missstand, dass Auszubildende in Gesundheitsberufen wie Logopädie ein monatliches Schulgeld von teils 750 Euro zahlen müssen, seit langem mit Sorge. Dies ist nicht nur zutiefst ungerecht im Vergleich zu den meisten Auszubildenden, die eine monatliche Vergütung erhalten, und gegenüber Studierenden. Es ist auch kurzsichtig, weil unsere Gesellschaft dringend auf Nachwuchs in den Gesundheitsberufen angewiesen ist“, erklärt die Vorsitzende Regina Osterhaus-Ehm. Es sei logisch, dass sich viele Schulabgänger von einer derart finanziell unattraktiven Ausbildung abwenden. „Die CDA-Hennf ist deshalb froh, dass sich der Gesundheitsminister in diesem Anliegen durchsetzen konnte“, fügt Regina Osterhaus-Ehm an. Damit würde endlich die jahrzehntelange politische Tatenlosigkeit durchbrochen.

Die Landtagsabgeordnete Katharina Gebauer, zugleich Mitglied der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft, hat dazu erklärt: „Ich bin sehr froh darüber, dass alle Schüler und Auszubildende der Gesundheitsfachberufe, die sich zum 1. August 2018 in Ausbildung befinden oder diese beginnen und dafür Schulgeld zu zahlen haben, von der neuen Regelung profitieren. Sie werden 70 Prozent des Schulgelds erstattet bekommen.“

Eröffnung des CDU-Wahlkreisbüros in Hennef

25. September 2018 in Zu Gast

Björn Franken begrüßt Hennefer Bürger und den NRW-Finanzminister Lienenkämper

Seit mehr als einem Jahr arbeitet der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Franken erfolgreich für seinen Wahlkreis und die hier lebenden Menschen. Vor Ort hat er sein Büro in Hennef eingerichtet.

Das Büro wurde jetzt am Chronosplatz 1 mitten im Hennefer Zentrum der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit dabei als Ehrengast war NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper, ebenso wie Bürgermeister Klaus Pipke.

„Wir freuen uns, dass Björn Franken sein Büro in unserer Stadt eingerichtet hat“, so der CDU-Parteivorsitzende Thomas Wallau bei der Begrüßung. „Wir werden dieses Büro ebenso als Bürgerbüro für unseren Stadtverband und seine Vereinigungen nutzen.“

Sie haben ein Recht auf Ihre Sicherheit!

29. Juni 2018 in Zu Gast

Gut besuchtes Fabrikgespräch mit Herbert Reul

Am gestrigen Donnerstag hatte die CDU Hennef zum 10. Hennefer Fabrikgespräch eingeladen. Zu Gast war der NRW-Innenminister Herbert Reul, der mit einem lebhaften Kurzvortrag den Gesprächsabend zum Thema: „Sie haben ein Recht auf Ihre Sicherheit“ begann. Im anschließenden Gespräch, das in bewährter Manier von Hans Peter Lindlar, Regierungspräsident a.D. moderiert wurde, streiften die beiden vielfältige Themen der inneren Sicherheit, angefangen vom neuen Polizeigesetz, über die Personalsituation der Landespolizei hin zu den Themen Videoüberwachung und Rückführung von ausreisepflichtigen Personen. Die rund 100 Zuhörerinnen und Zuhörer hatten dann noch die Möglichkeiten Fragen an den Innenminister zu stellen, wovon sie auch rege Gebrauch gemacht haben.

„Es handelte sich um das 10. Hennefer Fabrikgespräch – also ein kleines Jubiläum. Seit 2013 bieten wir dieses Format an. Der erste Gast war der damalige innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und heutige Landesjustizminister, Peter Biesenbach. Thema war, wie beim Jubiläum, „Sie haben ein Recht auf Ihre Sicherheit!“, erläuterte der Parteivorsitze der CDU Hennef Thomas Wallau. 

„Ich freue mich, dass wir in den vergangenen fünf Jahren sowohl unseren Parteimitgliedern als auch allen anderen interessierten Henneferinnen und Hennefern ein Format anbieten konnten, sich hautnah und intensiv mit interessanten und hochkarätigen Gästen über wichtige politische Themen zu unterhalten“, so Thomas Wallau weiter.