STOP-Schild sorgt für mehr Verkehrssicherheit

31. Oktober 2021 in Meldungen

Seit langem ist die Einmündesituation an der L 125 (Kümpeler Str./L 125) für alle Verkehrsteilnehmer unbefriedigend.Daher hatte die Hennefer CDU anlässlich ihres Termins „CDU hört zu“ vor einigen Monaten zu einem Ortstermin, u.a. mit der Dorfgemeinschaft Edgoven e.V., eingeladen. Auf Vermittlung unseres Landtagsabgeordneten Björn Franken konnte sich der Staatssekretär im NRW-Verkehrsministerium, Dr. Hendrik Schulte, vor Ort ein Bild von der Situation machen.

„Ich freue mich, dass wir jetzt einen großen Schritt weiterkommen!“, so Björn Franken. Inzwischen wurde ein „STOP-Schild“ gesetzt, um auf die besondere Bedeutung und Gefahr hinzuweisen. Als nächstes ist die Vollsignalisierung dieser Einmündung mit einer erweiterten Ampelanlage geplant.

„Damit ist gewährleistet, dass die Verkehrsteilnehmer aus der untergeordneten Straße durch die Signalisierung gesichert auf die Landesstraße auffahren können.“, ergänzt Swen Schubert, Sachkundiger Bürger aus Edgoven.

Unser CDU-Vorsitzender Thomas Wallau freut sich über die Lösung: „Mit „CDU hört zu“ sind wir vor Ort und wollen Probleme lösen. Gerade die schwierige Situation an dieser gefährlichen Ecke mit einem gemeinsamen Gespräch am besten gelöst werden kann. Danke an alle Beteiligten.“

Haus der Geschichte in Bonn – Senioren Union Hennef auf Zeitreise

18. Oktober 2021 in Meldungen, SU

Nach 1 ½ Jahren wieder eine Veranstaltung der Senioren Union, die Corona
Pandemie hatte alle Pläne durchkreuzt. Die Teilnehmer waren vollständig geimpft, so
konnten wir frohen Mutes starten. Den Rundgang in kleinen Gruppen leiteten 3
Mitarbeiter des HdG mit Mikrofon und Empfangsgeräten. Das ermöglichte einen
regen Austausch durch Fragen und eigene Geschichten der Gäste, die schon
aufgrund Ihres Alters vieles aus eigener Erfahrung kannten – oder wiedererkannten.
Schon die Geschichte des Museums ist spannend, Bundeskanzler Helmut Kohl
setzte sich dafür ein, dass bei dem absehbaren Umzug der Bundesregierung nach
Berlin in Bonn keine Bauruinen sondern lebendige Museen zurückblieben.
Inzwischen umfasst die „Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland“ vier Museen; in Bonn, Berlin und Leipzig. Die Sammlung zur deutschen
Geschichte vom Ende des zweiten Weltkriegs bis zur Gegenwart umfasst etwa
1.000.000 Original Objekte, von der Briefmarke bis zum Panzer, in der
Dauerausstellung in Bonn sind mehr als 7.000 Objekte zu sehen. Das riesige Depot
in Bonn reicht einige Stockwerke unter die Erde, während der Bauarbeiten vor
einigen Jahren hatten wir schon die Gelegenheit zu einer Besichtigung.
Der Rundgang ist eine Zeitreise, beginnend im Erdgeschoß mit dem Ende des
Krieges, Flucht und Vertreibung, ausgestellt sind z.B. Dateikästen und Objekte des
Deutschen Roten Kreuzes zur Familienzusammenführung (DRK-Suchdienst) und der
Rumpf eines „Rosinenbombers“, während der Blockade durch die Sowjets 1948/49
versorgten diese die Westberliner. Schnell trennten sich die 3 Verwaltungszonen der
Westalliierten von der sowjetisch beherrschten Ostzone. Die Entwicklung der
Demokratie im Westen und der kommunistischen DDR im Osten werden bis zur
Wiedervereinigung am 3. Okt. 1990 parallel dokumentiert. Alle gezeigten Objekte aus
Alltag, Kultur, Wirtschaft, Politik und Weltgeschehen sind Originale, jedes hat eine
eigene Geschichte. Dazu kommen viele Fotos und Filme. Die Reise endet im
Obergeschoss mit Resten der Berliner Mauer und einem durchsichtigen, begehbaren
Brandenburger Tor. Das letzte Objekt am Ausgang unter dem Dach ist ein
Flüchtlingsboot aus dem Mittelmeer, das als Mahnmal eine Rundreise durch viele
deutsche Kirchen erlebte.
Die Führungen konnten einen ersten Eindruck vermitteln, es ist sicher lohnend bei
eigenen Besuchen längere Zeit in den Bereichen zu verweilen, die einen besonders
interessieren. Es gab auf alle Fälle genug Gesprächsstoff für das anschließende
Mittagessen im Museumscafé.
Marga Rothe

CDU hört zu Hennefpartei lädt Sportvereine zum Gespräch ein

14. Oktober 2021 in Meldungen

In ihrer Reihe „CDU hört zu“ sprachen die Vertreter der Hennefpartei mit den Hennefer Sportvereinen.

Die Vereinsvertreter machten deutlich, dass der Markenkern „Sportstadt Hennef“ nicht nur erhalten bleiben, sondern weiter ausgebaut werden sollte. Die Erfolge aus den letzten zwei Jahrzehnten bieten eine solide Grundlage, um insbesondere die Infrastruktur auf dem hohen Niveau zu erhalten.

Andere Themen waren z.B. die Planungen um den sogenannten Schulcampus oder die Belegung von Sporthallen und der Einsatz im Ehrenamt.

„Wir haben einige Punkte mitgenommen, die wir in unsere weitere Arbeit gerne mit einbeziehen wollen bzw. wo wir, in Zusammenarbeit mit der Verwaltung, helfen wollen. Das zeigt, wie wichtig der Austausch mit den Vereinen ist“, so Johanna Sieling als Sprecherin der CDU-Fraktion im Schul- und Sportausschuss.