Trauer um Wolfgang Neuhöfer

14. September 2024 in Meldungen
CDU Fraktion und CDU Stadtverband Hennef trauern um

Wolfgang Neuhöfer

der nach schwerer Krankheit im Alter von 53 Jahren verstorben ist.

Wolfgang war seit vielen Jahren bei uns und mit uns aktiv und arbeitete als sachkundiger Bürger und Ratsmitglied in unserer Fraktion ebenso mit, wie als Beisitzer im Vorstand.

Die Obergemeinde, und natürlich Söven selbst, war der Mittelpunkt seiner Arbeit für und mit den dort lebenden Menschen, die ihn und seine Arbeit schätzten. Neben der Politik war dies vor allem der Karneval mit seinem SKC, bei dem er in den unterschiedlichsten Funktionen tätig war, zuletzt als Präsident und Vorsitzender. Auch die Feuerwehr unterstützte er über lange Zeit als aktiver Feuerwehrmann.

Wolfgang war immer gut gelaunt, stets ansprechbar, hilfsbereit und zupackend. Ein „geht nicht“ gab es bei ihm nicht.

Bis zuletzt war es ihm ein großes Anliegen, für die Vereine und das Leben in Söven wieder einen Dorfgemeinschaftsraum zu verwirklichen, um das Brauchtum und die Gemeinschaft in der Obergemeinde zu unterstützen. Bis es soweit ist, hat er auch gerne mal für die unterschiedlichen örtlichen Gruppen seinen Wintergarten zur Verfügung gestellt. Das Engagement und die Hilfsbereitschaft, die Wolfgang ausmachte, war vorbildlich für uns alle. Wir alle werden ihn als diesen geselligen Menschen in Erinnerung behalten.

Selbst seine Krebserkrankung ließ ihn nicht abhalten, weiter mitzuarbeiten und sich zu engagieren, weil er seine Heimat liebte.

Wir verlieren mit Wolfgang einen großartigen Kollegen, einen treuen Weggefährten und einen großen Kämpfer. Seinen letzten Kampf hat er jetzt verloren.

Wolfgang, Du warst ein wunderbarer Kerl und Freund. Mach et joot!

Wir werden Dich nicht vergessen!

In stiller Trauer und tiefer Verbundenheit

Angelina Keuter, CDU Vorsitzende

Sören Schilling, CDU Fraktionsvorsitzender

Thomas Wallau, CDU Ehrenvorsitzender

Für mehr Sicherheit beim Radfahren!

13. September 2024 in Meldungen

Der Mobilitätsausschuss hat heute beschlossen, eine neue RadPendlerRoute einzurichten.

Wir haben gemeinsam mit FDP und „Unabhängigen“ dafür gesorgt, dass sich die Dinge in eine Richtung entwickeln, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt. Unser Ziel ist es, dass sich Radfahrende sicher und gemeinsam durch das Zentrum bewegen können.

Im Ausschuss ging es heute um den Abschnitt von der Warth (Lipgenshof) bis nach Geistingen.

Die Verwaltung hatte bereits vor den Ferien einen Vorschlag gemacht, der uns an einigen Stellen noch nicht so richtig überzeugte. Aus diesem Grund hatten wir eine Befahrung der Route beantragt. Diese hat gezeigt, dass es noch einiger Änderungen bedarf.

So hätte der Verwaltungsentwurf am Lipgenshof aus unserer Sicht zu einer großen Gefahrensituation für alle Verkehrsteilnehmenden geführt, insbesondere für Schülerinnen und Schüler. Wir haben erreicht, dass hier sowie die Kreuzungen Theodor-Heuss-Allee/Wehrstraße, Am Helenenstift/Bonner Straße sowie Bonner Straße/Schützenstraße untersucht wird, wie die Punkte sicher gestaltet werden können.

In der Wehrstraße konnten wir erreichen, dass Bäume erhalten bleiben und entgegen der Vorschlägen der anderen Parteien jetzt ein Großteil der Parkplätze erhalten werden kann.

„Wir haben uns mit unseren Partnern als einzige Fraktionen die Zeit genommen, die Strecke genau zu analysieren und eigene Ideen zu entwickeln. Für und ist es wichtig, die Menschen zusammenzubringen und ihre verschiedenen Interessen zu berücksichtigen.“, so André Düvell, mobilitätspolitischer Sprecher und Peter Ehrenberg, stellv. Fraktionsvorsitzender.

„Es braucht manchmal eine Runde mehr, um die besten Lösungen zu finden. Wir sind Kompromisse eingegangen, die uns nicht leichtgefallen sind. Wir setzen bei der Verkehrswende auf eine sachliche Diskussion und ein Miteinander – Populismus und Polemik bringt uns hier nicht weiter“, betont Sören Schilling, Fraktionsvorsitzender, nach einem teils hitzigen Sitzungsverlauf.

Auch die zuständigen Ratsmitglieder Christoph Laudan, Markus Kania, Hans Gerd Pützstück, und Gerd Dohlen freuen sich, dass sich der Einsatz für die bessere Lösung gelohnt hat.

CDU Hennef wählt Dirk Busse einstimmig

29. August 2024 in Meldungen

Auf der Mitgliederversammlung der CDU Hennef nominierten die Mitglieder Dirk Busse einstimmig zum Kandidaten für die Aufstellungsversammlung für die Bürgermeisterkandidatur der CDU Hennef.
„Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen“, fasste die Parteivorsitzende Angelina Keuter zu Beginn der Versammlung die Situation zusammen.
Aufgrund eines Hacker-Angriffs auf eine Tochtergesellschaft der Bundes-CDU ist es den Orts- und Stadtverbänden der CDU in Deutschland derzeit nicht möglich, rechtssicher zu Mitgliederversammlungen zur Aufstellung von Kandidaten und Kandidatinnen für die Kommunalwahl in NRW und für die Bundestagswahl nächstes Jahr einzuladen und Wahlen durchzuführen.
Dies soll voraussichtlich erst wieder ab Ende September 2024 möglich sein.
Die Zeit bis dahin wollte die CDU Hennef jedoch nicht ungenutzt verstreichen lassen und befasste sich daher in der Mitgliederversammlung in zwar nicht rechtsverbindlicher, aber doch ganz klar zielgerichteter Weise mit dem Thema Bürgermeisterkandidatur.
„Unser Ziel ist es, das Bürgermeisteramt in Hennef zurückzugewinnen.“, so die Parteivorsitzende Angelina Keuter.
Der Parteivorstand votierte bereits vor circa eineinhalb Jahren einstimmig dafür, eine Kandidatenfindungskommission zu begründen, die aus erfahrenen und aktuell führenden Parteimitgliedern besteht, wie etwa Hans-Peter Lindlahr, Regierungspräsident a. D..
Unter Leitung der Parteivorsitzenden Angelina Keuter machte man sich auf die Suche und wurde auch fündig.
Nach einer guten Überlegungsphase und Abwägung aller relevanten Aspekte innerhalb der Familie und in seinem Bestattungsunternehmen sagte Dirk Busse zusammen mit seiner Frau Eva und seiner Tochter „Ja“ und erklärte sich bereit, sich um das Amt als Bürgermeister zu bewerben.
Um mit ihm bereits jetzt, ungefähr ein Jahr vor der Wahl, auch Präsenz in der Stadt zu zeigen und um sich auf einen intensiven Wahlkampf vorbereiten zu können, war es also nötig, eine individuelle Lösung in Bezug auf den im Raume stehenden Hackerangriff und die damit verbundene Verzögerung bei der rechtssicheren Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten zu finden.
Diese fand sich mit der erfolgten Abstimmung zu Gunsten von Dirk Busse auf der Mitgliederversammlung.
Dirk Busse stellte sich im Vorfeld der Abstimmung vor, berichtete von seinem Werdegang, seinen bemerkenswerten vielfältigen beruflichen Qualifikationen und stand den Anwesenden im Nachgang hierzu auch noch einmal zu konkreten Fragen Rede und Antwort.
Seine Vorstellung überzeugte und bescherte ihm sodann ein einstimmiges Ergebnis.
„Wir freuen uns jetzt schon auf einen intensiven und erfolgreichen Wahlkampf mit Dirk Busse“, so der Ehrenvorsitzende der Partei Thomas Wallau, der die Versammlung auch leitete. In lockerer Atmosphäre ließen die Parteimitglieder den gelungenen Auftaktabend anschließend noch ausklingen.
„Dirk Busse bringt alles mit, was es für das anspruchsvolle Amt des Bürgermeisters und für Hennef braucht. Wir sind stolz, den besten Kandidaten gefunden zu haben.“, resümierte die Parteivorsitzende Angelina Keuter zufrieden.