CDU-Mitglieder pflanzen mehr als 1000 Bäume

27. März 2021 in Meldungen

Wir bekennen uns zu unserer Herkunft, zu unserer Tradition und zu unserer Verantwortung für die Schöpfung. In Erinnerung an die ehemaligen Gemeinden Hennef, Uckerath und Lauthausen und Verantwortung für die kommenden Generationen haben die Hennefer CDU-Mitglieder heute stellvertretend in Bödingen, Geistingen und Uckerath insgesamt 1050 Bäume gepflanzt.

Mit dabei waren unsere Bundestagsabgeordnete, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und CDU-Kreisvorsitzende, Elisabeth Winkelmeier-Becker sowie unser Landtagsabgeordnete Björn Franken, der auch Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (Region Rhein-Sieg) ist.

Rund 30 Mitglieder pflanzten Corona-konform, in verschiedenen Schichten, heimische und widerstandsfähige Bäume. Mit Walnüssen, Eichen, Maronen, Kirschen, Birken u.a. möchten wir einen Beitrag dazu leisten die abgeholzten Fichtenwälder, die unter Hitze und dem Borkenkäfer gelitten haben, wieder aufzuforsten.

„Ich freue mich, dass wir mit einer solch großen Menge quasi einen eigenen Wald pflanzen konnten. Danke an alle, die dieses Projekt unterstützt haben!“, erklärt der Parteivorsitzende Thomas Wallau.

Tag des Wassers – Kampagne für Brauchwasser zur Bewässerung

22. März 2021 in Meldungen

Die Hennefer CDU und FDP beauftragen die Stadtverwaltung ein Konzept zur intensiveren Nutzung von Regenwasser für die Bewässerung von Grünanlagen zu erarbeiten. Dieses Konzept solle sowohl den Aspekt einer vereinfachten Antragstellung als auch die Möglichkeit der Förderung auf regionaler und überregionaler Ebene von Regenwassernutzungsanlagen oder zur Aufstellung von Regentonnen überprüfen und ggf. erarbeiten. Ferner soll die Entnahme von Trinkwasser zu Bewässerungszwecken auch mit nicht fest installierten, jedoch verplombten Wasserzählern ermöglicht werden.

„Unser qualitativ sehr hochwertiges Trinkwasser ist eine der wertvollsten Ressourcen und ein Lebensmittel bester Güte. In den beiden vergangenen Sommern mussten wir erleben, dass die Trockenperioden teilweise über mehrere Wochen, ja sogar Monate andauerten. In dieser Zeit steigt der Verbrauch von Trinkwasser rapide an, da ein Großteil davon zur Gartenbewässerung benötigt wird. Auch die Stadtverwaltung spornt ihre Bürger regelmäßig in den Sommermonaten dazu an, sich um die Bäume im öffentlichen Raum zu kümmern, und diese zu bewässern. Für die Bewässerung von Pflanzen wird jedoch keine Trinkwasserqualität benötigt, da Trinkwasser mit dem Einsatz von Energie für seinen Einsatzzweck aufbereitet werden muss. Mit der vermehrten Aufstellung von Regentonnen oder Einbau von Zisternen wäre auch in Sachen Klimaschutz eine Entlastung gegeben.“, erklärt Thomas Wallau, CDU-Vorsitzender.

„Weiterhin erleben wir zunehmend Starkregenereignisse, bei denen innerhalb kürzester Zeit große Mengen Niederschlagswasser in unsere Bäche und Flüsse geleitet werden. Dass in diesem Fall erst einmal die im Antrag genannten Behältnisse gefüllt würden, bevor die überschüssigen Mengen in die Vorfluter gelangen, bringt auch auf diesem Gebiet eine kleine Entlastung. Die Möglichkeit der Trinkwasserentnahme mit nicht fest installierten Zählern zur Bewässerung sollte ermöglicht werden, da irgendwann auch mal die größte Tonne oder Zisterne leer ist. In dem Fall muss bislang bekanntlich Trinkwasser mit Kanalgebühren eingesetzt, oder eine weitere geeichte Wasseruhr fest eingebaut werden, mit der der Verbrauch von Wasser ermittelt wird, für das keine Kanalgebühren entrichtet wird. Hier soll der Einbau von verplombten Zählern nur dort zur Anwendung kommen, wo kein Festeinbau aus baulichen Gründen möglich ist.“, ergänzt Alexander Hildebrandt, FDP-Ratsmitlglied.

Ortsumgehung Uckerath im Arbeitsprogramm 2021

21. März 2021 in Meldungen

2018 war Landesverkehrsminister Hendrik Wüst auf Einladung unseres Landtagsabgeordneten Björn Franken in Uckerath: Er hat Wort gehalten –die Planung für die Ortsumgehung Uckerath steht im „Arbeitsprogramm 2021 für die Bundesstraßen in NRW“.

„Wir kämpfen schon lange dafür, dass die Anwohnerinnen und Anwohner an der B8 von Verkehr, Lärm und Abgasen entlastet werden.

Nachdem bereits im Oktober 2020 gemeinsam mit dem ehemaligen Hennefer CDU-Bürgermeister, Klaus Pipke, im Verkehrsministerium die Verwaltungsvereinbarung unterzeichnet werden konnte, kommen wir wieder einen großen Schritt weiter!

Danke an unseren Landtagsabgeordneten Björn Franken und alle anderen, die sich von Hennef bis zur Bundesebene, wie unsere Bundestagsabgeordnete Lisa Winkelmeier-Becker, für diese dringend notwendige Maßnahme seit Jahren beharrlich einsetzen!“, erklärt Thomas Wallau, Vorsitzender der CDU-Hennef.

Foto: Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (hinten) mit unserem Landtagsabgeordneten Björn Franken (r.), dem ehem. Hennefer Bürgermeister Klaus Pipke (2.v.r.), dem CDU-Vorsitzenden Thomas Wallau (l.) und den damaligen Uckerather Ratsmitgliedern Claudia Berger und Hans-Peter Höhner im Jahr 2018.