Die Diskussion beschäftigt die Bürgerinnen und Bürger schon seit vielen Jahrzehnten.Nun geht es weiter: Ein zentraler Schritt ist die sogenannte Umweltverträglichkeitsstudie (UVS), die notwendig ist, um in die nächsten Planungsschritte einsteigen zu können. Bereits der damalige Bürgermeister Pipke hatte hierzu mit dem damaligen NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst vereinbart, dass die Stadt – gegen Kostenerstattung – die erforderlichen Ausschreibungen übernimmt.

Inzwischen konnte ein Ingenieurbüro gefunden und beauftragt werden. Die Studie soll noch in diesem Jahr starten und sich über rund ein Jahr, also eine komplette Vegetationsperiode, erstrecken.

Die Hennefer CDU freut sich über diesen Fortschritt, setzt sie sich doch schon seit langem für eine große Lösung ein, um die Anwohnerinnen und Anwohner möglichst umfassend zu entlasten. „Wir sind sehr froh, dass wir einen großen Schritt weiterkommen und danken allen, die sich seit langem für diese Entlastung einsetzen“, erklären Fraktionsvorsitzender Sören Schilling, Vize-Bürgermeister Max Heller sowie die Ratsmitglieder Claudia Dederich und Karl-Michael Büllesbach.

Ebenso erfreut zeigen sich Landtagsabgeordneter Björn Franken und Bundestagsmitglied Lisa Winkelmeier-Becker: „Mit der Umweltverträglichkeitsstudie erhalten wir Klarheit darüber, welche Variante am besten geeignet ist.“