Verkehrssituation Dambroich (L143) verbessern

25. August 2022 in Meldungen

Auf Antrag des Ratsbündnisses aus CDU, FDP und „Die Unabhängigen“, wird die Stadt Hennef beaufragt, Lösungsansätze für die derzeitige Verkehrssituation im Bereich der Einmündung der Pleistalstraße in Dambroich in die L 143 zu entwickeln und diese zeitnah in eigener Zuständigkeit umzusetzen bzw. die zuständigen Stellen dazu aufzufordern. Insbesondere die Anordnung einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h solle geprüft werden.

„Die derzeitige Gestaltung ist nicht geeignet, ein gutes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Den Unsicherheiten für Fußgänger und Fahrradfahrern muss begegnet werden!“, erklärt Wolfgang Neuhöfer, Ratsmitglied für Dambroich.

Beklagt werden u.a. eine unzureichende Ausleuchtung der Verkehrsfläche für den Fall der Querung z.B. zur Bushaltestelle „Pleistalstraße“, das Fehlen klarer Beschilderungen sowie eine dort zu hohe Geschwindigkeitsregelung auf der Landesstraße von 100 km/h.

Die L 143 wird zudem von sehr vielen Lastkraftwagen mit Zielrichtung Basaltwerk Hühnerberg befahren. Gleichwohl liegt die Fahrstreifenbreite teilweise bei nur 325cm je Fahrtrichtung und kann damit durchaus als eng betrachtet werden.

Während auf der L 143 in den Stadtbereichen Sankt Augustin und Königswinter weitestgehend Geschwindigkeitsbegrenzungen von 50 km/h bzw. 70 km/h im außerörtlichen Bereich bestehen, darf im Bereich der Stadt Hennef die außerorts zulässige Regelgeschwindigkeit von 100km/h gefahren werden.

Im Hennefer Streckenabschnitt befinden sich außerhalb der Ortschaft an dieser Straße zwei Bushaltestellen. Um diese Haltestellen erreichen zu können, bedürfe es einer Straßenquerung für die Fußgänger.

„Lösungen sind hier sowohl kurzfristig durch die Anordnung einer abgesenkten Höchstgeschwindigkeit auf der L143 entlang der Einmündungen nach

Dambroich auf 70 km/h möglich, als auch durch überschaubare bauliche Anpassungen. Als solche kommen die Errichtung von Bedarfsampeln und Querungshilfen sowie die Installation moderner Beleuchtungsmittel in Betracht.“, so Marc Sprungmann, Sachkundiger Bürger der CDU-Fraktion.

„An dieser Stelle kann durch bereits verhältnismäßig überschaubaren Aufwand viel erreicht werden! Soweit hier eigene Zuständigkeiten überschritten werden müssen, ist seitens der Stadtverwaltung an den für die L143 zuständigen Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen heranzutreten.“, ergänzt Claudia Jung, stellv. Ratsmitglied für Dambroich.

Bildungsreise nach Berlin

21. August 2022 in Meldungen
Unsere Bundestagsabgeordnete Lisa Winkelmeier-Becker hat eine Gruppe engagierter Hennefer CDU-Mitglieder nach Berlin eingeladen.
 
Auf dem umfangreichen Programm in Berlin standen eine Stadtrundfahrt, ein Besuch im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie ein Besuch der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam. Das ehemalige NS-/ Sowjet und Stasi-Gefängnis führt die Brutalität der verschiedenen Diktaturen von rechts wie links genauso vor Augen, wie der Tränenpalast im Berliner Zentrum. Hier verabschiedeten sich Westdeutsche von ihren Verwandten in Ostdeutschland oder Ostdeutsche, die die DDR für immer verließen.
 
Beim Besuch des Reichstages konnten der Plenarsaal und die Reichstagskuppel besichtigt werden. Dort traf sich die Gruppe auch mit Lisa Winkelmeier-Becker, um über aktuelle politische Ereignisse wie die Energieversorgung zu diskutieren.
 
Neben dem Bildungsprogramm gab es Highlights wie ein Essen im Berliner Fernsehturm und eine Schifffahrt auf dem Wannsee. Abends konnte in der Ständige Vertretung Berlin auch ein Kölsch getrunken werden.
 
„Wir bedanken uns herzlich bei Lisa Winkelmeier-Becker für die Einladung nach Berlin und die Möglichkeit an der spannenden Fahrt teilzunehmen! Es waren schöne Tage mit einer tollen Gruppe aus dem Rhein-Sieg-Kreis!“, erklärt Peter Ehrenberg, stellv. Fraktionsvorsitzender.

Heimatnadel für Marita Klein-Henseler

15. August 2022 in Meldungen

„Ohne Marita Klein-Henseler würde in Allner eine Menge weniger laufen“, sagte Reinhard Lindner. Folgerichtig wurde sie als neue Trägerin mit der Hennefer Heimatnadel ausgezeichnet.
Ob im Heimatverein, im Club 90, in der Kirchengemeinde oder bei den ConcerTanten – Marita Klein-Henseler ist da, wenn sie gebraucht wird.
„Gratulation an eine engagierte Managerin aus Allner. Marita Klein-Henseler verkörpert über Jahrzehnte Ehrenamt und selbstloser Einsatz für ihre Mitmenschen und ihre Heimat“, so Thomas Wallau als Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Ehrenamt und Städtepartnerschaft, der sich mit ihr und Reinhard Lindner sowie Brigitte Hopp über die Ehrung freute.